Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Schwer finanzierbar!
Am liebsten hätte ich "Procontra" gewählt. Da ich aber mehr Sozialwohnungen für nötig halten, dann doch pro. Aber ich sehe auch die Problematik. Selbst ein gemeinnütziger Bauherr muss durch die späteren Mieten sein Projekt finanzieren. Und daher rechnen sich nur Billig-Projekte. In denen aber wollen die besser situierten Menschen nicht wohnen. So laufen solche Quoten meist darauf hinaus, dass nur die Wohnungen Sozialwohnungen werden, die keiner kaufen würde (Etage 1 und 2 an der stinkenden Hauptstraße). Wie 1900 halt. Nur war früher das "Vorderhaus" das edle, heute ist es andersherum.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

In Marzahn und Hellersdorf wohnen fast 300T Menschen. Sind das alles Problempersonen? Warum bezeichnen Sie Marzahn und Hellersdorf als Problemkieze? Die Menschen müssen nicht alle in Mitte oder Prenzlauer Berg wohnen. In Reinickendorf und Spandau gibt es auch noch bezahlbare Wohnungen. Die Petition ist nicht gut formuliert.
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    Contra zur Petition
Warum bezeichnen Sie die Randbezirke Berlins als Problembezirke? Diese Bezirke hätten es nicht so schwierig, wenn sie ncht immer wieder so schlecht dargestellt werden würden. Daher ziehen die Besserverdienenden weg und übrig bleiben die nicht so gut gestellten, für die Sie ja Wohnraum haben wollen. In den Gebieten außerhalb des S-Bahn Rings haben wir ein Leerstandsproblem. In Oberschöneweide zB., da wo ich eine Eigentumswohnung gekauft habe und wohne, haben wir einen Leerstand von ca. 6%. Der Mietpreis ist ca. 5 Euro pro ㎡. Warum sollte das Wohnen in Oberschöneweide so unwürdig sein?
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Einfach nur Lächerlich. Wer Eigentum kauft darf vermieten an wen er will oder auch selbst dort einziehen. Aber hier werden wohl wieder Enteignungsträume wahr.
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