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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Unser Ostwallmuseum ? unprätentiös und im Stadtbild fest verwurzelt. So sollte es bleiben! Wie viele Zeitzeugen will man in unserer Stadt noch einem ausschließlich dem Dogma der Profitmaximierung dienenden Bauträgergeschäft opfern?
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    Diskussion
Liebe Leute, der blaue Strich wächst langsam aber stetig, darüber freue ich mich sehr, auch darüber, dass jetzt auch öffentliche Personen wie Benedikt Stampa, Reinhard Junge (Grüße nach Bochum), Paul Wallfisch, Prof. Wolfgang Sonne und Simone Fleck mit dabei sind! VIelen Dank dafür, Sabine Schwalbert
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    Das Echte MO muß bleiben!
Ich hatte das große Glück während der letzten, großen Sanierung des Gebäudes 1989/90, im Museum arbeiten zu dürfen. Jürg Steiner, der verantwortliche Architekt,hat mit der Öffnung des Lichthofs eine kontemplative Grundstimmung geschaffen, die im gesamten Gebäude spürbar ist, bis heute. Einen besseren Ort für die Präsentation von Kunst gibt es in Dortmund nicht. Das echte Ostwallmuseum muß bleiben. Haut den städtischen und privaten Spekulanten auf die Finger!
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Heute bin ich mit meiner Kamera durch die Räume gegangen - sie sind wunderschön: sachlich-kühl und doch einladend, als Museumsräume ideal. Jeder Raum ist anders, besitzt seinen eigenen Charakter. Man spürt den direkten Bezug zum Bauhaus - es ist ein gutes Gefühl von Freiheit und edler Schlichtheit. Meine Fotos: kunst-marlies-blauth.blogspot.de/2013/06/rettet-das-dortmunder-museumsgebaude-am_27.html//kunst-marlies-blauth.blogspot.de/2013/06/rettet-das-dortmunder-museumsgebaude-am_27.html" rel="nofollow">kunst-marlies-blauth.blogspot.de/2013/06/rettet-das-dortmunder-museumsgebaude-am_27.html
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    Wirtschaftsförderung
Für die regionale Wirtschaftsförderung ist der kulturelle Sektor ein zunehmend wichtiger Aktivposten für die Attraktivität einer Region. Unternehmen stehen im Wettbewerb um die besten Köpfe für ihr Unternehmen. Die kulturelle Attraktivität einer Region entscheidet mehr als bisher bei der Wahl für den jeweils angemessenen Standort. Andere Regionen global und in Deutschland haben das längst erkannt. In dieser Situation beschließt der Rat der Stadt den Abriss eines kulturell und architektonisch wertvollen Markenzeichens von Dortmund ? und setzt damit Fakten in eine rückwärtsgewandte Richtung.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Hintergrund-Info
Liebe Leute, ich bin überwältigt, die ersten hundert sind voll, und sogar aus Australien hat jemand gezeichnet, wow! Viele alte Bekannet sind dabei, herzlichen Dank und viele Grüße an alle, die bis jetzt unterschrieben haben. Zwischenzeitlch habe ich einen Artikel online gestellt, der noch mehr Informationen enthält und vielleicht vor allem für alle Nicht-Dortmunder interessant ist: www.lokalkompass.de/dortmund-city/politik/noch-zu-retten-d310665.html//www.lokalkompass.de/dortmund-city/politik/noch-zu-retten-d310665.html" rel="nofollow">www.lokalkompass.de/dortmund-city/politik/noch-zu-retten-d310665.html Macht weiter so, liebe Grüße Sabine Schwalbert
Quelle: Lokalkompass
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    Presse berichtet
Liebe Leute, nach dem Pressebericht von heute (Ruhr Nachrichten, Westfälische Rundschau, 26.06.) von heute sind so viele neue Unterschriften dazu gekommen, dass ich gar nicht mehr nachkomme. Mit dabei jetzt auch Professor Gerber aus Dortmund (!), auch Musiker wie Lancelot Fuhry und Elvis Pummel, willkommen und danke. Bei den Kommentaren gibt es ja jede Menge interessante Ideen, hier noch eine: Soweit ich weiß braucht das Kinder- und Jugendtheater bald eine neue Heimat, wie wäre es denn vorübergehend im alten Museum augehoben? Viele Grüße Sabine Schwalbert
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    Hausbesuch
Vielleicht möchte sich ja jemand vor Ort ein Bild machen: Zur Zeit läuft eine Ausstellung lokaler Künstler unter dem Titel : Das Beste kommt zum Schluss" noch bis zum 21. Juli, wie jedes ordentliche Museum von 11 bis 18 UHr geöffnet, der Eintritt ist frei!
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    Museum am Ostwall erhalten!
Das alte Ostwall-Museum ist tatsächlich ein ganz besonderer Zeitzeuge der Baugeschichte und seiner unterschiedlichen Nutzung zudem hervorragend eingepaßt in das städtebauliche Umfeld. Es lohnt sich, es zu erhalten und einer neuerlichen, wahrscheinlich wieder geänderten, Nutzung zuzuführen. Ob allerdings die denkmalrechtlioche Unterschutzstellung hilft, ist gerade in Dortmund zu bezweifeln, zumal es einschlägige negative Beispiele gibt (u.a. Abriß der Stadtbibliothek, am Alten Markt zugunsten eines architektonisch nichtssagenden Kaufhausbaus). Doch einen Versuch ist es wert!
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    Extraschicht
Angesichts der Extraschicht, an der viele Industriestandort und Museen im Ruhrgebiet teilnehmen, öffnet auch die aktuelle Ausstellung "Das Beste zum Schluss" ihre Türen zusätzlich zur üblichen Öffnungszeit von 11 bis 18 Uhr am Samstag auch bis etwa 24 Uhr nachts in dem alten Museum, das auch einma das Obergerbamt der Stadt war und damit auch eine industrielle Geschichte vorweisen kann.
Quelle: Lokalkompass
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    Video
Bericht der Lokalzeit aus Dortmund (WDR) vom 13. Juni 2013 www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-dortmund/videodieletzteausstellung100.html//www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-dortmund/videodieletzteausstellung100.html" rel="nofollow">www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-dortmund/videodieletzteausstellung100.html
Quelle: WDR Dortmund
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    Denkmalschutz
Zum Denkmalschutz: Soweit ich weiß, prüfen jetzt die Untere und Obere Denkmalbehörde nochmal unter besonderer Berücksichtigung des städtebaulichen Aspektes. Allerdings muss man in Dortmund sagen, dass auch ein denkmalgeschütztes Haus hier nicht sicher ist, leider. Was mir bisher nicht bekannt war: Zumindest der Park scheint vor der Bebauung geschützt, darauf würde ich aber. s.o. nicht wetten, es ist fraglich, ob ein Investor auf die Bebauung verzichtet, außerdem dürfte die Grünfläche, wenn die Pläne für ein 5-stöckiges Haus stimmen, dann reichlich verschattet sein...
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    Stichwort
Jeder Abbruch eines nutzbaren Bauwerks ist Vernichtung schon einmal verausgabter Energie und widerspricht dem Nachhaltigkeitsgedanken. Erst recht, wenn es sich um ein kulturell bedeutsames Bauwerrk handelt.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Investoren abgesprungen
Es wird Zeit die Debatte auf den neuesten Stand zu bringen: Zwei Investoren sind vor ein paar Wochen abgesprungen, damit ist auch vorerst der Plan für Seniorenwohnungen vom Tisch. Derzeit läuft ein Interessensbekundungsverfahren im Internet auf der Seite der Stadt (Bis Ende August) danach eine neue Ausschreibung.
Quelle: Örtliche Presse
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Bravo
Das klingt doch wunderbar : Seniorenwohnungen statt eines unnützen und ungenutzten Museums. Endlich mal eine vernüntige Entscheidung über die sich viele Senioren ganz sicher freuen werden und die die leeren Kassen nicht noch weiter belastet.
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    Kosten begrenzen!
Wenn man schon meint, aus dem Ostwallmuseum ins Dortmunder U umziehen zu müssen, kann das doch nicht "einfach so" zu einer Ausweitung der Museumsflächen und der entsprechenden Kosten führen. Wer soll das alles zahlen...? - Anstelle mehr Geld für mehr Museumsflächen auszugeben, sollte z.B. lieber dringend notwendige Renovierungen an Schulen finanziert werden!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    kein architektonisches Highlight
Liebe Leute, dieses Gebäude ist leider wirklich kein architektonisches Highlight. Außerdem hatte ich, als das Ostwallmuseum dort noch war, immer den Eindruck, dass das Gebäude in keinem guten Zustand ist (Heizung, Fenster,...) und auch die Raumaufteilung alles andere als geglückt ist. Für das Dortmunder Stadtbild wäre ein Abriss sicher kein Verlust.
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