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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Glück
Die Bühne in Dinslaken ist ein Lebensmittel. Sie arbeitet seit Jahren schon unglaublich preiswert. Was liefert sie? Gedanken, gewonnene Stunden, Glück. Da reden doch alle von. Vom Bruttoglücksprodukt, dass das Bruttosozialprodukt ersetzen soll. Immer mehr stirbt eine lokale Öffentlichkeit. Theater als Ort muss bleiben.
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    Für kulturelles Leben und Vielfalt gegen Verödung
Die Burghofbühne bietet jungen Schauspielern den Start in den Beruf. Die Aufführungen sind erfrischend lebendig und kreativ. Ohne die Burghofbühne würde ein wichtiges kulturelles Medium am Niederrhein fehlen, ein kleines und engagiertes Theater. Kultur ist ein Ausdruck gesellschaftlichen Lebens und der Identifikation mit der Region. Wollen die Politiker wirklich die kulturelle Verödung des Niederrheins durch Sparen um jeden Preis?
Quelle: Heinz-Günther Meiwes
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    Das Aus für theaterpädagogische Kinder- und Jugendarbeit?
Die Burghofbühne ist mit theaterpädagogischen Projekten stark in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit des Kreises Wesel engagiert. Wollen wir uns hier tatsächlich weiter zurückziehen und das Feld politisch oder religiös extremistisch orientierten Kräften überlassen?
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    Wichtige Fakten
Dass durch ein derart kleines Ensemble überhaupt 30% (nicht 25%) des Jahresetats erwirtschaftet werden, ist dem Theater hoch anzurechnen. Solch überdurchschnittlichen Einnahmen wären mit Vorstellungen, die ausschließlich im Kreis Wesel stattfänden überhaupt nicht zu erreichen. Das LANDES-Theater ist mit 38% seiner Kindergarten-, Kinder- und Jugend- und Abendvorstellungen überdurchschnittlich im KREIS Wesel aktiv und trägt zur kulturellen Vielfalt und Sozialisation dort bei. Das rechtfertigt das Engagement des Kreises, 20% des Budgets des Landestheaters zu übernehmen bei weitem.
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    Theater als bedeutsame Bildungseinrichtung
Die Burghofbühne leistet eine hervorragende Bildungsarbeit, sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene. Auf unterhaltsame Weise wirkt sie problemorientiert und bewusstseinserweiternd - im Gegensatz zu vielen - nicht zuletzt von Kommunen -angebotenen banalen Unterhaltungs-Veranstaltungen, die nur die Spaß-Bedürfnisse breiter Massen befriedigen. Die (Pseudo-)Sparpläne von CDU, FDP/VWG und Grünen zeugen von Bildungsferne, sozialer Kälte und Verantwortungslosigkeit. Diese Parteien sind für mich bei der nächsten Kreistagswahl nicht mehr wählbar.
Quelle: Werner Seuken
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    97511342
Die Burghofbühne leistet eine hervorragende Bildungsarbeit, sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene, und wirkt auf unterhaltsame Weise problemorientiert und bewusstseinserweiternd - im Gegensatz zu vielen von Kommunen angebotenen belanglosen Unterhaltungs-Veranstaltungen, die nur die Spaß-Bedürfnisse einer breiten Masse befriedigen. Die (Pseudo-)Sparpläne von CDU, FDP/VWG und Grünen zeugen von Bildungsferne, sozialer Kälte und Verantwortungslosigkeit. Bei der nächsten Kreistagswahl sind sie für mich nicht mehr wählbar.
Quelle: Werner seuken
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    Die Beteiligung an einem Landestheater ist KEINE SUBVENTION!
Auch wenn die "Burghofbühne Dinslaken - Landestheater im Kreis Wesel" Dinslaken im Namen trägt, so ist sie kein Dinslakener Wirtschaftsbetrieb, der durch den Kreis Wesel subventioniert werden muss, wie das hier so gerne dargestellt wird! Die Burghofbühne ist eines der vier(!) regional verankerten Landestheater in NRW. Der Kreis Wesel hat hier eine Minderheitenbeteiligung, aus der er nun aussteigen will. Eigentlich sollten wir uns doch glücklich schätzen, für nur 64 Cent im Jahr je Kreisbürger eines der vier Landestheater in unserer Region zu haben!
Quelle: www.landestheater-nrw.de/portrait/landestheaterr:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.landestheater-nrw.de/portrait/landestheater" rel="nofollow">www.landestheater-nrw.de/portrait/landestheater
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    Für jeden Euro Kreisbeitrag fließen weitere vier Euro Wirtschaftskraft in den Kreis Wesel
Die Burghofbühne ist ein Landestheater. Der Kreis Wesel trägt 20% der Kosten, der "Rest" kommt vom Land NRW oder wird selbst erwirtschaftet. Mit dem Aus der Bühne geht dem Kreis mehr Wirtschaftskraft verloren als er durch die Kürzung einspart!
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Ja klar, damit "Künstler" die sonst nicht überleben würden weiterhin einen Daimler fahren können. Und all das aus den Mitteln die bei Renten Kitas und Schulen enigespart werden!!!! EURE LUXUSPROBLEMCHEN sollen alle tragen???. P.s. Auch Landesmittel sind Steueren.
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    Deutschlandradio Kultur berichtet über Burghofbühne
Die Burghofbühne darf nicht sterben! Auch das "Deutschlandradio Kultur" weiß nur Positives über das Landestheater Burghofbühne zu berichten, dem nun unverständlicherweise das plötzliche Aus bevorsteht! Einfach mal den Bericht lesen oder besser noch anhören. Dann wird auch klar, warum der Rückzug des Kreises das Aus bedeutet! Abern nun wissen wenigstens bundesweit alle Kultur-Interessierten, dass der Kreis Wesel am Ende ist und sich Kultur nicht leisten kann. Das ist die Werbung, die wir brauchen. Danke, "Jamaika"
Quelle: www.deutschlandradiokultur.de/burghofbuehne-dinslaken-soll-sich-erfolgreiches-theater.1013.de.html?dram:article_id=338435r:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.deutschlandradiokultur.de/burghofbuehne-dinslaken-soll-sich-erfolgreiches-theater.1013.de.html?dram:article_id=338435" rel="nofollow">www.deutschlandradiokultur.de/burghofbuehne-dinslaken-soll-sich-erfolgreiches-theater.1013.de.html?dram:article_id=338435
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    Soziale Gerechtigkeit und Bildung
Was mich an den Contra-Argumenten wurmt, ist die Neiddiskussion. Da werden fehlende Mitarbeiter im Sozialsystem beklagt und die Belastung der Kommunen thematisiert. Das ist richtig aber das hat nichts mit dem Umstand zu tun, dass dieses Land, mehr denn je, einen Ort kultureller Bildung benötigt. Einen Ort, der uns zum innehalten zwingt und der moralische Werte hochhält. Wir brauchen Künstler, die unseren Horizont erweitern, Menschen die Anders sind, damit wir darin unsere eigene Einzigartigkeit erkennen. Darum kämpft für soziale Gerechtigkeit und für den Erhalt der Menschlichkeit.
Quelle: www.theaterfabrik-gera.der:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.theaterfabrik-gera.de" rel="nofollow">www.theaterfabrik-gera.de
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    Kultur
Gerade für Kinder ist es wichtig, dass sie – so wie ich es früher durfte – mit Theater großwerden können. Wer erinnert sich beispielsweise nicht an die zahlreichen Stunden, die man in der Schule mit Shakespeares „Romeo und Julia“ zugebracht hat, oder Brechts „Kaukasischem Kreidekreis“. Niemand wird abstreiten können, dass es sich bei diesen Werken um wichtige Klassiker handelt, die Themen behandeln, die heute noch so aktuell sind wie zur Zeit ihres Erscheinens oder ihrer Uraufführung. Es wäre eine Schande, zukünftigen Schülern nicht mehr die Möglichkeit zu geben, nicht bloß den Text lesen zu m
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Wer sich als Fan der Burghofbühne sieht, sollte lieber den Mitgliedsantrag für den Förderverein anstatt eine Forderung nach weiterer Subventionierung über kommunale Steuern unterschreiben. Geht man mal davon aus, dass 1200 der Unterzeichner hier noch nicht Mitglied sind, kämen beim Jahresbeitrag von 30 € bereits über 35.000 Euro zusammen. Hier der Link zum Förderverein "Herzenssache Burghofbühne":
Quelle: www.herzenssache-theater.der:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.herzenssache-theater.de" rel="nofollow">www.herzenssache-theater.de
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Mein Vorschlag an die Freunde der Burghofbühne: Unterstützt das Landestheater doch einfach durch Spenden, anstatt die weitere Subventionierung über die Grundsteuer zu fordern. Eine Subventionierung durch Spenden ist wenigstens freiwillig und wird nicht jedem Bürger verpflichtend aufs Auge gedrückt. Zudem können Spenden steuerlich abgesetzt werden...
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Ich bin etwas verwirrt über die plötzlich hier auftauchenden "Handschriftlich"-Eintragungen. Wer überprüft diese beim Hochladen z. B. darauf, ob diese Unterzeichner nicht bereits online mitgemacht haben? OpenPetition? Die Initiatoren? Ich bitte um Aufklärung, weil ich selbst dies leider irgendwie nicht ausfindig machen kann...
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    Sparen vermeidet u.a. Steuererhöhungen, die alle zahlen.
Ich habe Respekt vor den Politikern, die im Kreis Wesel verantwortungsbewusst Wege suchen, die Anhebung der Kreisumlage zu verringern oder dadurch die Kommunen und ihre Bürger entlasten. Sie tragen durch ihren Mut dazu bei, den Kommunen einen größeren Finanzspielraum zu ermöglichen und die drohende Gefahr von Steuererhöhungen zu verringern. Jeder der Sparvorschläge macht, wird reflexartig in der Luft zerrissen. Genau deshalb trauen sich unsere Politiker viel zu selten, notwendige Einsparungen in Angriff zu nehmen. Es ist für das Land ein "Klacks" die ausfallenden Subventionen zu übernehmen.
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Wichtige Fakten: - Dieses Jahr werden vom Jahresetat (etwa 1,5 Millionen €) für 248 Veranstaltungen nur etwa 390.000 Euro durch Verkaufserlöse erwirtschaftet (Quelle: NRZ, siehe Link). Die Subventionierung liegt demnach bei knapp 75 Prozent. - Die Subventionierung des LANDES-Theaters durch den KREIS Wesel mit rund 290.000 Euro jährlich wird über die Kreisumlage finanziert, die von den Kommunen zu zahlen ist. Die Kommunen refinanzieren sich über kommunale Steuern, z. B. die Grundsteuer. - rund 2/3 der Veranstaltungen der Burghofbühne finden NICHT im Kreisgebiet Wesel statt (Quelle: NRZ)
Quelle: www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-dinslaken-huenxe-und-voerde/ringen-um-die-burghofbuehne-dinslaken-id11292865.htmlr:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-dinslaken-huenxe-und-voerde/ringen-um-die-burghofbuehne-dinslaken-id11292865.html" rel="nofollow">www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-dinslaken-huenxe-und-voerde/ringen-um-die-burghofbuehne-dinslaken-id11292865.html
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Kitas sind überfüllt und bringen Eltern an Belastungsgrenzen, Altenheime sind schlecht ausgestattet, Polizisten werden abgebaut, Schulen werden nicht renoviert, Brücken und Straßen sind marode, Rentner leben am Existenzminimum, aber das Theater, dafür haben wir Geld???? Schämen sollten sie sich!!!! Sie leben nach dem Motto: Die Titanic geht unter aber die Kapelle spielt!
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"Die Bühne in Dinslaken ist ein Lebensmittel" Sie hatten wohl noch nie Hunger! Das ist eine Frechheit in der heutigen Zeit, in der Menschen hungern ! Was sie schreiben und zeugt von ihrer Dekadenz und Ignoranz! Dieses Luxusproblem von verwöhnten Idioten gehört vollständig abgeschafft!"
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"300000 Euro " Das sind 100 neue Polizisten oder 60 Lehrer in Schulen! Aber es ist ja egal ob die überfallen werden oder ihre Kinder bei Pisa mal wieder durchfallen, die Hauptsache ist, dass einige wenige gutes Gehalt für nix bekommen und andere verbilligt schlechtes Theater sehen können!!!!
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Ich fordere zunächst einen Gehaltsverzicht von 50% seitens ALLER ANGESTELLTEN und "Künstler". Dann können wir über förderung reden. Oder wie erklären sie der Supermarktangestellten / Dem Mechaniker/ der Erzieherin, dass diese von ihren 950 bis 1300 Euro mittels Steuern den Künstler finanzieren, der seinem Hobby für 3500 Euro nachgeht??? Es reicht!
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