Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

es werden jetzt schon bei vielleicht 15[% Belegung des Gebäudes schon ca. 2/3 der Minimalkosten durch die einzelnen Zwischenmieter (kommerziell / kulturschaffend / gemeinnützig / Großveranstaltungen / Kirchengemeinden) aufgebracht - da bleiben ja noch ca 85 % Freiraum
Quelle: mF
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das es Möglich ist beweißt die Stadt Linz mit der Tabakfabrik eindeutig,.Ein Gebäude zu kaufen, um dann schrittweise nach Bedarf zu Sanieren ist mutig! Aber sie haben das Potential für Ihre Stadt erkannt und entwickeln es langsam mit den aktiven Akteuren zur kreativen Drehscheibe für Österreich. Nur Mut!!!
Quelle: valerie
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Ich bin immer wieder schockiert über das naive Bild von den „Kunst- und Kulturfreunden“. Der Umsatz der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland ist im Jahre 2013 auf 145 Milliarden Euro gestiegen. Bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten kann die Kultur- und Kreativwirtschaft höhere Wachstumsraten verzeichnen als die Gesamtwirtschaft. Es geht hier nicht um ein paar „Kunst-Spinner“ die gerne in alten Industriebrachen rumlungern, sondern um die Förderung des Standorts Nürnberg in einer der wachstumsstärksten Branchen der Weltwirtschaft.
Quelle: www.kultur-kreativ-wirtschaft.de
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Bringt ihr Kunst- und Kulturfreunde 35 Millionen Euro auf, um Quelle zu kaufen? Und falls ja, könnt ihr 300.000 Euros an monatlichen Nebenkosten stemmen? Das Areal wird euch unter den Händen zerfallen. Oder glaubt ihr, die Stadt Nürnberg kauft das Areal für euch? Mit welchem Geld? Die Stadt steht 10fach so tief in den Miesen und ist nich mal Willens, den ÖPNV zu einem angemessenen Preis mit zu tragen. Das Gelände gehört nicht der Stadt Nbg. Die Zwangsversteigerung dient der Befriedigung der Gläubiger des insolventen Acandor-Unternehmens. Unter den Gläubigern könnten eure eigenen Omas sei
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Die Stadt hat hier überhaupt nichts mitzureden. Das Gelände war/ist Eigentum des PRIVAT-Unternehmens Quelle/Arcandor. Und zur Befriedigung der Gläubiger MUSS der Insolvenzverwalter dieses Eigentum meistbietend verkaufen, wenn sich kein Investor findet, der das Unternehmen im Ganzen weiterführen möchte. Was sie hier fordern ist im Grunde, Zig Millionen Euro Steuergelder dafür auszugeben, dass ein paar Dutzend Menschen ihrem Hobby nachgehen können. Ernsthaft?
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Ich unterstelle den Verfassern der Petition, dass die Schaffung einer Kunstoase nur die vorgeschobene Begründung ist. In Wahrheit geht es nämlich (auch) darum, den bisher unschlagbar günstig zu mietenden Büro-/Arbeits-/Ausstellungsraum zu erhalten. Wo sonst bekommt man das in so guter Lage in und um Nürnberg für 5 bis maximal 10 Euro pro Quadratmeter?
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Ziemlicher Käse diese Petition. Ich bin zwar auch gegen übermäßige Kommerzialisierung aber hier geht es erstens nicht um öffentlichen Raum und zweitens ist das Gebäude so massiv groß, dass man hier schon etwas mehr Konzept braucht als die Spinnereien einiger Künstler und deren merkwürdigen Hippster Konzepte. Wer einmal im innersten der Quelle gearbeitet hat, weiß dass man aus diesem dunklen Bunker nicht einfach eine Oase machen kann!
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