Oje, wie traurig die Contraargumentationen doch sind. Herr Wendler bleibt hier stets bei der Wahrheit und oberhalb der Gürtellinie. Ich staune über die plötzliche Gesprächsbereitschaft der Investorenfamilie, denn anders als hier kommuniziert, wurde bereits 2010 und auch aktuell um ein Gespräch gebeten, leider ohne Erfolg. Schade, denn ich bin als Anwohner der Jüdenstraße ebenfalls involviert. Liebe Unterstützer, lasst euch nicht fehlleiten oder durch etwaige Anrufe einschüchtern. Es tut mir leid wenn wir euch damit Umstände bereiten.
406 Firmas
La petición contribuyó al éxito
- Iniciado 2019
- Colecta terminada.
- Presentado.
- Diálogo
- Éxito.
¡La petición fue exitosa!
Demokratie? Demokratie!
Niemand aus der Investorenfamilie greift die Initiatoren der Petition, die Hautarztpraxis, die Nachbarn in ungehöriger Weise an. Wir kennen Sie persönlich kaum und haben keinen Einfluss auf die Meinung anderer, Ihre Argumentation zu widerlegen ist unsere einzige Möglichkeit uns zu wehren, den Öffentlichkeit über BILD-Zeitung und soziale Medien zu nehmen bleibt uns fremd. Das Angebot mich einfach anzurufen steht. Ich würde mich freuen wenn die Jüdenstrasse Gesichter bekommen würde. Mit freundlichen Grüssen, Sabine E.
Leider gelogen.
DIESE PETITION WAR NICHT ERFOLGREICH, die Behauptung ist leider eine glatte und sehr unverschämte Lüge. Nichts wurde bewegt durch den Stimmenfang auf Basis einseitiger Information. Im Gegenteil wäre die Bereitschaft zum offenen Gespräch beinahe den Folgen von Spaltung und Hetze zum Opfer gefallen. Die Fassade, wie sie am Ende sein wird, verdankt ihre „Rettung“ nicht dem Bemühen, Leute gegeneinander aufzubringen, sondern den von Anfang an strengen Bestimmungen der Görlitzer Behörden, die im Denkmalschutz keine Unterschiede machen.
Ich als geborene Görlitzerin blicke stets mit Stolz auf meine Stadt. Bei unserem letzten Besuch und Stadtspaziergang blieb mir auf der Jüdenstraße leider nicht als Kopfschütteln. Traurig wie da unserer Erbe verschandelt wird! Was hat sich der Architekt nur dabei gedacht?
Lieber Herr Wendler, um eine faire Entscheidung zu gewährleisten, auch aus Respekt vorm Unterstützungswillen der von Ihnen um Unterschrift und Verbreitung gebetenen, möchten wir Sie bitten unsere Gegendarstellung Ihrer Schilderung hinzuzufügen. Danke und Grüsse, Familie Rittmannsperger www.juedenstrasse-rosenstrasse.de
Gegendarstellung
GEGENDARSTELLUNG: www.juedenstrasse-rosenstrasse.de
Wutbürgerland
OpenPetition zeigt gefühlte 100 Möglichkeiten auf, so richtig von allen Seiten Kasalla zu machen. Zu einer möglichen Deeskalation vorm Start winer Petition findet sich nicht die kümmerlichste Checkliste. Wir basteln an Wutbürgerland? Es ist, als würde man einem Kleinkind erklären, dass es sein Spielzeug am besten wieder kriegt wenn es alle anderen im Sandkasten bittet dem Kerl mit der Rassel erst mal gepflegt einen draufzuhauen. Ich finde das schlimm und verantwortungslos.
Bitte lesen
Liebe Görlitzerinnen, Görlitzer und Fans dieser tollen Stadt, Wir arbeiten gerade an einer ausführlichen Information und Klarstellung zum betreffenden Bauprojekt. Den Link dazu werden wir in den nächsten Tagen weitergeben mit der Bitte, es erst zur Kenntnis zu nehmen und dann zu überlegen, Herrn Wendler zu unterstützen. Wer das Parkhaus im Komplex mit den dazugehörenden Wohneinheiten + Grünanlage immer noch als Bausünde empfindet weiss soätestens damit, wogegen/wofür er eigentlich unterschreibt. Allen anderen danken wir für Freundschaft, Vertrauen und Rückgrat. Sabine E.
Offen reden?!
Kein Denunziantenstadl in der schönsten Stadt Deutschlands!
überprüfen
Görlitzer überprüft gewissenhaft ALLES was Euch als Wahrheit und Grund zur Sorge eingetrichtert wird hinterher brauch nemand jammern
Ungleich
Tatsächlich wird in Görlitz oft mit zweierlei Mass gemessen: rund um den Untermarkt wird im Sommer fast täglich in den Kneipen gefeiert, oft bis weit in die Morgenstunden mit Musik und Bewirtung quer über den Platz. Bei anderen Wirten wird Punkt 22 Uhr die Einhaltung der Nachtruhe eingemahnt. Darum, dass viele Familien nach langer Schlaflosigkeit vom Untermarkt weggezogen sind hat sich niemand geschert. Jetzt an anderer Stelle Korruption zu wittern, nachdem Ungleichbehandlung jahrelang vor aller Augen geduldet wird ist scheinheilig. Und wirft die Frage auf, um was es hier wirklich geht?
Wie in vielen Görlitzer Gassen
In sehr vielen Görlitzer Strassenzügen, auch in noch engeren Gassen als der Jüdenstrasse, gucken Bewohner beider Seiten von Fassade auf Fassade. Hell ist es trotzdem in diesen Wohnungen. Auch eine Parkhauswand kann dem Ambiente und Stil der Altstadt angepasst werden. Hintenrum hetzen in übelster Manier ist das, was hier gar nicht geht.
Schräg!
Wieso wird eine Petition aufrecht erhalten, von deren inhaltlicher Unrichtigkeit man sich vor Ort und mit ins Netz gestellten Plänen mit eigenen Augen überzeugen kann? Wieso lassen die Petendenten Kommentare zu, die belegen, das aus reisserischen Schlagworten ein falsches Bild entstanden ist? Eine graue Mauer wird es nicht geben. Das "private Parkhaus" ist für Anwohner der liebevoll wieder aufgerichteten Ruinen in der Rosenstraße. Baugenehmigung liegt vor, für die Nachträglichkeit wurde sich hinlänglich entschuldigt und erklärt. Was ist das hier für eine Plattform, die alles laufen lässt?
Ironie des Schicksals
Vielleicht hätten die Herren, die zu DDR-Zeiten den Abbruch der Häuserzeile Jüdenstrasse verantwortet haben, ihr Erbe wertschätzender behandeln sollen. Sind noch Häuser da, in welchem Zustand auch immer, ist eine Befunderhebung noch möglich, dann entsteht auch keine Fläche auf der man ein Magazin oder Parkhaus planen kann. Ironie des Schicksals, wie sich ein unverantwortlicher Umgang mit historischer Bausubstanz Jahrzehnte später rächen kann.
so wird es nichts
Vorstösse zu Gesprächen per Mail, deren Ton die andere Seite als überheblich und anmassend empfindet. Andere Vorstösse über Dritte, die dann gar keinen Vorstoss unternehmen. Die wenigen beider Seiten die es schaffen ruhig zu bleiben und auch über die Kompetenzen verfügen das Vorhaben in seiner Gesamtheit zu besprechen müssen sich treffen. Anders ist nichts zu bewegen.
?
Die Betreiber dieser Seite lassen mehrfache Unterzeichnung und einseitige Darstellung zu.
Gegendarstellung
GEGENDARSTELLUNG: www.juedenstrasse-rosenstrasse.de
GEGENDARSTELLUNG: www.juedenstrasse-rosenstrasse.de Bitte erst lesen/angucken, dann entscheiden!!! Ohne vollständige Wahrheit keine Demokratie!
GEGENDARSTELLUNG: www.juedenstrasse-rosenstrasse.de Danke an alle die erst lesen, gucken, vielleicht nachfragen und dann erst entscheiden!
Schlimm
Schade und erschreckend dass auch eine angehende Stadträtin unterzeichnet ohne zuvor fundierte Information einzuholen
Hä?
Die Altstadt wird durch das geplante Parkhaus sogar von Emission und Verkehr entlastet, da die künftigen Bewohner der gerade vom „bösen Investor“ liebevoll sanierten und so vorm endgültigen Verfall bewahrten Häuser nicht lange auf Parkplatzsuche kreiseln müssen. Derselbe Investor ist als freundlicher und kompromissbereiter Mensch bekannt, mit dem man jedezeit reden kann. Was läuft schief mit der Gesprächskultur im Kulturdenkmal?
Uwaga
Achtung: hier versuchen ein paar Leute ihren Hass rückwärts einzuparken. Wer über Zeitungen bruchstückhaft Wahrheit kommuniziert statt offen zu reden, wer Korruption unterstellt und damit Hass und Hetze provoziert zerstört Görlitz rücksichtsloser als jede Bausünde.
Altstadt
„Wahrcheinlich korrupt“ - das fällt für mich unter bösartige Verleumdung. Wer mit den eher stillen Machern in der Altstadt zu tun hat weiss wer wirklich mit Herz und Verstand für Stadt und Menschen da ist, teilweise über Generationen hinweg verschuldet in einem Mass das keiner der Meckerer jemals für diese Stadt auf sich genommen hätte. Passt nicht ins „Die-denken-mit-Geld-kann-man-sich-alles-erlauben“-Bild und ist damit wohl uninteressant?
An einen Tisch setzen statt hetzen!
Konstruktive Lösungssuche unter den Betreffenden statt medialer Hetzjagd unterster Schublade! Niveau ist keine Hautcreme, in der dermatologischen Praxis, die diese Petition stützt sollte das bekannt sein
Bitte nicht blind hinterherlaufen
Liebe GörlitzerInnen und Görliwood-Fans, schaut genau hin wer hier mit seinem Namen zeichnet und seid Euch bewusst, in wessen geistigen Windschatten ihr Euch mit Eurer Unterschrift begebt. Wach und kritisch bleiben, nicht alles vorbehaltlos glauben was Euch leicht verdaulich serviert wird, das ist das Allerrstärkste was ihr selbst dafür tun könnt, dass Eure wunderschöne, vielfältige Stadt wunderschön und vielfältig bleibt!
Zerstörerische Neidkultur
Es sind nicht die ausnahmslos (!) strengen Denkmalschutzvorgaben unterliegenden Bauvorhaben, die die Einzigartigkeit der Altstadt gefährden. Es sind die unerträglichen Ausläufer einer zerstörerischen Neidkultur. Zum Glück gibt es immer mehr Görlitzerinnen und Görlitzer die solchen Debatten den Rücken kehren und lieber selbst einen Beitrag zu einem guten Miteinander leisten. Allen anderen sollte es ergehen wie in dem Märchen vom Fischer und seiner Frau: sie sollten sich im früheren Grau „Ihrer“ Altstadt wiederfinden, der sie so lange tatenlos beim Verfall zugesehen haben
Mühsam
Es muss so viel mühsamer sein, noch die letzte Studienkollegin und das entfernteste Familienmitglied zum unterschreiben zu bewegen anstatt die wenigen Meter Fussweg zum Bauherren zurück zu legen. Wendler und seine Frau hatten sehr sehr viel Zeit dafür. Gegen eine gar nicht geplante Betonmauer Klicks zu generieren und Unterschriftenlisten zu verteilen ist weder seriös noch unterstützenswerr.
Vergesslich
Das Parkhaus wird kein Öffentliches das Autos in die Altstadt zieht die auch woanders parken könnten. Es ist v.a. für Bewohner der wunderschönen Häuser die dort gerade aus von Tauben zusammengeschissenen, einsturzgefährdeten Ruinen entstehen. Ihr Lieben die ihr in süssen Erinnerungen an das Quartier schwelgt: habt ihr vergessen wie es jahrzehntelang um diese Ecke bestellt war ohne dass sich jemand an das fast hoffnungslose Aufbauvorhaben gewagt hätte?
Punkt!
Schluss mit der Zwei Klassen-Einwohnerschaft, die einige Kommentatoren hochhalten! Wer in Görlitz lebt, schläft, arbeitet, einkauft, Zukunft mit aufbaut ist Görlitzerin/Görlitzer ohne wenn und aber!
Ich kann die Angst eine Mauer vor die Nase geklatscht zu bekommen sehr gut verstehen. Dagegen wäre ich allerdings angegangen indem ich mich mit anderen Betroffenen und dem Bauherrn manierlich auf die Bestmöglichste Lösung für alle geeinigt hätte. Einen Kompromiss findet man doch immer? Schade dass es jetzt wohl kein Gespräch mehr geben wird aber so ein dickes Fell hat niemand sich nach so einer Nummer noch bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten. Dass es vergebliche Bestrebungen zu reden gegeben hat glaube ich jetzt einfach mal nicht. Das glaubt niemand der den Bauherren kennt
Erinnerung
Mit einer Mauer will keiner leben. Mit Denunziantentum aber auch nicht. Beides war schon mal da
Wehrt euch
ich schliesse mich den vielen an die sagen dass sich stadt und Bauherr diesen Feldzug aus privatem Interesse nicht gefallen lassen dürfen. Es darf nicht Schule machen sich auf solche Weise Gehör zu verschaffen, in so einer Stadt und so einem Land will keiner leben
Geht gar nicht
Ich stimme zu dass in einer Stadt nicht jeder tun darf was er will. Also auch keine Kampagnen lostreten, die das Ansehen anderer beschädigen.
klimawandel
Vor einigen Jahren noch wäre es leicht gewesen, mit so einer Kampagne Stimmen zu fangen. Billigster Journalismus mit der Absicht zu spalten hätte das Sommerloch lange vor dem Sommer gefüllt. Die Görlitzer sind mittlerweile so viel selbstbewusster, kritischer und reflektierter. Sie unterschreiben nicht jeden Mist ohne nachzuhaken, sie lassen nicht jede merkwürdige Erklärung gelten. Viel mehr als die Namen derer, die unterschrieben haben, zählen die, die es nicht getan haben und die sogar auf der sz seite mutig kommentieren. Görlitz ist schön und stark, danke dafür!
Trick Siebzehn
Indem man dem Gespräch entsteigt und quer durchs Netz auf andere zeigt wird sanft und sorgenbürgerhaft das Selberdenken abgeschafft
Man beachte die relativ geringe Anzahl von Unterstützenden, die sich vor Ort ein wirkliches Bild von allem machen können, man beachte die große Anzahl anonymer Unterschriften, man beachte die Doppel- und Mehrfachunterzeichnungen. Weißte Bescheid.
Teurer Streit
Was muss dieser unnötige Zank den Bauherrn mitlerweile gekostet haben?? Am Ende reicht es bei der Fassadengestaltung nur noch für einen ambitionierten Jugendlichen und ein paar Spraydosen:-(
In vielen Kommentaren schwingt anderes mit als das Interesse am eigentlichen anliegen. Was ist das? Der blöde Wessi hat seinen Dienst getan, der blöde Wessi kann gehen?
Heiliger Bimbam
Die Geschicke dieser schönen, aber auch problembehafteten Stadt besonnen zu verwalten ist eine schwindelerregend verantwortungsvolle Aufgabe. Und die soll in den Händen von Männern liegen, die sich nicht mal während ihrer Kandidatur aufraffen die Gegenseite in einem Konflikt anzuhören, bevor sie folgenschwer Partei ergreifen? Lieber Gott, hilf (sofern Du nichts besseres zu tun hast)
Die Debatte ist unehrlich. Unterschwellig wir rittmannsperger jede ambition abgesprochen weil er nicht von hier ist. Was er in Görlitz auf die beine gestellt hat hätte heder machen können mit der Bereitschaft riesige private abstriche zu machen und sich bis in die steinzeit zu verschulden Habt ihr aber nicht. Und jetzt ist es eure altstadt?
Retter der Kokosnuss
Wie viele der hier wehmütig und volkszornig kimmentierenden „Stadtkinder“ haben den verfallenden Komplex Jüdenstrasse/Rosenstrasse vorwiegend dazu benutzt, um auf dem Altstadtfest ein windgeschütztes Pinkelplätzchen zu finden?
Hm
Demokratie ohne jedes persönliches Gespäch in die Medienlandschaft zu verlagern war glaub ich noch nie eine gute Idee
Kahlschlag
Sich mit einer Sorge übergangslos an die Medien zu wenden ist wie im Wald Angst zu haben dass einem ein Baum auf den Kopp fällt und vorsorglich den ganzen Wald zu roden
Während die Perition mit der Aussage, hier werde an einem der Altstad nicht zuträglichen, die einzigartigkeit zerstörenden Schandfleck gebaut, über zahlreiche Medien weiter verbreitet wird und die Verabtwortlichen einem entsprechenden Shitstorm ausgesetzt sind kann man sich immer noch gar kein Bild machen was dort gebaut wird. Dass das Quartier geschlossen und belebt werden soll steht lange fest. Das es wieder eine gegenüberliegende Fassade geben wird, wir früher vor Abriss und Zerfall, steht auch schon lange fest. Ich warte auf Tatsachen. Danit hat der Bauherr zu lang gewartet
Ich warte auf die angekündigte Richtigstellung des Bauherren und möchte nicht riskieren meine Unterschrift für erwas herzugeben das sich später als blosse Bahauptung erweist. So viel Fairness muss eine Demokratie hergeben.
Bitte mal Fotos anschauen von der Jüdenstrasse mit ursprünglicher historischer Bebauung. Teils überragten die Häuser der Seite, auf der jetzt das wesentlich niedrigere Parkhaus wird, in ihrer Höhe die andere Seite. Die Fassadengestaltung des Parkhauses ist den Gegebenheiten der Altstadt angepasst und erfolgt nach den gleichen strengen Kriterien wie alle anderen Bauvorhaben in Görlitz.
Vor meiner Unterschrift warte ich auf die Gegendarstellung der Bauträger, die der Petendent seiner Ausführung sicherlich hinzufügen wird um auf faire und aufrichtige Weise um Stimmen zu werben. Wirkliche Demokratie beginnt mit Wahrheit und der Möglichkeit auf der Basis von überprüfbaren Tatsachen zu entscheiden
Kommt Runter!!!
Die aufgestockte Ebene ist gerade mal für ca. 25 Autos gedacht! Im Hof entsteht eine kleine Streuobstwiese! Due Anwohner Peterstrasse/Rosenstrasse/Jüdenstrasse werden statt Verfall mehr Grün vorm Fenster haben als je zuvor!!!!
Lesen
Der bau entlastet den altstadtverkehr von parkplatzsuchenden anwohnerautos rosenstrasse. Eine graue wand / betonklotz wird dort nicht gebaut und war niemals so gedacht
Alles klar
Herr Wendler will keine Eskalation, schwadroniert aver erneut über die SZ von seiner imaginären Betonwand, während seine Frau sich bei Patienten als Opfer stilisiert. Das keine Betonwand geplant ist, nie geplant war, interessiert nicht. Zum Gespräch hat Herr Wendler gebeten, natürlich nicht selbst, natürlich über Dritte. Ja nee, is klar, machen alle so. Üble Nachrede der übelsten Sorte: macht nicht mit!