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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Schutz
Mann sollte darüber nachdenken , ob wir nicht zusätzlich zur Bundewehr und den Reservierten eine Nationalgarde wie die USA aufstellen.Leute welche hier ehrenamtlich tätig wären, könnten wie in den USA eine Ausbildung od. Stipendiumerhalten.So würde man die enormem Personalkosten eines stehendes Heeres sparen , aber dennoch eine Starke Bundewehr im Krisenfall haben. Denn jetzt würde es Jahre dauern, bis wieder mehr Soldaten ausgebildet sind und das Material beschafft ist, würde eine Kriese kommen
Quelle: Eine Nationalgarde nach US - Vorbild wie die freiwillige Feuerwehr in der BRD.
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    Mannstärke
Optimal wäre es, wenn neben den aktiven Einheiten noch eingelagerte existieren würden, die immVerteidigunsfall aktiviert werden würden, um die aktiven Einheiten zu unterstützen. Die Wehrpflicht würde dafür sorgen, dass jederzeit genügend Kräfte vorhanden sind, um das nötige Personal zu liefern. Zu dem sollte die Zahl von Soldaten im Verteidigungsfall an die Gesamtbevölkerung angepasst werden, am besten 0,25-0,5%, also 200000 bis 400000 Mann in der BRD.
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    Wappnen in unsicherer Lage
Die internationale Lage ist angespannt. Arabischer Frühling, Bürgerkrieg in Syrien, Nordkoreanisches Säbelrasseln, Euro-Krise, Amerika bröckelt, Unabhängigkeitsbestrebungen in vielen Ländern. In der 3.Welt brodelt es nach wie vor und fast überall wird aufgerüstet. Pakistan ist istabil und verfügt über Atomwaffen. Wir müssen für die Konflikte der Zukunft gewappnet sein!
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Die Gefahr eines großen Panzerangriffs aus dem Osten ist heute sehr gering. Panzer sind heute nicht mehr der Hauptgefechtsträger; daher würden knapp 450 Panzer für Deutschland ausreichen. Allerdings sollte die Bundeswehr ausrüstungstechnisch an die neuen Aufgaben wie die asymmetrischen Konflikte anpassen. Dazu gehören zum Beispiel leistungsfähige Schiffe wie Hubschrauberträger (Z. B. die franz. Mistral-Klasse), aber auch leistungstarke Hubschrauber wie der UH-60. für diese neuen Konflikte würde bei angemessener und guter Ausrüstung eine Armee von ca.250'000 Mann genügen. Problem : Die Kosten
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Die Bundeswehr sollte muss dazu in der Lage sein, neben den neuen Konfliktherden auch die alten zu meistern. Denn sollte in einer der osteuropäischen Staaten wie zum Beispiel Weißrussland oder der Ukraine ein ultranationalistischer Regierungschef an die Macht kommen und aus irgendeinem Grund einen Krieg beginnen, muss die Bundeswehr in der Lage sein, seine Grenzen selbst zu verteidigen, bis Verstärkung aus anderen NATO - Staaten eintrifft. Denn noch kleinere Armeen wie die polnische oder die tschechische sind dazu wohl kaum in der Lage, da ihre Ausrüstung oft noch aus Ostblockzeiten stammt.
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    Abrüstung
Wir haben mit die besten Waffensysteme und eine lange Militärtradition in unserem Land da ist es doch komisch das wir der 3 größte Waffenexporteur, eine verhältnismäßig kleine Armee haben und immer weiter Abrüsten .Wenn man sich mal anschaut was die Bundeswehr betsellt hat undwieviel sie noch hat ...Es wird ja auch Immerweniger Respekt der Armee zugebracht anstatt zu würdigen was sie für unser land machen . lieber an anderen Stellen sparen als an der Sicherheit von über 80 Millionen Personen.
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    Wachsam sein
Auch wenn in Europa gottseidank gerade Frieden herrscht, so ist das alleine noch keine Ewigkeitsgarantie. Man sieht es ja an der Krise wie fragil Europa ist. Man sollte stehts wachsam sein und sich nicht der blauäugigen Illusion hingeben, es drohe in Europa kein Krieg mehr. Bsp Kosovo. Belgien bricht auseinander, Katalanien will die Unabhängigkeit von Spanien, Schottland will d Unabhängigkeit von GB, Diktatur in Weißrußland, etc...
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    Armee zu klein
Eine Armee von nur 180.000 Mann ist objektiv betrachtet NICHT in der Lage, d. Volk zu verteidigen. Auch was internationale Friedensmissionen angeht ist Deutschland mit einer derart kleinen Armee nicht einsatzfähig und wir laufen Gefahr, nicht ordentlich bündnisfähig zu sein, da wir mit so wenig Truppen fast keinen eigenen Beitrag leisten können. Fakt ist, daß 180.000 Soldaten NICHT in der Lage sind, Deutschland zu schützen. Eine Aufstockung d. Truppen ist unerlässlich.
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    Juristische Hürden
Die BW auf 600.000 Mann aufzustocken, ist juristisch unmöglich, da die Obergrenze in den 2+4-Verträgen auf 370.000 begrenzt wurde. Aber 185.000 Mann sind eindeutig zu wenig. Zudem würde die Aufstockung der Streitkräfte die Wirtschaft ankurbeln, und zwar nicht nur in Deutschland, da hochqualitative Syteme bereits auf dem Markt sind. Außerdem sollten die Politiker mit Blick auf die momentane Krise auf der Krim überlegen, ob die Gefahr eines neuen kalten Krieges schon vorbei ist. Am besten wäre es, die Bundeswehr auf ca. 200.000 Mann aufzustocken und besser auszurüsten, um sie flexibel zu mache
Quelle: Verstand
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    Demokratie schützen
Ob 600000 nun zu viel sind oder nicht sei mal dahingestellt. ABER Fakt ist, daß wir unsere Armee die immerhin schon seit 57 Jahren den Frieden und die Freiheit sichert, nicht einfach verkommen lassen dürfen. Es gilt das Volk, das Land, die Verfassung und die Demokratie zu schützen.
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    Pro
1. Eine starke Armee symbolisiert auch ein starkes Land 2. BrD braucht als wichtigstes EU-Land & wichtiges Exportland 'ne gute Armee: Zum Schutz vor Handelsfeinden (Piraten etc.) & um nicht von andren Ländern was vorgeschrieben zu bekommen 3. Die Welt wird immer heikler. Wasser & Öl = knapp. Präsident Köhler hatte Recht, er sagte:Die Bundeswehr vertritt im Ausland auch dt. Interessen.Auch wenn d. hier d. Linken nicht hören wollen, es ist so;man wirds dann einsehen, wenn d. Liter Benzin 5€ kostet
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    Landesverdeitigung im Kriesenfall
Wenn in Europa od. mit unseren östlichen nicht EU - Nachbarn etwas schief laufen sollte , wären wir auf die USA angewiesen weil die Bundewehr nicht mehr in der Lage ist uns zu verteidigen. Der Eurofighter ist veraltet und hieß früher mal Jäger 90 , Projekt aus 1988, dass die Wehrpflicht abgeschafft ist gut, aber wir sollten denoch ein Berufsarmee mit 200000 Mann mit modern Waffen haben und nicht nur 15000 schlecht ausgerüstete.
Quelle: Alte Waffen
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    Verrat. gekonnte destabiliserung, kriegsanzettlung etc
Unsere Armee ist in einem Mistzustand. Wir könnten sehr viel Geld sparen in dem man die GESAMTEN Führungsposten der armee rausschmeist. so viel inkompetenz. Der verteidigungsminister gehört vor Gericht. 180000 Mann könnten reichen mit einem GIGA Budget wie 33 Milliarden solange alles top ausgerüstet WÄRE und mehr als nur 1/40 der Armee tatsächlich einsatz fähig wäre. Ich kann einffach nicht verstehen wie die Schweiz zb 150000 mann haben kann für 4~ mia und wie mit 8 mal mehr nicht mal hubschrauber haben die fliegen können.!!! Gebt das armee management einem Kleinkind und es wäre bssr
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Lagebild verkannt
Erstens drohen in Europa seit Ende des Kalten Kriegs keine Kriege mehr. Kriegsgüter des 19. Jhdts sind für Auslandsmandate brauchbar- nicht gegen die Gefahr atomarer Proliferation an religiöse Fanatiker. Zweitens ist die Wehrpflicht eine massiver Freiheitsverlust. Wenn man eine Freiwilligenarmee ablehnt, dann bitte nicht nur zu militaristischer Angeberei. Drittens hätte seit einigen Skandalen (z.B. Gorch Fock, geöffneter Feldpost, veralteten Waffen) weniger naive Obrigkeitsanbetung erwartet.
Quelle: wacher Geist
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    altes Thema.... lernt Ressourcen zu nutzen.
Die Bw will nicht aufgestockt werden. Es fehlt an Geld für neue Technik. Sie ist mit ihren eigenen Soldaten nicht in der Lage, aus 300 defekten Panzern, wieder 250 Einsatzbereit zu machen. Wenn es wirklich mal zu einer Bedrohung kommen sollte... sind Bündnisse aufgefordert zu handeln!!!! Wenn das Bündnis nicht funktioniert ist eh...alles zu spät. Meine Antwort ist.... Lernt zu wirtschaften. Lernt im Verbund aller Teilstreitkräfte zu handeln. Lernt mit vorhandenen Ressourcen umzugehen.
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    Derzeit kein Krieg geplant
Seit etwa 7000 Jahren wird systematisch die gesamte Welt erobert. Kein Land außer Südostchina hatte Krieg geführt, bevor es nicht 1x erobert wurde. Neue Eroberungen gibt es nur für Kontrollsystem-updates. Wir hatten erst eins, die Bevölkerung besteht aus Medienzombies und es ist besser, wenn beim nächsten Update weniger Menschen verletzt werden. Länder ohne "Weltbank": Iran, Nordkorea, Kuba.
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    Aufrüstung
600000Mann? finde ich ein wenig übertrieben .Ok 200 Panzer sind echt wenig aber die Europäische Union kann man in Krisensituation "eine Armee" nennen da sie ja auch den Status einer Supermacht(schuldige wenn ich mich Irre kann auch Großmacht gewesen sein) besser könnte man die Wehrpflicht nicht mehr Aussetzten sodass im Krisenfall die Ausbildung schneller "aufgefrischt wird"
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    Polizie für niccht vorhanden Terroristen.
600000 Mann sind zu viel ,aber jetzt nur 150000 sind zu wenig!Denn obwohl die RAF 1990 sich auflöste, haben wir heute doppelt soviel Polizei wie damals,wegen einer imaginären aber real nicht vorhandenen Terrorgefahr. Aber Verteidigungspolitisch ist die Gefahr da, wenn aus Ägypten od. Syrien ein 2.Iran, werden sollte, od. ein östlicher Diktatur durchdreht, dies würde eigenlich 250000 Mann rechtfertigen. Das kleine Belgien hat 400 Kampfpanzer , die Bundewehr aber nur 200 ist das schon kurios.
Quelle: Imaginäe Terrorgefahr für ständig mehr Polizei , aber an der Bundeswehr wird gespart.
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    Quantität statt Qualität
600.000 Mannstärke ist vollkommen übertrieben, soviel könnte man in der deutschen Bevölkerung nie rekrutieren. Die einzige Möglichkeit, so eine irrationale Zahl zu bewerkstelligen wäre, die vorhandenen Eignungs- und Sondierungsverfahren weiter zu lockern. Quantität statt Qualität.
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