Rettet die zahnärztliche Grundversorgung! Keine Honorarkürzung für Zahnärzte

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag, Bundesgesundheitsminister

19.973 Unterschriften

Der Petition wurde nicht entsprochen

19.973 Unterschriften

Der Petition wurde nicht entsprochen

  1. Gestartet 2022
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 29.03.2023
  4. Dialog
  5. Beendet

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Der Anteil der Ausgaben der Krankenkassen für zahnärztliche Leistungen ist seit dem Jahr 2000 von ca. 9 Prozent auf mittlerweile nur noch 6,25 Prozent gesunken sei. Dies zeigt, dass die Zahnärzteschaft seit Jahren einen Beitrag zur Stabilisierung der Krankenkassenfinanzen leistet.

Quelle: Kommentar Vorstand KVZ BW

4.6

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indirekt steigende Mehreinnahmen der Krankenkassen

Wenn durch die Inflation auch mittelfristig die Löhne steigen - was passieren wird - steigt auch der Beitrag zur Krankenversicherung, so dass eine Kürzung nicht erforderlich ist. Ansonsten steigend die Einnahmen bei gedeckelten Ausgaben und die Zahnärzte kämpfen mit den allgemeinen Preissteigerungen und wachsenden Lohnkosten.

Quelle: Stephan Schmid, technischer Angestellter

4.5

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Budget bestraft Leistungsbereitschaft

Eine Budgetierung trifft vor allem die Praxen, die viele Patienten haben und viel behandeln, also für eine gute Versorgung stehen. Man bekommt durch das Budget bis zur Deckelung alle Leistungen bezahlt und alles über der Deckelung steht in den Sternen, obwohl die Leistung erbracht wurde. Das entspricht aber nicht einer Leistungsgesellschaft. Wer viel arbeitet, sollte auch gut verdienen (dürfen). Leistungsbereitschaft wird durch das Budget also bestraft.

Quelle: Jörg Fischer, Betroffener

4.1

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Warum muss die Politik immer erst etwas total an die Wand fahren, bevor sie reagiert? Erst, wenn z. B. Kinder nicht mehr ausreichend medizinisch versorgt werden können, werden Maßnahmen ergriffen, welche dann aber erst lange brauchen, bis sie wirken. Genau dasselbe ist schon in der Zahnmedizin eingetreten durch zu viel Bürokratie, Kontrollwahn mit zeitraubenden Listen, Bestätigungen, Digitalisierung, die nur Zeit und Geld kosten und keinerlei Erleichterung bringen. (AU-Bescheinigungen!)

4.0

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Es gibt schon lange keine Rationalisierungsreserven im System GKV Zahnmedizin mehr. Und dir PkV stützt auch nicht mehr mit einer GOZ Vergütung von 1987.

4.0

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zur Sicherstellung der zahnmed.Versorgung ,verhindern des Praxissteben und aufgeben wegen Erschöppfung und Bürokratie

Quelle: Ines Dr.Martin

2.5

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Ich bin Rentner und wie viele dann nicht mehr in der Lage Zahnreparaturen zu bezahlen. Ich bin entsetzt für was unsere Steuergelder ausgegeben werden, nur an die Gesundheit der Bevölkerung denkt niemand

0.0

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Das neue GKV-FinStG konfligiert mit den UN-Kinderrechten. Die "volle Verwirklichung", das "Höchstmaß an Gesundheit" sind für Kinder und Jugendliche in Deutschland eben nicht mehr möglich, wenn Leistungen für sie rationiert oder andere Behandlungen auf Kosten der zahnerhaltenden Kinderbehandlung priorisiert werden dürfen. Die basale zahnärztliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen gehört entsprechend der in Deutschland gültigen UN-Kinderrechtskonvention nicht in eine Budgetierung.

Quelle: www.kinderrechte.de/kinderrechte/un-kinderrechtskonvention-im-wortlaut/#c3241).

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Jammern auf SEHR hohem Niveau

Selbst unter den Ärzten gehören Zahnärzte zu den Spitzenverdienern. Zu versteuernde Einkommen oberhalb 250.000 Euro/Jahr sind nicht ungewöhnlch. Das Gejammere vor jeder Benhandlung und die Nötigung, Heil- und Kostenpläne zu unterschreiben, bei denen ich zugunsten des Zahnarzts auf den wesentlichen Kosten sitzenbleibe, kotzen mich zusenends an! Wenns Euch nur um die Kohle geht, hättet Ihr halt BWL studieren sollen!

0.3

1 Antwort

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Überzahlung

Dagegen spricht, dass Zahnärzte/-innen die Großverdiener im ärztlichen Bereich sind, da gibt es nur wenige die mehr verdienen. Als Facharzt sowieso keine. Eine Deckelung ist angebracht.

0.3

4 Antworten

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Beschluss Bundestag

Am 20. Oktober wurde eine Reform im deutschen Bundestag beschlossen, ob diese auf die Vorlage zurückgeht kann nicht geprüft werden, da der Link in der Petition fehlerhaft ist. Es wurde beschlossen, „ Die Begrenzung des Anstiegs der zahnärztlichen Vergütung für Zahnbehandlung auf die im Jahr 2023 um 0,75 Prozentpunkte und im Jahr 2024 um 1,5 Prozent- punkte“ Somit gibt es keine beschlossene Deckelung, sondern einen Anstieg. Die Petition ist somit in meiner Interpretation sachlich fehlerhaft.

Quelle: www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw42-de-gkv-finanzierungsstabilisierungsgesetz-916742

0.0

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