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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Wir können es uns nicht leisten junge Menschen abzuhängen. Schulsozialarbeit kann Kindern helfen wieder den Weg zur Schule zu finden, eine Prüfung zu meistern, Auswege zu sehen, wo es vorher scheinbar keinen gab und vieles mehr. Es ist toll, dass einige Kommunen hier in Vorleistung gehen. Jetzt ist es an der Zeit, dass das Land den Bedarf erkennt und dauerhafte Arbeit möglich macht. Jedes Kind sollte die Förderung erhalten, die es braucht.
Quelle: www.katharinaschenk.de//www.katharinaschenk.de" rel="nofollow">www.katharinaschenk.de
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Soziale Arbeit an der Schule ist viel mehr als die "Sozialfeuerwehr"! Ihr geht es darum, das System der einzelnen Schule und deren Akteure zu betrachten: Schüler, Lehrer, Eltern, Schulleitung und Organisation. Sie will danach fragen, wie Schule für den Einzelnen gelingen kann und unterstützt die Akteure darin, Bedürfnisse zu kommunizieren und dadurch ein besseres Schulkima zu erzeugen. Deshalb muss Soziale Arbeit an der Schule auch nicht zwangsläufig bei der kommunalen Jugendhilfe bleiben, sondern kann genauso gut durch das Land beim Kultus angesiedelt werden!
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Weil Jugendsozialarbeit an Schulen (wie SSA oft in Landesprogrammen genannt wird), deutschlandweit auf dem Vormarsch ist. Thrüingen hat vorbildhaftes Landesprogramm zur Schulsozialarbeit seit 2013,fünfjähriges finanziert über das Sozialministerium, in Kooperation mit Kultusministerium. Sachsen-Anhalt hat seit 2009 ein fünfjähriges ESF-Programm. Bayern und Berlin haben langristige Landesprogramme. siehe www.schulsozialarbeit.net//www.schulsozialarbeit.net" rel="nofollow">www.schulsozialarbeit.net. Das kann Sachsen doch mindestens genauso gut, oder?
Quelle: www.schulsozialarbeit.net//www.schulsozialarbeit.net" rel="nofollow">www.schulsozialarbeit.net
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Durch ein Landesprogramm werden endlich die Kommunen entlastet und müssen die Schulsozialarbeit nicht gegen anderen "freiwilliger" Jugendhilfeleistungen aufwiegen und auf Kosten anderer Angebote finanzieren.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Forderung nach Schulsozialarbeit von Finanzierungvorgaben befreien
Forderung nach mehr Schulsozialarbeit von Finanzierungsvorgaben befreien Schule braucht Sozialarbeit. Dies ist richtig und wichtig von den Initiatoren der Petition zu fordern. Doch wer diese Arbeit bezahlt, sollte denen überlassen werden, die dafür die Budgets einräumen. Es wäre schade, wenn diese Initiative daran scheitert, dass sie das Land im finanziellen Bereich bevormunden will. Daher werde ich "Schulsozialarbeit für alle Schulen" anderweitig unterstützen. Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Erfolg.
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Das Land soll die Schulsozialarbeit finanzieren? Auf welcher Grundlage? Tut mir leid, aber das ist mir zu platt. Schade, dass die Initiatoren offenbar Eltern für politische Spiele benutzen. Deshalb gibt es von mir keine Unterschrift. Schulsozialarbeit ist unterstützenswert, aber diese Petition ist es nicht!
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    Soziale Kompetenz ist Erziehungsarbeit!
Die mangelnde Qualifizierung der Jugendlichen für die Arbeitswelt liegt sicher nicht an der fehlenden Sozialarbeit an Schulen, sondern an der mangelnden Erziehungsbereitschaft der Eltern. Statt ihre Kinder vor Internet, Playstation oder Handy abzustellen, sollten soziale Kompetenzen im Elternhaus vermittelt werden. Die Notwendigkeit der Sozialarbeit an Schulen wäre ein Armutszeugnis für Eltern.
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Sozialarbeit an der Schule ist ein typischer Burnout -Job weil es so unterschiedliche Auffassungen gibt, was sozial ist. Es bedarf mehr Lehrer, auch Hilfslehrer und kostenübernahme für Musikschulen und ähnlichem - in Skandinavien ist das auch möglich. Desshalb lehne ich solch eine Pedition ab.
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Kinder sind hierzulande nicht sächlichen, sondern nebensächlichen Geschlechts. Gleich nach der Geburt werden sie abgegeben, an Kindereinrichtungen." Der Staat" soll gefälligst für sie sorgen. Wenn die Kinder erwachsen sind und keinen Arbeitsplatz bekommen, weil es für ihre berufliche Qualifikation zu wenig Stellen gibt, wird konsequenter Weise wieder der Staat gerufen. Er soll gefälligst Stellen schaffen. Ein Bedarf lässt sich immer erfinden oder erzeugen. In Wahljahren klappt das besonders gut.
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    Freie Schle ist freie Schule
Wer hat sich das für Freie Schulen ausgedacht? Die letzte Schule in Deutschland, die solchen Zwang braucht, ist die Freie (!) Schule, weil dort erstens ohnehin sozial hochkompetent gearbeitet wird und zweitens das Augenmerk nicht auf der gesellschaftlichen Anforderung ( hier : der sinnfreie Abschluss ohne Berufschance ), sondern auf der Persönlichkeit des Schülers gerichtet ist.
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