Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Ersetzung oder Ergänzung durch eine Umweltabgabe ...
... die so bemessen ist, dass davon genügend Hundefänger und Ordnungsamtsmitarbeiter und Reinigungskräfte bezahlt werdern können, um Gehwege, öffentliche Parks und Kinderspielplätze stets frei von Hundekot und Hundeurin und von agressiven Kötern zu halten. Diese Umlage sollte mindestens 10-mal so hoch, wie die derzeitige Hundesteuer sein. Übergangsweise ginge auch Umweltumlage und Hundesteuern parallel, die Steuer vor allem um die lästige Zunahme der Verköterung der Innenstädte zu begrenzen.
Quelle: www.gegenhund.org
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Die Steuereinnahmen müssen den Hunden nicht zugute kommen. Sie dienen einzig und allein dem Zweck, die Zahl der Hunde zu beschränken, nach dem Motto: Je teurer, desto weniger. Und der Menge an Sch..ßhaufen auf den Gehwegen in meiner Heimatstadt nach zu urteilen sind es noch zu viele.
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    Ergänzende Hunde-Pfandgebühr einführen von z.B. 1TEUR monatlich.
... und wer täglich eine entsprechende Menge Hundekot und Hundurin bei einer zu benennenden Sammelstelle abgibt, erhält bis zu 30 EUR pro Tag davon wieder erstattet. Das würde das Köterunwesen zumindest ansatzweise verringern. Die Hundesteuer sollte natürlich dennoch erhoben werden - damit nicht soviele Köter in der Stadt gehalten werden.
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Die Haufenproduzierenden Viecher sind noch viel zu billig...Jede Tusse mit Foufou und chichi...weg damit. Verwahrlosung durch x Hundesammlung? Weg damit...
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