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Bild zur Petition mit dem Thema: Petition zur Änderung des Landeshundegesetzes NRW Petition zur Änderung des Landeshundegesetzes NRW
  • Von: Stefan Schmitz (Hund ist Hund Mönchengladbach) mehr
  • An: Petitionsauschuss des Landtags
  • Region: Nordrhein-Westfalen mehr
    Kategorie: Tierschutz mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 66 Tage verbleibend
  • 2.371 Unterstützende
    1.735 in Nordrhein-Westfalen
    6% erreicht von
    29.000  für Quorum  (?)

Petition zur Änderung des Landeshundegesetzes NRW

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Das Landeshundegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen soll nach dem Beispiel der Landeshundegesetze in Niedersachsen und Schleswig-Holstein geändert werden:

Gültigkeit für alle Hunde, Wegfall der Rasselisten und 20 / 40 - Hunde. Um allen Hunden gerecht zu werden, soll ein Sachkundenachweis ("Hundeführerschein") für alle Ersthalter von Hunden verpflichtend sein. Einzelne Hunde sollen nur dann als gefährlich eingestuft werden, wenn sie auffällig geworden sind - etwa durch Beißattacken. Für danach als gefährlich eingestufte Hunde soll die Möglichkeit bestehen, nach einer gewissen Zeit ihre Ungefährlichkeit durch einen Wesenstest nachzuweisen.

Begründung:

Es gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass bestimmte Rassen gefährlicher sind als andere.

Das geltende Gesetz benachteiligt die Halter, deren Hunde aufgrund des Gesetzes als potentiell gefährlich gelten, deren Ungefährlichkeit aber in einem Wesenstest nachgewiesen wurde, unverhältnismäßig. Die meisten Auflagen gelten auch nach bestandenem Wesenstest, in fast allen NRW-Kommunen zahlen die Halter auch weiter eine um das Vielfache höhere Hundesteuer.

Das bestehende Gesetz senkt die Vermittlungschancen für potentiell als gefährliche geltende Hunde erheblich. Nicht wenige von den Behörden eingelieferte Tiere verbringen ihr restliches Leben im Tierheim. Die eh finanzschwachen Tierheime werden dadurch in erheblichem Maße belastet. .

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Mönchengladbach, 25.08.2017 (aktiv bis 24.11.2017)


Debatte zur Petition

PRO: Wie bei uns Menschen, wird auch kein Hund aggressiv geboren. Es liegt immer am anderen Ende der Leine. Unterstützen Sie deshalb bitte unsere Initiative für ein gerechtes und vernünftiges und Hundegesetz ohne Rassendiskriminierung. Weitere Infos unter:

PRO: Es ist immer hilfreicher die Hundehalter zu Schulen und ihr Auge für die Erziehung ihres Hundes zu stärken. Denn jeder Hund kann durch Unwissen des Halters zur Gefahr werden. Dies zeigen diverse Beißstatistiken.

CONTRA: ... und sich dafür verantwortlich fühlen, möglichst viele Köter unschädlich zu machen, die sich ohne Leine und Maulkorb auf nichtprivatem Gelände befinden ... Leider gibt es in Deutschland zuwenig Hundefans die sich nach dem Vorbild der bedeutenden Türschutzorganisation ...

CONTRA: Leider haben die meisten Politiker nicht den Mut, den richtigen Weg zu gehen, wie es ihre Kolleginnen und Kollegen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein getan haben. Dort hat man die Rasselisten abgeschafft, weil man erkannt hat, dass es keine per se ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Weil eine Klassifizierung der Gefährlichkeit eines Hunden auf Grund seiner Rasse fachlich nicht haltbar ist.

Weil Tiere nicht leiden sollen,nirgendwo!

Man kann bestimmte Hunderassen nicht einfach als Kampfhunde abstempeln. Es liegt zum größten Teil am Halter, ob ein Hund bissig ist und dann können auch sehr kleine Rassen betroffen sein.

Damit die Diskriminierung der Rassen aufhört und das andere Ende der Leine zur Rechenschaft gezogen wird

VEGANISM (animal rights) - the Logical and Moral solution !

>>> Zu den Kommentaren


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