Pro

What are arguments in favour of the petition?

Der Entscheidungsprozess ist ja angemessen lang. Emotionale Prozesse, Bindungsprozesse spielen vor Art. 6 (2) GG aber selten die angemessene Rolle, weil vor Gericht – und in der Öffentlichkeit – entwicklungspsychologische Kompetenz fehlt. Ein Kind, dass mit 1,5 Jahren in Bereitschaftspflege kommt und mit 3 Jahren in Dauerpflege, hat sein halbes Leben (!) in der Bereitschaftspflegefamilie verbracht. Die negativen Folgen des zweiten Beziehungsabbruchs sind kaum zu überschätzen. Es geht hier deshalb darum, Entscheidungen nicht noch zu verzögern, nur weil Personal u./o. Kompetenz fehlt.
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Contra

What are arguments against the petition?

Denkt ihr wircklich das es 61.400 Eltern gibt, welche sich um ihre kinder nicht sorgen können??? ein kind aus leiblicher Familie raus zu zerren soll kein Spiel sein meine lieben....und die Zeit um das zu entscheiden wird nie genug sein!!!
3 Counterarguments Show
    Die Eltern müssen gestärkt werden
Als Betroffene weiß ich, dass die Jugendämter sich gerne um die einfachen Fälle "kümmern", bei denen sie einfache Spiel haben. Dort wird dann mit sehr viel Angst und Druck gearbeitet. Hilfsangebote gab es in unserem Fall keine. Bei den schweren Fällen wird gerne weggeschaut. Hier sollte unbedingt angesetzt und für mehr Transparenz gesorgt werden.
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