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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Ende der Leine
Wie bei uns Menschen, wird auch kein Hund aggressiv geboren. Es liegt immer am anderen Ende der Leine. Unterstützen Sie deshalb bitte unsere Initiative für ein gerechtes und vernünftiges und Hundegesetz ohne Rassendiskriminierung. Weitere Infos unter:
Quelle: www.hundisthund.de
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Es ist immer hilfreicher die Hundehalter zu Schulen und ihr Auge für die Erziehung ihres Hundes zu stärken. Denn jeder Hund kann durch Unwissen des Halters zur Gefahr werden. Dies zeigen diverse Beißstatistiken.
Quelle: „Analysis of Dog Bites in Children", in Pediatrics 2006;117:374-379
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Verordnungen, die pauschalieren, sind weder sinnvoll noch verhaltensbiologisch zu begründen, weil die von Hunden ausgehende potentielle Gefahr, wenn überhaupt, rasseneutral zu bestimmen ist. Es muß um individuelle Merkmale gehe, die auf Verhaltensstörungen hinweisen. Die Benennung „gefährlicher Rassen“ stellt den Hund als alleinigen Verursacher eines menschengefährdenden Verhaltens dar und seine Maßnahmen betreffen nur den Hund. Der Mensch, der jede Hundezucht und Hundeentwicklung beeinflußt, rückt bei dieser Art der Reglementierung bedenklich in den Hintergrund.
Quelle: www.sos-hamburgdog.de/Gut_3.htm
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Ernsthafte Türliebhaber sollten sich besser ein Beispiel an richtigen Tierschutzorganisationen nehmen ...
... und sich dafür verantwortlich fühlen, möglichst viele Köter unschädlich zu machen, die sich ohne Leine und Maulkorb auf nichtprivatem Gelände befinden ... Leider gibt es in Deutschland zuwenig Hundefans die sich nach dem Vorbild der bedeutenden Türschutzorganisation für die Eindämmung der Köter und die endgültige Stillegung von überflüssigen Kötern kümmern.
Quelle: www.zeit.de/gesellschaft/2013-04/peta-einschlaefern-usa-tiere
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    Schade
Leider haben die meisten Politiker nicht den Mut, den richtigen Weg zu gehen, wie es ihre Kolleginnen und Kollegen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein getan haben. Dort hat man die Rasselisten abgeschafft, weil man erkannt hat, dass es keine per se gefährliche Hunderasse gibt, sondern immer nur gefährliche Individuen, genauso wie beim Mensch. Das aber nun selbst grüne Politiker, wie in den vergangenen Jahren hier in NRW, die Köpfe in den Sand stecken und Rassismus weiter gutheißen, finden wir schon sehr befremdlich.
Quelle: HundistHund
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