openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Hunde
Ich finde Hund können nichts für ihr Verhalten, wenn dann ist der Besitzer schuld, und sollte der betroffenen Familie Schmerzensgeld zahlen. Natürlich ist es schlimm für das Kind und ihre Familie, aber wenn der Hund jetzt eingeschläfert wird, hilft es niemandem weiter. Man könnte doch einfach eine Maulkorbpflicht für den Hund erteilen, so kann er niemand mehr verletzten in der Zukunft.
Quelle: facebook
1 Gegenargument Anzeigen
Ich frage mich in solchen Situationen immer wo denn unsere selbsternannten durch die Medien so hoch gelobten Hundversteher bleiben, die natürlich auch die räumlichen Möglichkeiten hätten diesen Hund aufzunehmen. Aber was will man erwarten, wenn sogar die offizellen Vertreter der Rasse Rottweiler der ADRK, die ohnehin einen gewaltigen Imageschaden zu verbuchen hat,sich nicht in der Lage sieht für den Hund eine Alternative bereit zu halten um eine Tötung zu verhindern, wobei auch eine vereinseigene Unterbringung außerhalb von NRW angeregt wurde, Alles ohne Erfolg. Arme Rassevertreter !!!
0 Gegenargumente Widersprechen
Wie genau das passiert ist weiß hier wohl niemand so genau,vielleicht gehört mein Post hier nicht hin.Egal,muß es mal los werden.Meine Gordon Hündin ist weder Kindern noch Menschen generell gegenüber aggressiv.Allerdings erlebe ich es häufig das Eltern grinsend u. lachend daneben stehen wenn deren Kinder auf unseren Hund der an der Leine ist,zugeschossen kommen um ihr an den Augen,Nase usw. zu grabschen.Wie sieht es da mit der Sorgfaltspflicht der Eltern aus?die müssen dafür sorgen das deren Kinder nicht einfach jeden Hund angrabschen dürfen.Nun ja,immer ist der Hund der Dumme..
1 Gegenargument Anzeigen
Absoluter Quatsch, der Hund muss nicht eingeschläfert werden. Mit Schuld sind auch die Ämter, denn heute kann doch jeder einfach einen Hund anmelden. Niemand von denen macht sich die Arbeit mal nachzusehen, ob der Halter überhaupt die entsprechende Rasse führen kann. Das ist das Problem, denn wer sich mit Hunden auskennt, weiss, dass der Hund nur das tun kann was er beigebracht bekommt. Der Mensch ist der Täter und nicht der Hund. Aber nein uns will man mit Rasselisten erzählen, dass bestimmte Hunde gefährlich sind Bullshit. Die alleinige Schult trägt die Halterin & Gassigeherin
1 Gegenargument Anzeigen
Die Resozialisierung und Erziehung dieses Hundes ist als in hohem Maße wahrscheinlich zu bewerten. Nach bisher fast 40 Jahren im Umgang mit großen Hunden Übungsstunden und Resozialisierungstraining, habe ich nur einen einzigen Stafford schweren Herzens aufgeben müssen Dieser Hund hatte wirklich einen neurologischen Schaden. Darum bin ich der Meinung, dass dieser Hund therapiert werden kann.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Hundehalter sind immer Schuld für das Benehmen ihrer Hunde
Ganz ehrlich? Was passiert wenn ein Mann ein Kind anfällt und missbraucht? Er kommt für ein paar Jahre ins Gefängnis. Ein Hund (der nicht ohne Grund zuschnappen würde) wird getötet? Nur weil Hunde als Gegenstand bezeichnet werden und nicht als eigenständige Lebewesen? Ja es ist schlimm für das Mädchen und ich leide mit ihr und ihrer Familie mit. Meine Meinung ist Hunde würden nie ohne Grund angreifen und ich bin hundertprozentig überzeugt das die Halter schuld sind!
0 Gegenargumente Widersprechen
    Geschlagen?
Was ich bei alle dem nicht verstehe,sind die Fakten wenn ich sie lese.Hier stimmt doch was nicht.Fakt ist,das der Hund vorher noch nie auffällig war.Fakt ist auch,das die Polizei den Hund sofort erschossen hätte,wenn da auch nur ein hauch von Agression gewesen wäre. Was also ist da wirklich Passiert,ein Tier was noch nie zuvor ein Agressives verhalten gezeigt hat läuft nicht einfach so los und Beisst ein Kind.Hat der Vater vielleicht aus Angst um sein Kind,den Hund getreten?oder geschlagen:hier stimmt was nicht
0 Gegenargumente Widersprechen
Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass ein Hund aufgrund von einer aggressiven Verhaltensstörung nicht therapiert werden kann. Auch in diesem Fall wird es sehr wahrscheinlich sein, dass der junge (!) Hund durch Training zu einem völlig normalen Begleithund wird. Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass der Hund bleibende Probleme mit (bestimmten) Menschen (z.B. Kindern) haben sollte, besteht immer noch die Möglichkeit, ihn in ein entsprechendes Umfeld ohne Auslösereize zu vermitteln. Zumal sollte bedacht werden, dass Hunde nie "von alleine" aggressiv werden.
6 Gegenargumente Anzeigen
    Rottweiler
In den Medien und der Politik bezeichnet man den Rottweiler oft als Kampfhund. Die Menschen sind verunsichert und haben Angst bekommen. Fakt ist aber, der Rottweiler ist keine Kampfhundrasse. Der Rottweiler ist eine alte deutsche Gebrauchshunderasse Charaktereigenschaften wie z. B. der Boxer, der Schäferhund oder der Riesenschnauzer. Hohe Intelligenz und Lernfähigkeit, Anhänglichkeit und Treue, Familienfreundlichkeit, mittleres Temperament, Nervenstärke und hohe Reizschwelle! Wer so einen Hund dazu bringt zu beißen sollte kein Tier besitzen! Die Rasse ist niemals Schuld!
Quelle: rottweilerforum.fluestert.net/r:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://rottweilerforum.fluestert.net/" rel="nofollow">rottweilerforum.fluestert.net/
1 Gegenargument Anzeigen
    Seht Hunde ENDLICH als INTELLIGENTE Lebewesen ...
Wann wird endlich damit begonnen, die Halter für ihr Fehlverhalter zu bestrafen? Pascha ist auch nicht böse geboren worden. Wann wird endlich damit begonnen,jeden Menschen, der einem Hund ein Zuhause geben will,ernsthaft und kompetent auf Herz und Nieren zu prüfen und die zu begleiten,die sich für einem "Listenhund" entscheiden? Wann wird endlich der PRAKTISCHE HUNDEFÜHRERSCHEN für ALLE neuen und alten Hundehalter DEUTSCHLAND weit eingeführt? Die Familie und das Mädchen haben mein vollstes Mitgefühl und DAUMEN HOCH für den Vater,der lt. Radio DU Pascha nicht eingeschläfert sehen will. DANKE.
0 Gegenargumente Widersprechen
Es soll doch nur der für das Ordnungsamt einfachste Weg gegangen werden, um diejenigen ruhig zu stellen, die Pascha töten wollen. Und ehrlich, was Gutachten Wert sein können, ist bekannt. Wie oft hieß es z.B. bei Pädophilen oder sonstigen Sexualstraftätern, dass sie "geheilt" sind, aber... Übrigens, mein Opa-Hund hatte keine Zähne mehr, er ist gut damit klar gekommen...hat sogar seine Kauknochen noch gefüttert. Wär zwar für so einen jungen Hund nicht optimal, aber besser als töten allemal. Bitte nicht den Hund für das Fehlverhalten des Halters bestrafen.
0 Gegenargumente Widersprechen
kein hund wird böse geboren der mensch macht den hund zu dem was er ist und kein anderer wior hatten selber einen rottweiler und er hat unsere kinder beschützt
0 Gegenargumente Widersprechen
Werden Mörder und Vergewaltiger, die rückfällig geworden sind oder gar nach nur einmaliger Tat umgebracht? NEIN. Warum sollte also dieser Hund eingeschläfert werden? Nur, weil er eben ein Hund ist? Schwachsinn. Bessere Lösung wäre hier, den Hund zu resozialisieren, in erfahrene Hände zu geben und auf einem gesicherten Gelände unterzubringen. Möglichst ohne Kinder. Dies ist durchaus machbar. Hier muss aus Fehlern gelernt werden und dementsprechend gehandelt werden. Man sollte hier nicht den bequemsten Weg gehen.
1 Gegenargument Anzeigen
    Rottweiler Pascal soll nicht eingeschläfert werden
An alle Contra-Leute: Ihr macht es Euch, wie immer, zu einfach. Kein Lebewesen wird böse geboren. Gerade bei Hunden hat ausschließlich der Mensch schuld. So weit mir bekannt, haben wir in DE "keine" Todesstrafe. Aber ein Hund ist für Euch ja scheinbar kein "Lebewesen". Und die Hundehalterin bekommt eine kleine Geldstrafe und holt sich dann den nächsten Hund. Toll!
Quelle: Facebook
0 Gegenargumente Widersprechen
    Kinderstube
Menschen- und Tierkinder sind Opfer ihrer Eltern bzw. Halter. Wenn diese falsch oder gar nicht erzogen bzw. gehalten werden, wirkt sich das auf das ganze Leben aus. Exemplarisch dafür war die Sendung "Supernanny", die aus schwer erziehbaren, aggressiven Kindern ganz normale Menschen gemacht hat. Bei Tieren ist es nicht anders. Der Hund müsste also in geeignete Hände und die Besitzer in den Knast.
1 Gegenargument Anzeigen
Er muß nicht getötet werden. Habe mich schon an Gut Aidabichl gewand. Sie haben schon öfters Junde gerettet wo andere geschriehen haben man soll sie einschläfern weil sie Leute gebissen haben. Unter den richtigen Voraussetziungen (nicht besuchbares Gut) sind sie wieder lahmfroh geworden
0 Gegenargumente Widersprechen
Ich hatte mich mit der Stadt Duisburg direkt in Verbindung gesetzt und folgende Information erhalten: "Der Halterin wurde eine entsprechende Ordnungsverfügung auferlegt, gegen die bereits Rechtsmittel eingelegt wurde. Der Anwalt der Halterin hat diese Rechtsmittel fristgerecht eingelegt. Somit liegt die Zuständigkeit ab sofort beim Verwaltungsgericht Düsseldorf. Das Verwaltungsgericht entscheidet jetzt, ob und wann der Hund eingeschläfert wird. Fragen oder Beschwerden sind an das Verwaltungsgericht Düsseldorf zu richten." Ich hoffe es gibt noch Alternativen
1 Gegenargument Anzeigen
    Menschen sind genauso Tiere wie ein Hund
Es werden jetzt wahrscheinlich wieder unzählige Leute kommen und sagen "aber das ist doch bloß ein Hund" oder "die Viecher sollen alle geschlachtet werden" und was ich nicht alles schon gehört habe, aber ich sage es ist nicht NUR ein Hund. Er ist ein Lebewesen wie jeder andere von uns auch. Er HAT ein Recht zu leben. Nicht er sondern die Halter haben schuld und nicht das Tier. ER wurde so ERZOGEN. Hunde und allgemein Tiere können auf ein Verhalten getrimmt werden, das wir einfach als unwürdig sehen. Es ist wie bei Kindern. Sie werden so erzogen wie sie sind.
1 Gegenargument Anzeigen
    Das Problem liegt immer am Ende der Leine und nicht beim Hund!
es ist schlimm was passiert ist, keine Frage. Jedoch muss man doch hier das Problem und die Ursache betrachten und rügen und eines ist gewiss, das Problem ist stets am Ende der Leine und nicht beim Hund. Oder aber auch beim Gegenüber, der die Reaktion unterstützend mit dem Ende der Leine ausgelöst hat. Grundsätzlich finde ich, dass man den Hund resozialisieren und ihm eine Chance geben sollte und ihm einen Maulkorb verpflichtend aufsetzt. Der Hund sollte auch von den Besitzern weg, ich will nicht sagen, dass diese alles falsch gemacht haben, ängstliches Verhalten in dem Moment reicht schon.
0 Gegenargumente Widersprechen
Leider ist das wieder mal eine fehlgeschlagene Erzeihung und ich meine nicht den Hund sondern die y,Eltern des Kindes. Eltern sollten IMMER dabei sein wenn ihr "Kleinkind" mit einem Hund zusammen ist, egal welche Rasse dieser Hund hat. Jeder Hund kann plötzlich ausrasten wenn er provoziert wird. Kinder denken am Schwanz ziehen oder an den Ohren ziehen oder den Hund zu kneifen sie witzig ohne zu wissen das sie dem Tier weh tun. Also, liebe Eltern, ich denke dies war eine Lektion und deshalb niemals ein Kind alleine mit einem Hund lassen.
2 Gegenargumente Anzeigen
    zu einfach gemacht
Gibt es eine genau Analyse, was passiert ist? Ich lese nur von bestandenen Wesenstest und auf einmal sagt ein Gutachter, der Hund ist grundaggressiv? Da fehlt mir einfach etwas und sieht es aus, als ob nur schnell Ruhe geschaffen werden soll durch die Toetungsmassnahme. Gebt dem Poebel ein Opfer zum Haengen und gut ist's. Wen es interessiert, kann bei guten Hundetrainern Fallanalysen nachlesen - erst danach wurde entschieden. Meist stellte sich nachhaltiges Fehlverhalten der Menschen als Ursache heraus (eigentlich kenne ich keinen Fall, bei dem es nicht die Ursache war).
0 Gegenargumente Widersprechen
Der geniale IQ 95 Durchschnittsdeutsche weiss, dass ein Hund etwa auf dem Niveau eines 3 jaehrigen Kindes funktioniert, er ist freilich fitter und hat keine Haende, er muss also im Zweifelsfall sein Maul nutzen, und Zaehne sind spitz. Ich haette nichts gegen einen Waffenschein fuer die Besitzer, aber dreijaehrige Kinder, ob Hunde oder Menschen, sind nicht straffaehig. Deutschland ist rueckstaendiges Gebiet - in anderen Laendern gelten "Tiere" nicht mehr als "Sachen". Ich haette auch kein Problem mit diesem URTEIL ueber ein dreijaehriges Kind, wenn das andere Kind auch euthanasiert wuerde.
0 Gegenargumente Widersprechen
Ich lese hier ständig etwas von falscher Erziehung... Belehrt mich eines besseren, aber ich habe bis jetzt nur lesen können das der noch sehr junge Rüde sich von der Leine gerissen hat und aus noch unerklärlichen Gründen zum Rheinufer gerannt ist wo er dann leider das Kind gebissen hat !? An dieser stelle wünsche ich der kleinen schnelle Genesung !!! Also , wenn sich das echt so zugetragen hat, ist es meiner Meinung nach nicht das richtige Vermutungen dieser Art breit zu treten. Denn der Hund hat ja den Wesenstest bestanden genauso wie die Halterin den Sachkundenachweis!
4 Gegenargumente Anzeigen
    Rottweiler "Pascha" soll weiterleben
"Pascha" ist ein Hund. Anscheinend verstehen das die meisten hier nicht. Diese Welt heutzutage... Ich dachte in Deutschland gibt es keine Todesstrafe. Egal wie das passiert ist, der Hund wurde schlecht behandelt, der Mensch hat die Schuld. Und dafür, dass er schlecht behandelt wurde, muss er getötet werden. Ich bin 14 Jahre alt und ich will nicht wissen, wie unser Leben in 30 Jahren von Tierquälerei umgeben ist hahaha. Ich schreib jetzt mal meiner besten Freundin warum sie mich damals in der Grundschule gebissen hat, ich finde ja schon dass sie deswegen sterben sollte hahahahha
0 Gegenargumente Widersprechen
Pascha hat ein Recht auf eine zweite Chance. Jeder Vergewaltiger und Mörder bekommt auch hier in Deutschland eine zweite Chance. Nun kommt nicht an,und schreibt das ist ja auch ein Unterschied. Nein,ist es nicht.Lebewesen bleibt Lebewesen,ob Mensch oder Tier. Pascha darf nur in erfahrene Hände und muß kastriert werden und einen Maulkorb tragen.
0 Gegenargumente Widersprechen
    2.Chance!!!
Besitzer ist Schuld,haftbar!ganz schlimm f.das Kind;aber Hunde sind sicher zu FÜHREN! Pascha war leider auch in falsche Hände geraten!? Eine 2.Chance,mit Umerziehungsversuche mit bes. Profi,nicht mit abgestumpften Ordnungshüter wäre ES/Er wert! Test! Wenn 2 Profis-aussenst.sagen; geht nicht;OK! Dann soll es so sein! 3 Wochen PROBE!!! BITTE!! Z.B. Martin Rütter!!!!
1 Gegenargument Anzeigen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Dieser Hund hat eine Hemmschwelle überschritten und deswegen bin ich ganz klar für die Tötung von diesem Hund. Ich bin selbst Hundehalter (von zwei Listenhunden) und auch Mutter von zwei Kindern, würden meine Hunde diese Hemmschwelle überschreiten, würde ich sie sofort einschläfern lassen. Unsere Hunde sind Familienmitglieder und genau deswegen muss ich die Verantwortung dann auch tragen. Wenn jetzt jemand kommt mit Kindermörder oder Sexualstraftäter usw. werden auch nicht getötet, sag ich dazu nur ich bin für die Wiedereinführung der Todesstrafe für alle Straftaten die mit Kindern zutun hab
1 Gegenargument Anzeigen
    Habt Ihr es erlebt?
Habt Ihr die Schrei des Kindes gehört, habt Ihr die Verletzungen am Kopf gesehen, Habt Ihr die raugebissenen Hautfetzen gesehen, habt Ihr die Entstellung und das Weinen des Kindes gesehen und gehört? Habt Ihr die Verzweiflung der Eltern erlebt? Ich denke Ihr habe es nicht erlebt! Hat das Mädchen eine Chance auf ein unversehrtes und fröhliches Leben? Ja, HATTE es. Bis zu diesem Tag. Seit Ihr bereit eure Kinder für einen weiteren Wesenstest zur Verfügung zu stellen? Könnt Ihr diese Fragen alle mit "Ja" beantworten, Unterzeichen ich nach der Durchführung des Wespennestes die Petition sofort!
6 Gegenargumente Anzeigen
Ich habe das Kind an diesem Tag im Rettungswagen mit behandelt und betreut, die Verletzungsmuster waren so schlimm wie ich sie in 13 Jahren Rettungsdienst durch eine Hundeattacke noch nicht gesehen habe,!!! Es ist für mich keine Option ein so fehlgeleitetes Tier am Leben zu lassen, ich schreibe bewusst fehlgeleitet, da ich auch den Haltern die Schuld gebe. Die Gefahr die von diesem Tier ausgeht ist meines er achtens nicht zu verantworten. Was hier nicht vergessen werden darf, es ist ein Tier!! Und wenn die Gefahr besteht das so etwas nochmal passiert muss das Tier eingeschläfert werden.
5 Gegenargumente Anzeigen
Kann es vielleicht dem ein oder anderen mal in den Sinn kommen, dass der Hund tatsächlich nicht richtig tickt und es "unvorstellbarerweise" an ihm liegt? Der hat sich lt. Medien in dem Kind verbissen. DER wollte nicht nur spielen.... Das arme Kind muss mit seelischen und körperlichen Schäden ein Leben lang klar kommen. Wären die Erwachsenen nicht eingeschritten, wäre das Kind jetzt tot. So einfach ist das. Lebt dieser Hund weiter und haut bei irgendwem ab und ist dann allein unterwegs und trifft auf ein Kind, wer will das veranworten?
5 Gegenargumente Anzeigen
    rottweiler
Ich hoffe , dass die Eltern des armen Mädchen die texte mancher leute hier nie zu Gesicht bekommen. Das es überhaupt eine solche Diskussion gibt! Es ist ein Tier! Dieses Tier hat ein kleines Kind schwer verletzt. Kaum jemand schreibt, wie es wohl dem Kind geht. Wie sieht die Zukunft für das arme Kind aus. Nein, man hört nur der arme HUND. Einschläfern ist die richtige Lösung für eine bestie. Und ich bin kein Hundehasser nur realist.
1 Gegenargument Anzeigen
    Denkt ihr auch mal an das Mädchen, das jetzt ihr ganzes Leben lang völlig entstellt und traumatisiert sein wird, WENN es denn überlebt. Würdet ihr jetzt an ihrer Stelle sein wollen? Nicht einer von eu
An Alle die gegen die Einschläferung sind: Wenn es euer Kind wäre das jetzt auf der Intensivstation liegt, weil dessen Kopf zu 80%!!! skalpiert wurde, würdet ihr dann immer noch solche Argumente posten, wie familienfreundlich und lieb, etc... Rottweiler sind?? Ich glaube nicht. Klar sind die Besitzer für das Verhalten von ihrem Hund verantwortlich. Diese kommen hoffentlich in den Knast und dürfen nie wieder ein Hund halten, aber aus einem Rottweiler kann man kein Schusetiger machen. Warum zum Teufel halten sich soviele nicht an den Maulkorbpflicht?? Dann wäre sowas erst garnicht passiert.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Einschläfern ist richtig
Der Hund hat ein zweijähriges Kind angegriffen und skalpiert, beinahe umgebracht. Das Kind wird sein Leben lang von dem Trauma und den Verletzungen gezeichnet sein. Ich bin froh, wenn dieses Tier aus unserer Nachbarschaft weg ist. Ich hoffe, die Polizei untersucht mal genau, in welchem Umfeld der Hund so werden konnte. Allgemein widert mich der Umgang mit Tieren an. Heute hat man nicht mehr einen Hund, sondern mindestens zwei. Und wenn die da hingeschissen haben, wo Kinder spielen könnten, dann werden sie auch noch von "Mama oder Papa" gelobt. Kranke Welt.
3 Gegenargumente Anzeigen
    Wovon reden die Strategen hier eigentlich !?
Verehrte Pro-Argumentatoren: Stellen Sie sich vor, Sie schleifen Ihren "erkorenen Rottweiler" durch 999 sogenannte Reha-Maßnahmen. Sie glauben ernsthaft, danach würde sich NOCH IRGENDJEMAND bereit erklären, dieses Tier auch nur 100m Meter an dessen Kind kommen zu lassen? Das kann nun nicht Ihr allergrößter ERNST SEIN
1 Gegenargument Anzeigen
Was soll diese Pro-Contra-Debatte? Das Thema ist emotional belegt und macht eine objektive Diskussion unmöglich. Es kann ja nicht darum gehen, Hunde ODER Kinder gegeneinander auszuspielen. Was nervt, sind die Argumente vieler Hundeliebhaber (ich bezeichne mich generell als TIERfreund - was Hunde einschließt), die beiseite kehren, was für eine Tragödie sich hier ereignet hat. Da steht dann manches Argument auf sehr wackligen Beinen - leider reichen 500 Zeichen nicht für Details aus. Jedenfalls unfassbar, was man teilweise liest. Und die Petition ist Nonsens - im wahrsten Sinne des Wortes.
1 Gegenargument Anzeigen
Ich habe diesen Vorfall nicht miterlebt und werde ihn auch nicht beurteilen. Wir haben selber 3 Kinder und 2 Hunde aus dem Tierheim, die wir alle sehr lieben. Für mich steht an oberster Stelle der verantwortungsbewusste Umgang: Kinder mit den Hunden Hunde mit den Kindern!!! Beide sind stets unberechenbar. Ich bin dafür, dass man in der Gesellschaft anfängt umzudenken und den allgemeinen Hundeführerschein für ALLE(!) die sich einen Hund anschaffen einführt. Es schockieren mich z.Bsp. auch die vielen aktuellen Fälle von den schwer misshandelten und vernachlässigten Hunden!!! --->
0 Gegenargumente Widersprechen
    Stichwort
Die Petition ist lächerlich! Wir setzen unseren Kids Fahrradhelme auf, haben Kindersitze, Rauchen nicht in Gegenwart der Kids, haben Spielstraßen, wir beschützen sie vor realen und virtuellen Gefahren wo es nur geht... und wir lassen sie sehenden Auges von überflüssigen Kampfhunden mit den zugehörigen Killerinstinkten zerfleischen. nein, ihr habt Recht, kein hund ist von natur aus böse...das ist alles nur Instinkt
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
7 Gegenargumente Anzeigen
Ich schreibe dies mal bei Contra. Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, das der Hund eine 2. Chance verdient hätte. Allerdings, wer will ihm denn die 2. Chance geben? Ich kann es leider nicht, allerdings mache ich es mir nicht so einfach und klicke auf "Pro" und stehle mich insgeheim aus der Verantwortung die dann jemand anders für mich übernehmen muß. Wenn ich dafür bin den Hund leben zu lassen, müsste ich theoretisch (und praktisch) potentiell dazu aufgefordert werden können: Gut, ich nehm den Hund und resozialisiere ihn. Das wäre konsequent.
4 Gegenargumente Anzeigen
Die Begründung dieser Petition ist dermaßen daneben. Da ist jedes Wort zu viel. Aus mehrfacher persönlicher Erfahrung (Tierpfleger Tierheim) weiß ich, dass Hunde, die einmal derart ausgetickt sind, auch nach einer Therapie und in sehr erfahrenen Händen wieder austicken können. Das kann nach Jahren passieren, manchmal auch gar nicht. Ich habe es aber selbst erlebt, dass solche Tiere häufig irgendwann wieder ausrasten und Menschen angreifen oder andere Hunde töten. Deshalb muss man hier einfach auf Nummer sicher gehen. (Sehe ich bei Menschen übrigens genauso!)
5 Gegenargumente Anzeigen
Der arme Hund ist 13 Monate alt!!! Ich hoffe, dass die Besitzerin zur Einsicht kommt, dass sie nicht fähig ist, Hunde oder Kinder zu erziehen! Pascha ist fast noch ein Welpe. Es geht nicht, dieses Tier in den nächsten 10 Jahren von einem Tierheim ins andere abzuschieben. Dass er so wenig Hemmung hatte, ein Kind zu beißen, weißt auf ein gestörtes Wesen hin. Es gibt viele Hunde in Tierheimen, die noch nie jemanden gebissen haben und ein Zuhause suchen. Dieses Tier hat ein kurzes und relativ schlechtes Leben gehabt, keine Liebe, keine Regeln. Sich für ihn einzusetzen ist scheinheilig!
1 Gegenargument Anzeigen
    Lasset die Wölfe regieren
Ein Tier, gleich welchen Alters, das einen nicht verteidigungsfähigen, unbescholtenen Menschen wie auch immer lebensbedrohlich angreift, muss getötet werden. Der sog. "Tierschutz" sollte sich schon lange einmal Gedanken über seine verbliebene Zurechnungsfähigkeit machen. Allein, wenn man die in D implantierte "Wolfsfrage" passieren lässt, sollte man sich an ca 80 Mio Köpfe fassen. So lange noch Zeit dafür ist !!
Quelle: Absurder "Tierschutz"....allaaaf
2 Gegenargumente Anzeigen
Nachtrag: Kann man eigentlich irgendwo eine Statistik zur Anzahl der Contra-Stimmen einsehen? Ich sehe nur, wie viele Pro-Stimmen es gibt. Vielleicht bin ich auch zu doof zum Suchen. Aber irgendwie macht es eher den Eindruck: Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Und da hört man zwar gerne andere Meinungen, aber in der Statistik sollte das dann besser keine Rolle spielen. Ich nehme alles zurück, wenn ich etwas übersehen habe - glaube aber bei Petitionen naturgemäß nicht an Objektivität. Ist bei diesem speziellen Thema ohnehin schwierig.
1 Gegenargument Anzeigen
zugebissen hat ist eine Gefahr für die Gesellschaft, den die Beisshemmung ist weg. Der Hund tut mir leid, er muß für Fehlverhalten der Menschen büßen, aber soll er von einem Tierheim ins nächste wandern? Die Besitzer müßten meines Erachtens allerdings hart bestraft werden. Mein Mitgefühl gilt beiden: Dem Kind und dem Hund, aber den Besitzern lasse ich keine Entschuldigung durchgehen.
0 Gegenargumente Widersprechen
Der Hund hatte den Wesenstest bestanden und griff trotzdem ein Kleinkind an! Er gehört in jedem Fall eingeschläfert, lebenslänglich weg sperren wäre die andere Alternative (wenn man da vermenschlichen will) aber ob das besser ist?!
8 Gegenargumente Anzeigen
----> ich muss noch anbringen, dass ich es für unwahrscheinlich verantwortungslos empfinden würde, diesen Hund nicht einzuschläfern, solange man das Risiko, dass dieser Hund erneut zubeißt nicht zu 200% völlig ausschließen kann. Und da geht es auch darum, ob dieser Hund jemals noch ein würdevolles Leben führen könnte oder ihm eine wahre Tierheim-Odyssee bevorstünde. Denn wer nimmt diese Verantwortung auf sich?Ich fordere mehr Kontrollen von Tierbesitzern und bei Missständen ein schnelleres Eingreifen. Doch solange die Behörden selbst bei vernachlässigten Kindern wegschauen...:-(
0 Gegenargumente Widersprechen
Und genau da liegt der Knackpunkt: NIEMAND will diesen Hund, eben weil er gefährlich und unberechenbar ist. "Alle" Tierschützer schreien, dass Pascha leben soll, aber kein traut sich an das Tier ran, selbst Verhaltensexperten haben Angst. Dieser Hund hat nicht eben mal gebissen, weil er bedroht wurde, NEIN, er hat sich losgerießen und hätte das Kind(!) getötet, wenn viele mutige Menschen ihn nicht davon angehalten hätten. Alle Tierschützer schreien für den Täter auf, aber wo bleibt da bitte der Menschenschutz,bzw. Opferschutz ? Bitte fangt jetzt nicht wieder mit "Hunderassismus" an. Teil 1
1 Gegenargument Anzeigen
    nicht einschläfern sondern schächten
Diese vierbeinige Kotpumpe sollte auf keinen Fall eingeschläfert werden. Entweder ein scharfes Messer durch die Kehle ziehen oder die Bestie mit einem Kantholz erschlagen. Bitte unsere Hotline anrufen - wir helfen gern weiter und schicken auch ein fachkundiges Enthundungsteam vorbei. www.gegenhund.org/content/index.phpr:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="https://www.gegenhund.org/content/index.php" rel="nofollow">www.gegenhund.org/content/index.php
14 Gegenargumente Anzeigen
Teil 3. Wenn es ein Heim gebe, der diesen Hund aufnehmen würde (Hunde können gut 10-15 Jahre alt werden), könnte man sich über die Unterbringung streiten. Bis jetzt habe ich aber noch niemanden gehört,der dazu bereit wäre. Was wollt ihr denn mit Pascha machen, nachdem die Petition Erfolg hatte und ihn niemand will ? Im Wald aussetzen ? Schlechte Idee ! Denkt nur mal an die Eichhörnchen und Kaninchen, wenn ihr schon nicht an das Kind/die Menschen denkt. Ende.
1 Gegenargument Anzeigen
Teil 2. Jeder Hund, egal ob "Kampfhund" oder "normaler Hund" muss nach solch einem Verhalten auf den Prüfstand. So ein Verhalten ist nicht nur für Menschen, sondern auch für andere Tiere gefährlich, meine lieben Tierschützer. Ich habe so das Gefühl, dass die selbsternannten Tierretter nicht in der Lage sind, zu reflektieren. Wäre Pascha nun ein Mensch gewesen, und hätte ein Tier angefallen, und man diskutiere über die Strafe, sehe hier die Argumentation wohl wieder anders aus. Teil 3 folgt
0 Gegenargumente Widersprechen
Als jahrelange Hundehalterin, wäre dies die letzte Petition, die ich unterschreiben würde. Ein Hund der so agiert, kann einfach nicht gehalten werden. Einschläfern ist noch das humanste, was man tun kann. Hier geht es nicht um ein Schnappen, hier geht es darum, dass eine 2jährigen fast zu Tode gebissen wurde! Und dann müssen einfach auch die ganz fanatischen Hundefreunde mal alle Fünfe gerade sein lassen. Und ehrlich zu sich selbst sein. Euer Kind könnte das Nächste sein! Und dann ist das Geschrei groß ... "Warum hat man nicht?" Egal welche Rasse es ist!
0 Gegenargumente Widersprechen
Ich weiss nicht wie ein Ort aussehen soll an dem dieser Hund verwahrt werden soll. Ein großer Zwinger ohne Kontakt zu Artgenossen und nur von ausgewählten Menschen betreut? Es muss sicher gestellt werden, dass dieser Hund nie wieder auf einen Menschen losgehen kann. Soll er 24 Stunden täglich einen Maulkorb tragen? Vielleicht ist es wirklich das Beste das Tier von seinem Leiden zu erlösen. Manches wäre zwar wünschenswert aber ist in der Praxis einfach nicht umsetzbar.
0 Gegenargumente Widersprechen
Wer möchte die Verantwortung für solch' einen verhaltensgestörten Hund übernehmen?Der Hund ist in seiner Prägephase offensichtlich falsch behandelt worden. Das hat ihn zu einem wilden unberechenbaren Tier gemacht, der aber hier unter Menschen leben muss. Wie soll man es ausprobieren, ob er sich zukünftig unschuldigen Kleinkindern korrekt verhält? Wenn man ihn nicht trainiert, wird er sein Leben lang mit Maulkorb und kurzer Leine, sicher abgeschirmt leben müssen. Der Hund hat sich überhaupt nicht normal verhalten, ist also offensichtlich krank und muss deshalb eingeschläfert werden
0 Gegenargumente Widersprechen
zunächst einmal: Ich bin absoluter Tier- und speziell Hundefreund. Habe seid über 30 Jahren eigene Hunde, zur Zeit einen Mischling und einen Boxer. Ich kenne von jeder Rasse liebenswerte Hunde, absolut friedlich - wenn auch sehr oft nicht gerade gut erzogen. Aber was hier passiert ist, geht nicht! Natürlich ist in erster Linie nicht der Hund schuld, sondern vielleicht die Besitzer, vielleicht die Zucht, vielleicht? Aber der Hund hat gebissen und zwar mit einer Heftigkeit, die das ganze Leben des kleinen Mädchens - wenn es sich denn davon erholt - negativ beeinflussen wird. Ein Hund, der so z
0 Gegenargumente Widersprechen