Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Arbeit macht krank. (Gilt besonders für Beamte ;-)
Es hat doch wohl wirklich JEDER Steuerzahler tiefes Verständnis dafür, dass Beamte im Schnitt schon mal 40 Tage p.a. krank sind - im Vergleich zu 9 Tagen für Angestellte in der Privatwirtschaft. Das BEWEIST doch ganz klar, wie aufreibend das Kaffeetrinken in der öffentlichen Verwaltung ist. Völlig logisch, dass diese Leute, die Fleiss und Leistung geradezu erfunden haben, nicht nur Anspruch auf eine üppige Pension haben müssen und dafür natürlich weiterhin keinesfalls einen eigenen Beitrag zahlen sollen - sondern ständige Langeweile benötigt auch ein noch höheres Gehalt :)
Quelle: www.tagesspiegel.de/berlin/gesundheitspolitik-in-berlin-beamte-sind-im-schnitt-40-tage-krank/11971286.html
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    Fairness
Was die meisten Menschen immer noch nicht verstanden haben, ist: Nicht jeder Beamte wird nach A16 besoldet. Im mittleren Dienst verdient man nach der Ausbildung weniger, als andere nach ihrer Ausbildung. Alle anderen bekommen ständig Lohnerhöhungen, aber den Beamten wird es nicht gegönnt. Obwohl sie mit ihrem Gehalt genauso ihre Kinder ernähren oder einen Haushalt führen müssen. - Man fragt sich doch, woher dieser ganze Hass kommt. Die Beamten wettern auch nicht gegen die Tarifbeschäftigten, wenn diese eine Lohnerhöhung erhalten.
Quelle: .
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Auch im öffentlichen Dienst herrscht Konkurrenz! Wenn ein Bundesland kontinuierlich schlechtere Arbeitsbedingungen bietet als ein anderes - dann wandern die besten Köpfe in andere Bundesländer ab, so einfach ist das. Diesen Verlust können wir uns nicht leisten, oft können Stellen nicht adäquat besetzt werden und die Arbeit bleibt liegen (und die Bürger beschweren sich dann). Völlig absurd wird es, wenn dies Abwanderung in Bundesländer erfolgt, die über den Länderfinanzausgleich von Hessen alimentiert werden und sich davon bessere Bedingungen leisten...
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Wer meint, Beamte seien "faule Säcke", soll sich den Arbeitsalltag von Lehrern (am besten an einer Hauptschule im sozialen Brennpunkt), Polizisten oder Mitarbeitern in der Flüchtlingsverwaltung ansehen. Das ist anstrengend und harte Arbeit! Und 42 Stunden pro Woche Beamtenarbeitszeit gibt es nur noch in Hessen und Thüringen, das ist familienunfreundlich und in manchen Berufen einfach zu viel.
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    Öffentliche Verwaltung als unattraktiver Arbeitgeber
Eine wesentlicher Faktor für die gesamtwirtschaftlich sehr gute Situation in Hessen und in Deutschland ist ein funktionierender öffentlicher Dienst, denn es so in vielen anderen (EU) Ländern nicht gibt. Dieser sorgt für die entsprechende Infrastruktur, Förderung, Umweltschutz, Sicherheit etc. Leider wird die Beschäftigung im öffentlichen Dienst immer unattraktiver, nicht nur weil die Bezahlung inzwischen hinter der Privatwirtschaft hinterher hinkt. Es gibt erhebliche Nachwuchsprobleme. Eine nicht funktionierende öffentliche Verwaltung wird zu massiven wirtschaftlichen Abschwung sorgen.
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    Eine Welt ohne Beamte!?
Beamte bilden Ihre Kinder an Schulen und Universitäten aus. Beamte löschen, wenn ihr Haus brennt. Beamte kommen, wenn ihnen Unrecht widerfährt. Beamte halten den inneren Frieden im Land aufrecht. Beamte hauen sie raus, wenn sie im Ausland gekidnappt werden. Beamte sorgen für ein funktionsfähiges Strassennetz. Beamte stellen sicher, dass unsere Lebensmittel die sichersten der Welt sind. Stellen sie sich einfach eine Welt ohne Beamte vor. Und denken sie bei ihrer Antwort daran, dass auch sie mal die Feuerwehr, jemanden für die Ausbildung ihrer Kinder oder einen helfenden Polizisten brauchen.
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    Es wird immer weniger - das ist nicht gerecht
Was für eine üppige Altersversorgung? In der Vergangenheit und für hochrangige Beamten vielleicht. Viele, die ich kenne, werden zumindest im Ballungsraum noch unterstützende Leistungen benötigen. Es gibt noch einige Wenige Vorteile, Beamter zu sein, aber sogar stellenweise immer mehr Nachteile, einschließlich regelmäßiger Kürzungen. Ich bekomme trotz der ein oder anderen kleinen Erhöhung, durch Streichung von Leistungen, Erhöhungen der Arbeitszeit und ähnlichem, inzwischen weniger als noch vor 10 Jahren bei Preissteigerungen. Insofern ist Neid oder Mißgunst völlig unangebracht.
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Zu Pensionen und Renten: Die Anfechter der Beamtenpensionen sollten bedenken, dass die BFA-Renten zu einem wichtigen Anteil steuerfinanziert sind - also nicht nur aus den von Ihnen gezahlten Beiträgen. Anzumerken ist dabei, dass auch Beamte Steuern zahlen, ergo sich an den BFA-Renten beteiligen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Vor allen höchste Zeit dass die Beamte auch einen finanziellen Beitrag
für die Alterversorgung aufbringen (und zwar die Hälfte der zu kalkulierenden kapitalisierten Kosten.) Schluss mit der Sonderbehandlung des Berufsbeamtentums in der Altersversorgung, nicht nur in Hessen! Wir schieben eine Pensionslawine vor uns her; entsprechende Abschafffung der Sonderbehandlung und Heranziehung von Beiträgen aus laufenden Gehälter für die Pensionslasten ist überfällig.
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    Arbeit macht krank. (Gilt besonders für Beamte ;-)
Es hat doch wohl wirklich JEDER Steuerzahler tiefes Verständnis dafür, dass Beamte im Schnitt schon mal 40 Tage p.a. krank sind - im Vergleich zu 9 Tagen für Angestellte in der Privatwirtschaft. Das BEWEIST doch ganz klar, wie aufreibend das Kaffeetrinken in der öffentlichen Verwaltung ist. Völlig logisch, dass diese Leute, die Fleiss und Leistung geradezu erfunden haben, nicht nur Anspruch auf eine üppige Pension haben müssen und dafür natürlich weiterhin keinesfalls einen eigenen Beitrag zahlen sollen - sondern auch mehr Gehalt führt zu mehr persönlicher Entfaltungskraft - zB. im Privaten :)
Quelle: www.tagesspiegel.de/berlin/gesundheitspolitik-in-berlin-beamte-sind-im-schnitt-40-tage-krank/11971286.html
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    Der Bundestag ist mal voller und mal leerer, aber immer voller Lehrer ...
Beamte sind jene, welche kaum etwas arbeiten und immer ausreichend Zeit haben, um in Gremien herumzusitzen. Beamte pfänden nutzlose GEZ-Steuern für andere Rundfunk-Beamtenbonzen zusammen, die ebenso nutzlos sind wie sie selber, Beamte setzen Zwangsmitglidschaften in Reichsschriftumskammern und Handelskammern und ähnlichem nazistischen Unfug durch, Beamten treiben Steuern ein, um Milliarden in den von Beamten organisierten Landesbanken zu verzocken, Beamten bauen gern Flughäfen - die nie betrieben werden (zu Ehren der SPD-Korruption "Willy-Bandt-Flughafen" genannt. Kaffeetrinken ist das Beste.
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    Jammern auf hohem Niveau: Wie wärs mal damit, dass die werten Beamten
Ihre Pensionskosten auch mal selber tragen? Die machen nämlich (umgerechnet und als steuerfreier geldwerter Vorteil zugeschoben) nochmal ebensoviel wie die Gehaltszahlung aus.
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Die Privilegien für die Beamten sind überflüssig, ausser für Polizisten, Richter und noch ganz Wenige. Deshalb ist eine Abschaffung dieser Privilegien zu befürworten, indem man die 90% Anderen zu Angestellten macht. Auch in Hessen!
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Tja, immer schön alles mitmachen was der Dienstherr so verlangt gelle? Kennen wir ja nicht nur aus der Nazizeit sondern auch heute trägt das Beamtenpack den Millionenfachen Rechtsbruch bei der Ausländerinvasion ohne mit der Wimper zu zucken mit. Da werdet ihr den Gürtel wohl noch enger schnallen müssen, liebe Dümmerländer Beamte. Das dicke Ende kommt erst noch und es sei euch von Herzen gegönnt.
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