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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Zum Einen: Vor seiner Eingemeindung war Bad Godesberg eine reiche Stadt. Schauen wir uns heute seine Kultur- und Sporteinrichtungen an, kann es einem nur schlecht werden, sie sind kaputt gespart. Von daher bleibt es Fakt: Godesberg ist Melkkuh! Zur Arroganz des OB und der Verwaltung ist hier schon Entscheidendes gesagt, ein weiteres Beispiel: Mit penetranter Regelmäßigkeit werden von OB/Verwaltung falsche Zahlen zum Verhältnis von Einwohnerzahl zu Wasserfläche (und um Schwimmbäder geht es in der Petition!) heraus posaunt. Bonn liegt im hinteren Drittel von NRW, was dieses Verhältnis angeht.
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Schon zu Zeiten der Eingemeindung Bad Godesbergs haben viele gewarnt, und jetzt wird es immer eklatanter: Dieser Stadtteil war, ist und bleibt Melkkuh, nicht nur seine sportlichen Einrichtungen werden ausgeblutet. Und unser arroganter OB und seine unfähige Verwaltung kommentiert das mit unerträglichem Blödsinn!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Bäder
Als relativ neuer Bürger in Bonn wundere ich mich, wo das ganze Geld hin ist. Die Stadt steckt in einem einzigen Sanierungsstau (Bäder, Schulen, Hallen, Straßenbahnen, etc). Wenn nun bei den Bädern gespart wird: bitte die alten Schätzchen endlich schließen, Grundstücke verkaufen und ein modernes Allzweckbad an zentraler Stelle bauen. Modernes Bad = weniger /keine Betriebskosten (mit BHKW, Wärmekopplung an Müllverbrennung o.ä.)
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Wenn jeder sagt, spare bei den anderen aber nicht bei mir, kommen wir nicht weiter. Wir können uns schon lange nicht mehr so viele lieb gewonnene Einrichtungen leisten. Wir haben schon zu lange die Wahrheit verdrängt. Jetzt muß ein ganzes Sparpaket für die Stadt Bonn geschnürt werden. Leider geht es nicht anders.
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    Wollen wir unter die Regie der Bezirksregierung?
Wenn kein Geld mehr vorhanden ist, muss gespart werden, auch wenn es schmerzt. D.h. auch Reduzierung der Bäder, Sportförderungen, Kulturförderungen und Standards. Wer es anders haben möchte, muss privat unterstützen und entsprechend Geld zuschießen (höherer Eintritt, Spenden). Die vorhandenen Steuergelder müssen vernünftig verteilt werden. langfristige Sanierungskosten und Unterhalt muss als unternehmerischer Aufwand auch verbucht werden. Keiner will was abgeben --> ab unter die Regie der Bezirksregierung, da gibt's noch weniger ...
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