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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Wer zahlt das?
2010 wurde das LJG bereits geändert- diese Änderung hat sicherlich erhebliche Kosten für den Steuerzahler verursacht. War diese Änderung "Pfusch" oder warum wird 2,5 Jahre später schon wieder an diesem Gesetz gearbeitet? Die Wildbrücke Wattenheim hat den Steuerzahler mehrere Mil Euro gekostet,- sie soll dem genetischen Austausch dienen..- bei Abschussgebot der großen Schalenwildarten links und rechts der A6 wohl nur dem genetischen Austausch von Kleinsäugern...?
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    Wo bleibt der Bund der Steuerzahler?
Das Vorhaben der Landesregierung ist noch in anderer Hinsicht als den Wildtieren gegenüber ein Affront - nämlich gegenüber den Steuerzahlern! Erst lässt das Land für Millionen aufwändige Grünbrücken bauen, um einen genetischen Austausch einzelner Populationen zu gewährleisten, dann sollen die Individuen außerhalb ihrer Ursprungshabitate bei Durchwanderung von Nicht-Rotwildgebieten ohne Ansehen des einzelnen Tieres geschossen werden?!? Unverantwortlicher kann man mit öffentl.Mitteln kaum umgehen!
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    Hege
Solange in Deutschland 50% aller Nahrungsmittel weggeworfen werden,sollten wir es uns alle leisten können, ALLEN Wildarten das andauernde Überleben zu ermöglichen -das bedeutet für den Jäger "Hege des Wildes".Der Gesetzentwurf ist Beweis dafür, dass MAN es NICHT ernst meint mit der Natur verantwortlich umgehen wollen.Welche Kreatur ist wertvoller: Der Goldhamster oder das Reh? Wer wollte es bestimmen? DIE GRÜNEN? Wo ist der Geist WALD & WILD erhalten zu wollen? Es wird gehen -wenn man nur will.
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    Tierschutz mit Füßen treten...
Eine "rot-grüne" Landesregierung, die den Tierschutz mit Füßen tritt. Aufhebung der Schonzeit für Rotwild in ("Vogel-")Freigebieten, und jetzt sollen die Jäger sogar schon m 1. August die drei bis vier Kilo "starken" Kitze schießen. Das ist keine Jagd mehr, das ist Schädlingsbekämpfung.
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    Jäger pro Tierschutz
Die Verfasser der Contra-Beiträge haben diese Petition nicht im Geringsten verstanden! Es sind die Jäger, die sich gegen die tierlebenverachtenden Pläne des rheinland-pfälzischen UMWELTMINISTERIUMS auflehnen!! Wenn eine grüne Umweltministerin den amtlichen Schießbefehl auf wandernde Wildtiere erteilt, dann zeigt es, welchen Stellenwert ein Tierleben für dieses Ministerium hat.
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    Der Wahrheit die Ehre geben.
Bitte liebe Jagdgegner lest doch die Petition vollständig und aufmerksam durch ehe ihr durchstartet. Nicht die Jäger wollen das Jagdrecht wie beschrieben verändern! Es ist vielmehr so, dass rt/gn Regierungen uns Jäger zu Schiessknechten degradieren wollen um viel Wild zu erlegen. Wir Jäger wollen dass nicht und rufen deshalb zum Widerstand gegen solche Pläne, die rein ideologisch aber nicht faktenbasiert aufgestellt werden, auf. Gerade hier sind wir Jäger gar nicht so weit von Euch entfernt.
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    pro-Jagd
Ich jage in meinem Revier immer noch traditionell und habe keine Not meinen Abschussplan zu erfüllen. Man sollte nicht fehlende jagdliche Kompetenz und Passion durch Gesätzesänderungen ausgleichen.
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Pro
Dieser Beitrag entspricht nicht der Netiquette von openPetition.
Quelle: Grün ist out,selbst bei Natur und Umweltschützern
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Es gibt keinen Grund, die Jagdzeit auf Böcke NICHT an die Jagdzeit der Geißen anzupassen. Unter natürlichen Umständen unterliegen alle Tiere den gleichen Jagdzeiten, egal welchen Alters und Geschlechts. Die natürlichen Feinde (Raubtiere) unterscheiden auch nicht.
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Anhand der Trophäen kann nur auf den Zustand des ERLEGTEN Wildes geschlossen werden, nicht auf das verbleibende. Ein selektiver Abschuss ist auch ohne Güteklasse beim Rotwild genauso möglich. Die Qualität de Trophäe ist aus Sicht der natürlichen Selektion ein völlig indifferentes Merkmal. Sie ist ein rein menschliches und obendrein willkürliches Merkmal. Ebenso könnte man einen Hirschen nach der Farbe der Decke, der Länge seines Wedels oder der Form seiner Losung als "gut" oder "schlecht" einstufen,
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    Mehr Tierschutz
Schwarzwildbestände sind zu hoch deshalb sollte Schonzeit für Schwarzwild abgschafft werden, aber kein darf führende Muttertiere schießen, dass wird sich nicht ändern. Iltiese sind selten und für Bodenbrüter nützlich, weil sie Ratten (frisst Eier und Jungtiere) fressen. Rotwild soll nur in geeigneten Lebensraum leben, und nicht in Gebieten wo sie keine Ruhe haben, Wildschäden anrichten, Gefahr für Autoverkehr. Altersklasseneinteilung wird nur für Trophäenkult benötigt.
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    weniger Jagddruck
Aufheben der Schonzeit der Rehböcke ab 15 Oktober ist sinnvoll, dadurch entsteht weniger Jagddruck. Dadurch könnte man das Rehwild in der Parrungszeit in Ruhe lassen.
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Erstaunlich, dass sich die Jäger degegen aussprechen, dass man ihnen mehr Freiheit einräumen möchte. Dafür gibt es nur eine Erklärung. sie sind nicht in der Lage, eigenständig mit dieser Verantwortung umzugehen.
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