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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Weil die B167 eine Bundesstraße ist und wir in den Deutschland genügend Gelder haben für einen ordentlichen Straßenausbau statt überhasteter Billiglösung. Weil mit dem Umbau gegen sämtliche Regeln verstoßen wurde: - Radstreifen dürfen max. 1,60m breit sein - Rückbau von zwei auf eine Fahrspur bei vorliegender Verkehrsdichte inkl. LKW-Verkehr und hoch frequentiertem ÖPNV ist nicht zulässig - mangelhafte Markierung und Beschilderung (fehlende Piktogramme, fehlende Anzahl Zeichen 531-10) - juristisch zweifelhafte Aussage des Rathauses, bei angeblich mind. 5m Breite nebeneinander zu fahren
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Ich bin sowohl Rad- als auch Autofahrer und kann sagen dass ich mit dem Rad, wegen der in der Petition genannten Gründe, den neuen Radweg definitiv NICHT nutzen werde weil mir die Gefahr in einen Unfall verwickelt zu werden zu hoch ist. Ich habe auch von mehreren anderen Radfahrern ebenfalls das gleiche gehört. Zudem fühle ich mich als Anwohner ebenfalls vom stockenden Verkehr gestört, hier wurde noch nie so viel aus Frust gehupt, echt nervig!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Der Text der Petition ist eine Verar...ung aller Bürger: 1. "der Verkehr" wird nicht ausgebremst, im Gegenteil, für Radfahrer geht es jetzt viel besser, und die sind bekanntlich auch Verkehr, oder? 2. Radfahrer auf Gehwegen sind völlig inakzeptabel, da ist der jetzige Schutzstreifen viel besser - oder möchte jemand allen ernstes, dass Radfahrer Fußgögner gefährden, nur damit ein paar Autofahrer ein bisschen schneller fahren können? 3. Die Behauptung, die Schutzstrefien wären "über 2 m" breit ist schlicht gelogen.
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    Klimaschutz und mehr Bewegung
Es ist ja gerade der Sinn, der Verbreiterung der Fahrradwege bei gleichzeitiger Einschränkung der Straßenbreite für den Autoverkehr, damit WENIGER Autos fahren und die Menschen vermehrt aufs Rad und Öffis umsteigen. Anders können wir die Klimaschutzziele nicht einhalten. Funktioniert in anderen Ländern wunderbar. Also raus aus dem Auto und rauf aufs Fahrrad! Das kommt auch der Gesundheit zugute.
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    Für bessere Radinfrastruktur.
1. Persönliches: Ich bin Rad- und Autofahrer, zahle also auch Steuern, bin aber für Schutzstreifen. 2. Radverkehr ist auch Verkehr, stellt also keine Verkehrsbehinderung dar. 3. Kosten: Autofahrer verursachen höhere Kosten als sie Abgaben zahlen. Steuerzahlende Radfahrer subventionieren Autofahrer, siehe Link. 4. Verkehrssicherheit: Radfahrer sollten auf der Straße sichtbar sein. 5. Fußgänger: Radfahrer auf den Gehweg bedeutet Verschiebung des Problems zu Lasten der Fußgänger. 6. Die Umsetzung ist m.E. Murks, das geht besser.
Quelle: www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/studie-autofahrer-verursachen-hoehere-kosten-als-sie-abgaben-zahlen-12085783.html
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