Region: Eppendorf
Traffic & transportation

Querparken wieder erlauben: gegen Parkraum - Vernichtung im Wohngebiet Hamburg - Eppendorf

Petition is directed to
Bezirksamt Hamburg - Nord Regionalausschuss Eppendorf - Winterhude
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  1. Launched December 2022
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  3. Submitted on 13 Jan 2023
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  5. Decision

Pro

What are arguments in favour of the petition?

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Viele Bürger ab 60 + leiden unter der Parkplatzabschaffung. In unserem Haus: ein Herr mit Hüftproblemen und Krücke, eine Dame mit Chemo und eine Schmerzpatientin, die keine weiten Wege schaffen. Sie bekommen auch keinen Schwerbehindertenplatz, und sind altersbedingt nicht flexibel genug für Switch. Das ist nicht die gemeinschaftliche Stadtteilnutzung, die die Grünen propagieren. Abschaffung von Parkplätzen ohne Alternativen wie Quartiersgaragen funktioniert nicht!

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4.5

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Die alteingesessenen, normalverdienenden Eppendorfer der Generation 60+ werden im neuen Mobilitätskonzept durch die Einschränkung von PKWs vergessen, ihre Bedürfnisse übergangen. Sie waren meist Wähler der Grünen und der SPD, werden aber jetzt von ihren „Stammparteien“ nicht mehr gesehen. Viele sind so enttäuscht und aufgebracht, dass sie ihnen ihre Stimme nicht mehr geben. Das wird sich in Hamburg - Nord bei der nächsten Wahl bemerkbar machen und dürfte den betr. Politikern auffallen!

Source:

4.4

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Pro Petition

Früher haben die Anwohner nichts bezahlt für zu wenig Parkplätze. Nach der Einführung des Anwohnerparkens werden jetzt ohne Not Parkplätze vernichtet. Ergo - jetzt bezahlen die Anwohner für noch weniger Parkplätze. Wir brauchen Parkplätze mehr als dogmatische Gängelung.

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4.3

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Bei uns im Haus wurden gerade unabhängig voneinander zwei Personen vom Palliativdienst versorgt. Es war schon traurig, zu sehen, wie das Pflegepersonal wieder und wieder Runden drehen musste, um den PKW irgendwo abstellen zu können. Abends, morgens - immer war in der Nähe des Hauses am Loehrsweg alles voll. Die wegreduzierten Parkplätze werden auch für solche Einsätze dringend benötigt!

Source:

4.2

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Apropos SWITCH, ShareNow, Miles usw.: Ich halte überhaupt nichts von extra „SWITCH-Parkplätzen” in Wohngebieten! An Bahnhöfen okay, aber nicht in Wohnstraßen – ich hoffe also, dass im Loehrsweg KEINE SWITCH-Parkplätze eingerichtet werden! ShareNow usw. nutze ich übrigens gern ERGÄNZEND zum eigenen Auto, aber sie werden niemals ein Ersatz fürs eigene Auto sein. Übrigens sind auch das Autos, die Parkplätze benötigen! Alle Nutzer von ShareNow usw. sind auf freie (normale!) Parkplätze angewiesen!

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4.0

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"Das Bezirksamt Hamburg - Nord verweist im Dialog um die Parksituation immer wieder auf die Alternative der SWITCH - Fahrzeuge statt der Nutzung eigener PKWs. ". Ich verzichte gern auf ein Auto, wenn ich nicht weiß, ob es hygienisch gehandhabt wird. Auch wäre es interessant zu wissen, ob die Mitarbeiter vom Bezirksamt keine eigene PKWs besitzen..

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3.6

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Ist es ein Zufall, dass die Gegenargumente erst jetzt kommen?. Es sieht so aus, dass ein bestimmter Kreis einfach nicht verstehen wollen, dass die Anwohner eklatante Parkprobleme haben. E-Autos werden propagiert, aber Parkplatzlösungen nicht!

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3.3

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Die Argumente gegen die Proargumente deuten darauf hin, dass die Bezirksversammlung die Petition möglicherweise ad acta legen wird. Die Möglichkeit, dass die Bezirksversammlung das Querparken explizit erlaubt, wäre eine Möglichkeit - aber auf diese Idee kommt man bei den Gegenargumentern natürlich nicht.

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3.3

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Vielleicht hilft tatsächlich nur ein Akt von zivilem Ungehorsam. Würden alle Anwohner wie bisher diagonal parken und gegen die dann wahrscheinlich ergehenden Bussgeldbescheide Widerspruch einlegen, wäre der Spuk womöglich schnell vorbe

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3.3

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“ Anmerkung zu Ihrer Anmerkung: wenn Quer- oder Schrägparken nicht explizit angeordnet ist, ist es verboten.”. Bitte die ganze Wahrheit! Auch Markierungen auf der Straße, zeigen wo es erlaubt ist zu parken.

Source:

2.5

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Contra

What are the arguments against the petition?

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Weil egoistische Interessen hinter altruistischen Scheinargumenten versteckt werden. ("Die arme Omi!"; Wenn der Einkauf für Omi denn tatsächlich unbedingt mit dem Auto sein muss, dann benötigt sie Lieferzonen und nicht ewig vollgeparkte Parkplätze.)

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2.0

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Es gibt Menschen, die sind WIRKLICH auf Ihr Auto angewiesen. Und es gibt die restlichen 90% der Autofahrer. Ich kenne einige in Eppendorf, die 2 Pkw pro Haushalt haben, welche im Alltag kaum gefahren werden, aber im öffentl. Raum rumstehen. Ergo gibt es noch zu viele, zu billige Parkplätze, während die Tiefgarage Marie-Jonas-Platz meist fast leer ist. Durch das Längsparkgebot wird das Straßenbild übersichtlicher & dadurch auch sicherer und daß der Parksuchverkehr zunimmt, stimmt nur kurzfristig.

Source:

1.4

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Liebe Petenten! Ich möchte darauf hinweisen, dass das "wieder" in der Petition falsch ist. Quer- oder Schrägparken ist nur dann zulässig, wenn die durch ein entsprechendes Verkehrszeichen gestattet ist. Das ist nie der Fall gewesen. Entsprechend war es auch bisher nicht gestattet. Mit der Markierung ist lediglich die bestehende Rechtslage verdeutlicht worden.

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1.3

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Und noch eine Momentaufnahme von eben, 17.12., 18:35: Am Isekai 93 (!) freie Parkplätze. Würden sich also die Pkw-Besitzer, die auch heute Abend im südlichen Teil des Loehrswegs immer noch (oder wieder) illegal quer parken (ein Stadtpanzer sogar in 2. Reihe vor einer Baumscheibe) regelkonform verhalten, könnten die meisten dort längs parken und die restlichen würden problemlos in weniger als 5 Minuten Fußentfernung einen Parkplatz finden.

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1.3

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Das Anwohnerparken gilt ja auch am Isekai - dort sind nun regelhaft zahllose Parkplätze verfügbar, gestern Abend (14.12., ca. 22.30h) zB ca. 30. Sollte also ein Anwohner im Loehrsweg keinen Platz mehr finden, um die Ecke gibt's welche - wenn man ein paar Meter Fußweg für zumutbar hält.

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1.3

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Mit dieser Petition soll wohl ein maximaler Bequemlichkeitsbedarf einiger weniger Anwohner aus dem südlichen Teil des Loehrswegs durchgesetzt werden, unterstützt von zahlreichen Autobesitzenden von sonst woher, die gar nicht in der Ecke wohnen.

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0.9

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Nur mal so als Momentaufnahme von heute, 15.12., 14:30h: Zwischen Iseplatz und Geffkenstrasse (Isekai): 107 (!) freie Parkplätze, im Loehrsweg (Süd und Nord): 5 freie Parkplätze, im Woldsenweg: 8 freie Parkplätze - würden also die 16 Pkws, die im südlichen Teil des Loehrswegs gerade illegal quer parken, sich regelkonform verhalten, könnten 10 dort längs parken und die restlichen 6 würden problemlos in weniger als 5 Minuten Fußentfernung einen Parkplatz gefunden haben.

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0.8

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Ca. 65% der 323 Wohneinheiten besitzen kein Auto. Verbleiben 113 Wohneinheiten, die wahrscheinlich (mindestens) ein KfZ besitzen und als Anwohner abstellen dürfen. Selbst wenn tatsächlich 50 Parkplätze durch das Längsparken wegfielen, verbleiben 140-50=90 Anwohnerparkplätze im Loehrsweg + 60 Parkplätze im Woldsenweg = 150 im unmittelbaren Wohnumfeld - bei ca. 113 Autobesitzern. Und viele dazu am Isekai ... Da fragt man sich schon - wo ist hier das Problem??

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0.8

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Es gibt gar kein Recht, den öffentlichen Raum mit privaten Gegenständen zu vermüllen. Schon gar nicht, wenn öffentliche Gehwege beeinträchtigt werden. Durch Querparken passiert genau das, weil ein großer Teil der PKWs zu lang für unsere schmale Strassen sind und mit der Nase voran auf dem Bürgersteig geparkt wird. Das ist nichts anderes als purer Egoismus und Verachtung für die Rechte schwächerer Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Rollstuhlfahrer, Eltern mit kleinen Kindern).

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Die Arbeit von Paketzustellern, Lieferdiensten, das Ausladen eigener Einkäufe, das Beenden von Taxifahrten, kurzes Absetzen gehbehinderter Familienmitglieder auch mit Begleitung zur Tür - all das ist jetzt mit dem endlich möglichen Halten in zweiter Reihe machbar, ohne den fließenden Verkehr aufzuhalten!

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Diese Petition geht an die falsche Adresse und hat das falsche Petitum. Quer- oder Schrägparken war dort nie erlaubt, weil es nur erlaubt ist, wenn es angeordnet wird. Diese Anordnung kommt von der Straßenverkehrsbehörde und wird vom Bezirk lediglich umgesetzt. In diesem Fall hatte die Polizei Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit bei der bisherigen, geduldeten aber illegalen Parkweise. Das ist der Grund für die Markierungsarbeiten gewesen.

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