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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Pro Davos
Wir sind jährliche Patienten in der HGK, mit schwerem Asthma, Neurodermitis, Allergien bis hin zum allergischen Schock (Anaphylaxie) - die Möglichkeit es hier zu behandeln, gab es nicht! Davos ist und bleibt am Ende eines Jahres nach zunehmender Verschlechterung des Allgemeinzustandes die einzigge Möglichkeit der Regeneration, Stabilisierung. Wir sind oft direkt aus einer hier erfolgten aber erfolglosen stationären Behandlung in die HGK Davos überwiedsen worden - und nur da haben wir dann Superinfektionen aufgrund multiresistenter Keime, Asthma - und Allergien in den Griff bekommen.
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    Kombination fachliche Kompetenz-Klima-Schule einzigartig
Wir haben mit unserem Sohn verschiedenes Klima und verschiedene Kliniken ausprobiert. Die Kliniken an der See haben nicht diese medizinische Kompetenz wie sie unser schwer kranker Sohn braucht. Ja, die Unterbringung ist in den anderen Häusern schöner, aber schwer Kranke brauchen eine Klinik und kein Hotel. Und das Seeklima hat keinen Langzeiteffekt bei unserem Sohn, das hat nur das Davoser Klima. Auch die Schule ist sehr gut, sodass er immer den versäumten Schulstoff nachholen kann und dadurch das Klassenziel meist erreichen konnte.
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    Hochgebirgsklinik Davos (Petition)
Für das Contra kann auch nur jemand plädieren, der noch nie einen schweren Asthmaanfall ertragen musste. Ich kam nach Davos und schon war freies Atmen möglich. Wo gibt es so etwas in Deutschland? Bitte um Infos!!!
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    einzigartige/unvergleichliche Kombination von Heilfaktoren
Davos verbindet verschiedene wirksame Heilungsfaktoren, die in dieser KOMBINATION so in Deutschland nicht vorkommen: heilsames Reizklima, Fachbehandlung mit jahrzehntelanger Erfahrung, absolute Hausstaubmilben-/ Pollenfreiheit, Möglichkeit der Behandlung kranker Kinder MIT ihren Eltern, oder von kranken Erwachsenen, die ihre Kinder mitbringen können+hier pädagogisch genial betreut werden, (sehr hilfreich besonders für Alleinerziehende, die ja ihre Kinder versorgt brauchen), ausgezeichnete Schulungen für erwachsene+kind-/jugendliche Patient/innen - all das ZUSAMMEN bietet KEINE deutsche Klinik!
Quelle: jahrelange extrem gute eigene Erfahrung und Berichte unendlich vieler dankbarer Patient/innen und Kinder, die dort ihren Anker und Zufluchtsort haben und Hilfe bekommen wie sonst n i r g e n d s!
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Die wissenschaftliche Expertise ist international führend. Alle Kliniken, die mit deutschen Kostenträgern Verträge haben, sind zertifiziert und erfüllen die Mindestanforderungen, die Rentenversicherer vorgeben. Auch die Hochgebirgsklinik ist eine von diesen Kostenträgern ausgezeichnete/zertifizierte Klinik. Nur in der HgK geht die Expertise weit über diese Mindestanforderung hinaus. Ein Beispiel nur, das Ernährungsmanagement, das weit über dem Durchschnitt liegt und dem Bedarf schwer allergiekranken Patienten gerecht wird.
Quelle: Modernes Ernährungsmanagement in der Hochgebirgsklinik Davos www.medicom.cc/medicom-de/inhalte/nutrition-news/entries/NuNe212/Modernes-Ernaehrungsmanagement.php//www.medicom.cc/medicom-de/inhalte/nutrition-news/entries/NuNe212/Modernes-Ernaehrungsmanagement.php" rel="nofollow">www.medicom.cc/medicom-de/inhalte/nutrition-news/entries/NuNe212/Modernes-Ernaehrungsmanagement.php
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Erst sterben die Klniken, dann sterben die Patienten. Die Alexanderhausklinik Davos starb leise. Die Valbella-Klinik Davos starb leise. Die Alpine Kinderklinik Davos starb leise. usw. Die Hochgebirgsklinik Davos MUSS LEBEN. Pro Hochgebirgsklinik heißt Pro Leben.
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Als Kurheim würde ich das nicht bezeichnen. Das hat dort nichts mit wandeln im Kurgarten und relaxen zu tun. Für mich ist es in Davos immer harte Arbeit. Mit Sport und Physiotherapie, Inhalation, Schulung, auch Essen zählt für mich als CF-Patient zur Therapie kommt ich durchaus auf 6 bis 8 Stunden Therapie pro Tag. Auch die anderen Patienten haben ihr Tagespensum.
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Ich war im Sommer 2012 mit 2 kranken Kindern in Davos, für uns gab es aufgrund der Erkrankungen meiner Kinder keine einzige andere Klinik, die geeignet gewesen wäre. Durch mein Engagement u.a. im Selbsthilfebereich habe ich von etlichen Patienten erfahren, denen dort auch gut geholfen werden könnte, aber auch, dass viele mit ihrem Antrag an den Kostenträgern scheitern.
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Als romantische Erinnerung würde ich das nicht sehen. Man sieht daran, dass die Klinik auch eine große Wissenschaftliche Expertise besitzt. Das zeigt, dass die Klinik nicht nur behandelt, sondern auch sehr gute Ärzte ausbildet, die dann wie z. Bsp. Dr. Chr. Virchow als Prof. an Universitäten lehren. Auch sehr gute Sporttherapeuten gehen aus dieser Klinik hervor. Ich kenne keine andere REHA-Klinik, die hier eien solche Spitzenposition einnimmt.
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Ich habe Mukoviszidose, Asthma und viele Allergien. Tägliches Training Laufband, Ergometer, Krafttraining, Skilanglauf oder Wandern kann ich in der HGK mit Sauerstoff sehr gut absolvieren. Die Klinik und die Therapeuten sind auf schwer kranke und Sauerstoffpatienten sehr gut eingestellt. Physiotherapie habe ich täglich. Wenn es gesundheitlich schlecht geht, gibt es auch am Samstag u. Sonntag Physiotherapie. Dafür gibt es einen Physiotherapiebereitschaftsdienst. So gelingt mir immer eine Verbesserung der Lungenfunktion und eine Berentung konnte bisher verhindert werden.
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    Reizklima ist nicht gleich Reizklima !
Das Reizklima allein mag für den 0-8-15 Allergiker reichen. Aber für hochgradiger Allergiker incl. Schimmel und Hausstaubmilbernallergie bietet nur Davos einen allergiearmen Aufhenthalt. Ich lege meine Rehas sogar auch noch auf die pollenfreie Zeit, damit mein Körper wenigstens für 4 Wochen zur Ruhe kommen kann. Bei einer Reha auf Borkum bin ich JEDEN Morgen mit fast zugeschwollenen Augen aufgewacht ! Seitens der Ärzte gab es nur Achselzucken, so dass ich mir selber Kühlpads kaufen musste: Nach 3 Wochen Davos hatte ich dort dann endlich mal keine kaum erträglichen Augenbeschwerden wie f
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Zitat Kommentar: ?für den Erhalt der wunderschönen Hochgebirgsklinik Davos? Wunderschön ist die Klinik doch aber nun wirklich nicht. Die Klinik ist schlicht einfach aber super. Die meisten deutschen Kliniken glänzen durch ihren Hotelcharakter inklusive aufgemotzten Eingangshallen. Die Hochgebirgsklinik ist ein ?Krankenhaus?. Man hat alles, was man braucht. Der ?einzige? wunderschöne Luxus der Klinik ist die erworbene Lebensqualität und wiedergewonnene Gesundheit.
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haben Sie als contra Person ein Kind, dass auf dieses spezielle Behandlung angewiesen ist? Wenn nicht sprechen Sie bitte nicht aus Ihrem Unwissen heraus. Bei den Eltern meiner Freunde kann wohl kaum von Zusatzfreuden die Rede sein. IM Gegenteil, sie müssen wegen dieser notwendigen Kur extra Urlaub von ihrem Beruf nehmen, das ist extrem belastend und bedroht deren Arbeitsplatz. Das Kind kann kaum normal leben, mag nicht aber muß regelmäßig dorthin. Die Schließung dieser HIlfe würde ein Super Gau sein.
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Als schwerer Neurodermitiker habe ich viele Kliniken in Deutschland durchlebt. Der Erfolg war teils sogar über Nacht weg. Auch was andere Reizklimen angeht, viele können das Seeklima nicht vertragen, sondern das Hochgebirgsklima wie ich. Selbst die Therapie auf Borkum mit Kortisonsalben haben nichts erreicht. Erst in Davos, damals in der Alexanderhausklinik und jetzt in der HGK, habe ich eine lang anhaltende Linderung und Stabilität meiner Gesundheit erfahren. Auch ohne Kortison geht es.
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    Außerdem ist Davos für Süddeutsche wesentlich näher als die Nord- bzw. Ostsee.
Eine kürzere Entfernung wird oft von Kostenträgern als Arugment für die Genehmigung einer REHA-Klinik angegeben. Die Wahl einer REHA-Klinik sollte allerdings vom REHA-Ziel und den medizinischen Erfordernissen und nicht der Entfernung abhängig gemacht werden. Auch Menschen aus dem Norden und Osten Deutschlands sollte die Möglichkeit einer REHA oder auch eines stationären Krankenhausaufenthaltes in Davos erhalten. Und das ist aktuell nicht der Fall, insbesondere im Rahmen einer REHA als Anschlussheilbehandlung. Dadurch entsteht eine zwei Klassen-Medizin. Das darf es in Zukunft nicht mehr geben.
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Damit solche Zeilen der Vergangenheit angehören, eine Mail, die mich erreichte C. Röder Auszug Mail:? unseren Sohn konnte nicht nach Davos, ? dies hatte bedeutet, dass dieses Jahr die allergisch bedingte Augenentzündung (ansonsten hat er noch Asthma und extrem viele Allergien) so schlimm war wie nie zuvor, und er über viele Monate hochdosiert Prednisolon-Tabletten (wir begannen mit 80mg) nehmen musste, neben den vielen anderen Medikamenten und Xolair und Cyclosporin-Augentropfen ? er so ein viel höheres Risiko für Spätfolgen und schulische Benachteiligung hat.
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Damit diese Kinder eine Zukunft haben und keine Angst. haben müssen: ?Für unsere kleine Tochter ( 4 Jahre ) die einzige Lösung die geholfen hat! Merci Davos und Team der Klinik?, ?Hallo ich bin 12 Jahre alt und habe Asthma bislang konnte man mir nur in der Hochgebirgsklinik helfen, deshalb muss sie bleiben? ?Ich bin Patient, seit Jahren in der HGK. Nur so habe ich schwere Lebenskrisen gemeistert. Ich bin erst 11!?? usw.
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    kreuzallergien
Als Patientin mit Hausstaub-, Pollen- und Kreuz-Nahrungsmittelallergien bin ich für die Diagnostik und Therapie auf die Hochgebirgsklinik Davos mit ihren besonderen klimatischen Bedingungen angewiesen. Nur unter Pollen- und Hausstaub- armen Bedingungen läßt sich eine adäquate Nahrungsmittelallergiediät erarbeiten. Die wegfallende Chance einer ausreichenden Behandlung meiner allergischen Asthma- und Rhinitiserkrankung gefährdet meine Arbeitsfähigkeit. Arbeitsunfähigkeit ist gesellschaftlich gesehen erst recht teuer.
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    Drohende Schliessung der Hochgebirgsklinik Davos-Wolfgang
Mit grossem Schrecken und einigem Entsetzen habe ich von der drohenden Schliessung der Hochgebirgsklinik Davos-Wolfgang gelesen. Meine Frau und ich hatten in den Jahren 1962 bis 1972 in diesem Betrieb unter der legendären Leitung von Verwalter Paul Ehinger und dessen Gattin Hanni gearbeitet. Ich zuletzt als Direktionssekretär und meine Frau als Hausbeamtin. Dies war auch die Zeit unter der ärztlichen Leitung von Dr. Friedrich Trendelenburg und Dr. Christian Virchow. Ich selbst war einer der ersten Patienten, die im Jahr 1961 ins Sanatorium Valbella am Eingang zum Dischmatal aufgenommen wurden.
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    seit über 2 Jahren um Reha kämpfe die Angelegenheit Gericht beschäftigt
Wenn Ärzte gemeinsam mit Patienten zu entscheiden hätten, wann und wo eine Rehabilitation erforderlich ist, müssten nicht alle Jahre wieder enorme Summen deutscher Steuergelder für Sozial-Gerichtsverfahren verschwendet werden, die wie ich es überblicke eh meist zu Gunsten der Patienten entschieden werden. Durch Ablehnung von REHA wird der Gesundungsprozess erheblich verzögert, auch dadurch entstehen für die Solidargemeinschaft erhebliche Kosten.
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    bezahlte AOK keine Behandlung, obwohl wir nachfragten
Wenn es medizinisch erforderlich ist, zahlt die AOK sogar jährliche Aufenthalte in der Hochgebirgsklinik Davos. Mit nur nachfragen ist es allerdings nicht getan. Der Arzt muss die Einweisung in die HGK ausführlich begründen. Manchmal braucht es wiederholte Aufenthalte um richtig beschwerdefrei zu werden.
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    DAK ? boykottiert diese wertvolle Einrichtung 17.10.13
Interessant. Einer Patientin wurde v. d. DAK geschrieben, dass die Hochgebirgsklinik Davos eine Privatklinik sei und keine gesetzliche Krankenkasse dafür die Kosten übernehmen würde. Eine Farce dass die DAK nicht nur solche Lügen verbreitet, sondern auch noch Behauptungen über andere Krankenkassen aufstellt. Obwohl die DAK 2007 diese Klinik noch beworben hat. Evtl. sind aber auch nur die Sacharbeiter der DAK inkompetent. Dann sollte der DAK-Vorstand dringend handeln
Quelle: www.hochgebirgsklinik.ch/pdf/Fit_DAK_Magazin_1_07.pdf//www.hochgebirgsklinik.ch/pdf/Fit_DAK_Magazin_1_07.pdf" rel="nofollow">www.hochgebirgsklinik.ch/pdf/Fit_DAK_Magazin_1_07.pdf
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Stichwort
Leider ist es nicht so, dass sich die Beschwerden woanders gleichwertig behandeln lassen. Jeder Mensch ist ein Individuum und reagiert anders. Wer schon einmal an der See war und noch kränker nach Hause gekommen ist und in Davos das Gegenteil erfahren hat, hat eben keine andere Alternative.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Ich habe in Davos innerhalb von 12 Monaten 20 Wochen verbringen "dürfen". Ich hab dort Weihnachten ,Ostern und meinen Geburtstag gefeiert, fern von Familie und Freunden. Ich muss dort regelmäßig hin um zumindest meinen Kortisonkonsum zu reduzieren, lang genung für nen wirklichen total Entzug davon hab ich seit mind. 10 Jahren nicht mehr bekommen. Alle drei Wochen fängt der Speiseplan von vorne an, ich kenn jede Ecke dort und ne Salami Pizza ausserhalb der Saison kostet 18,- EUR. Ich kann Krankenhäuser und Kliniken nicht mehr sehen und riechen, aber ich muss regelmäßig leider hier hin.
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    Stichwort
Sorry, aber die Beschwerden lassen sich auch woanders gleichwertig und Kosteneffizienter behandeln. Da soll den Kranken nicht der Urlaub mitfinanziert werden oder geht es um sentimentale Gründe? Was nicht rentabel ist gehört geschlossen.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    kein Alleinstellungsmerkmal
In Deutschland gibt es reichlich vergleichbar effektives Reizklima im Bereich der Rehakliniken an der See. Das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Dass dann die deutschen Kostenträger Kliniken belegen, die mit einem wesentlich geringeren Pfelgesatz zur Kasse bitten, wundert nicht. Dass die behandelnden Ärzte über den Ort der Rehabilitation mit bestimmen sollten, ist aber uneingeschränkt zu befürworten.
Quelle: A. Schuh, D. Nowak: Klimatherapie im Hochgebirge und im Meeresklima Evidente Akut- und Langzeiteffekte – ein qualitativer Review DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift 2011; 136 (4): S. 135-139
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Der neue Fokus der Klinik liegt doch gemäß Angaben der Schweizer Zeitungen gar nicht mehr auf Atemwegserkrankungen sondern auf Psychosomatik und Langzeitpflegepatienten. Welches Alleinstellungsmerkmal spricht bei dieser Neuorientierung für die Klinik, deren Leitung gemäß Presse dir Schieflage selbst verursacht hat?
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