Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Bürger am Gesamtkonzept beteiligen
Ich unterstütze die Initiative in ihrer Forderung, dass Anwohner und Geschäftsleute an der Planung beteiligt werden müssen. Ohne ein Gesamtkonzept aller Vorhaben sind die einzelnen Maßnahmen nur schwer einzuschätzen.
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    Bürgerbeteiligung
Für Bauvorhaben dieser Art ist es für die Verwaltung ein Leichtes, die Bürger einzubeziehen. Dies geschieht jedoch immer noch nur ausnahmsweise. Das provokative Vorgehen der Behörden, Pläne dieser Art mit den Bürgern zu erarbeiten, führt immer wieder zu Missstimmung, Verzögerungen und Verteuerungen von Projekten.
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    Treppenlift, Plattformlift
Der verkehrstechnische Status Quo des Klostersterns ist in vollem Umfang zu erhalten. Dies betrifft Parkplätze im inneren Zirkel sowie den Erhalt von 2 Fahrbahnen. Der Fahrradweg sollte modernisiert und geebnet werden. Treppenlifte, wie sie tausendfach im behindertengerechten Ausbau eingesetzt werden, lassen sich kostengünstiger entlang des Treppenaufgangs Ecke Rothenbaumchaussee anbringen. Die vorhandene Verkehrsinfrastruktur des Klostersterns bleibt völlig unberührt. Statistisch wurde nie erhöhtes Unfallaufkommen bekannt.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Der Klosterstern entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Der Radverkehr ist von der Fahrbahn aus kaum sichtbar, Ein- und Ausfahrt in den Kreisverkehr ist für den Autoverkehr nur mit höchster Vorsicht und kaum flüssig möglich. Der geplante zukünftige Aufzugstandort wurde unter verschiedenen Varianten geprüft und ist leider die einzige Möglichkeit. Das verschweigt diese Petition. Die Geschäfte an Klosterstern und Eppendorfer Baum werden für mobilitätseingeschränkte Menschen durch eine bessere Erreichbarkeit attraktiver.
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    Initiative hat keinen Alternativvorschlag
Überzeugender wäre es, wenn die Initiative den barrierefreien Zugang nicht nur begrüßen würde, sondern auch einen Vorschlag machen würde, der den Anforderungen an einen zentral gelegenen Zugang auch gerecht wird. Das kann nicht irgendwo zwischen Klosterstern und Hallerstaße sein.
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Für Radfahrer ist kein Platz! Es braucht einen Umbau um eine gute Verkehrsführung für Radfahrer zu erreichen. Das bisherige Durcheinander führt zu ständigen Konflikten und Unfällen mit Autofahrern und Fußgängern. Weil ordentliche Radspuren fehlen halten sich viele Radfahrer nicht an die StVO und fahren unerlaubt auf Gehwegen und gegen die Fahrtrichtung.
Quelle: www.hamburger-wochenblatt.de/harvestehude/lokales/klosterstern-irrfahrten-der-radfahrer-im-kreisverkehr-d9675.html
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