Protestaktion

openPetition geht heute für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle! Ich protestiere und gehe zur Demo.

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Hauptziel des Gesetzes sollte die Einführung einer Umweltabgabe zusätzlich zur Hundesteuer sein!
Es ist an der Zeit, dass zusätzlich zur (viel zu geringen) Hundesteuer von den Haltern der Köter eine Umweltabgabe (zB. mtl. 300 EUR) erhoben wird, um davon Hundefänger zu bezahlen, die freilaufende Köter und Köter ohne Beißkorb einsammeln sowie Leute, deren Köter auf Gehwegen und anderem öffentlichen Gelände Exkremente hinterlassen mit angemessenen Geldbußen und Reinigungspauschalen verwarnen. Das wäre ein nützliches öffentliches Jobprogramm. Ein DNA-Register für alle Köter wäre auch gut, damit nach Körperverletzungen durch Köter deren Eigentümer strafrechtlich verantwortlich gemacht werden.
Quelle: www.wa.de/nordrhein-westfalen/nach-hunde-angriff-drensteinfurt-polizei-ermittelt-gegen-doggen-halterin-frau-schwer-verletzt-8455086.html
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Verordnungen, die pauschalieren, sind weder sinnvoll noch verhaltensbiologisch zu begründen, weil die von Hunden ausgehende potentielle Gefahr, wenn überhaupt, rasseneutral zu bestimmen ist. Es muß um individuelle Merkmale gehe, die auf Verhaltensstörungen hinweisen. Die Benennung „gefährlicher Rassen“ stellt den Hund als alleinigen Verursacher eines menschengefährdenden Verhaltens dar und seine Maßnahmen betreffen nur den Hund. Der Mensch, der jede Hundezucht und Hundeentwicklung beeinflußt, rückt bei dieser Art der Reglementierung bedenklich in den Hintergrund.
Quelle: www.sos-hamburgdog.de/Gut_3.htm
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Es ist immer hilfreicher die Hundehalter zu Schulen und ihr Auge für die Erziehung ihres Hundes zu stärken. Denn jeder Hund kann durch Unwissen des Halters zur Gefahr werden. Dies zeigen diverse Beißstatistiken.
Quelle: „Analysis of Dog Bites in Children", in Pediatrics 2006;117:374-379
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    Ende der Leine
Wie bei uns Menschen, wird auch kein Hund aggressiv geboren. Es liegt immer am anderen Ende der Leine. Unterstützen Sie deshalb bitte unsere Initiative für ein gerechtes und vernünftiges und Hundegesetz ohne Rassendiskriminierung. Weitere Infos unter:
Quelle: www.hundisthund.de
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Schade
Leider haben die meisten Politiker nicht den Mut, den richtigen Weg zu gehen, wie es ihre Kolleginnen und Kollegen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein getan haben. Dort hat man die Rasselisten abgeschafft, weil man erkannt hat, dass es keine per se gefährliche Hunderasse gibt, sondern immer nur gefährliche Individuen, genauso wie beim Mensch. Das aber nun selbst grüne Politiker, wie in den vergangenen Jahren hier in NRW, die Köpfe in den Sand stecken und Rassismus weiter gutheißen, finden wir schon sehr befremdlich.
Quelle: HundistHund
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