Änderungen an der Petition

13.12.2014 16:13 Uhr

Grammatikalische Fehler verbessert und email Adresse des Petitionsempfängers eingegeben.
Neuer Petitionstext: Die Hamburger Hochbahn plant ab März 2015 den barrierefreien Ausbau der Haltestelle "Klosterstern".

Der barrierefreie Ausbau wird grundsätzlich befürwortet.

Die gewählte Variante der Aufzugsposition hat gravierende Eingriffe in den Straßenraum des Eppendorfer Baums und Klostersterns zur Folge. Diese werden den Flair und Charakter der Einkaufszeile maßgeblich verschlechtern und sind unverhältnismäßig.

Deshalb fordern wir:
1. Stoppt das Planfeststellungsverfahren
2. Ein gesamtkonzept Gesamtkonzept für den Klosterstern und den Eppendorfer Baum
3. Keine Verkehrspolitik von Oben
4 Redet mit uns!


Weitere Informationen unter:
www.rettetdenklosterstern.hamburg Neue Begründung: Schon im März 2015 soll im Rahmen des barrierefreien Ausbaus Hamburger U-Bahnhöfe auch am U-Bahnhof Klosterstern ein Fahrstuhl errichtet werden.

Ein Vorhaben, das wir grundsätzlich und ausdrücklich begrüßen!

Den jetzt geplanten Standort des Fahrstuhls, sehen wir jedoch als höchst problematisch an und lehnen ihn daher entschieden ab.

Wir fordern daher eine Aussetzung des Planfeststellungsverfahrens und eine Neuaufnahme der Diskussion unter Einbeziehung der betroffenen Bürger. Es darf nicht sein, dass HVV und Behörde Bauvorhaben verwirklichen, die an den Interessen von Anwohnern und Geschäftsinhabern sowie an der Realität der Verkehrssituation vorbeigehen!

Kernpunkte der Initiative:

- Stop des Planfeststellungsverfahrens bis eine gemeinsame und überzeugende Gesamtlösung für und mit der Bevölkerung erarbeitet wurde.

- Drei geplante Verfahren/ Baustellen (Umbau Klosterstern, Aufzug, Umbau Eppendorfer Baum) müssen zu einem Gesamtprojekt werden. Ein übergreifendes Verkehrskonzept muß erarbeitet werden, sonst droht Chaos.

- Wir begrüßen den Bau eines barrierefreie Zugangs (Aufzug) für die U-Bahn Station Klosterstern. Die Lage des Aufzugs überzeugt jedoch nicht. Mit dem Bau des Fahrstuhls werden Tatsachen geschaffen, die sich auf den Umbau von Klosterstern und Eppendorfer Baum entscheidend auswirken werden. Andere Möglichkeiten bzw. Standorte sind nicht ausreichend untersucht worden.

- Die Einbindung der Bevölkerung in die Planungen ist sehr mangelhaft. Wir fordern eine Stimme für die Anwohner, die mit den Auswirkungen der Umgestaltung leben müssen.