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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Die Unterhaltung einer Schliefanlage widerspricht dem Kern, also dem grundlegenden Ziel, des Tierschutzgestezes. Leider läßt das Gesetzt Ausnahmen zu. Die Jägerschaft hat eine gut funktionierende Lobby. Eine Strafanzeige hilft hier also nicht, sondern nur der politische Druck, diesbezüglich nachzubessern. EInige Länder/Bundesländer sind schon dabei. Uns geht es in dieser Petition - siehe Adressat - um die lokale Ebene. Wir werden uns aber mit anderen Gruppen vernetzen, um ein landesweites Verbot zu erreichen und hoffen dabei natürlich auf die Unterstützung vieler Menschen.
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    Jäger ohne Moral
Es ist schon erstaunlich, dass man im heutigen Jahrtausend solch eine Petition schreiben muß. Man soll es nicht für möglich halten, dass es in einem eigentlich hochentwickelten und aufgeklärten Land Menschen gibt, die sowenig Fähigkeit besitzen Gefühle und Ängste anderer Lebewesen mitzuempfinden . Wie können normal denkende und fühlende Menschen so etwas durchführen? Wie verroht sind diese Menschen? Ein klares ja zur sofortigen Schließung solcher Anlagen!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Wie naiv und weltfremd sind hier die Argumente Für die Anlage. Sicher gibt es andere Methoden um Hunde auszubilden. Siehe Hunde, die beim Zoll (Rauschgift, Zigaretten, Geld, usw. ) ausgebildet werden. Es ist ohne weiters Möglich, solche Methoden auch bei Jagdhunden einzusetzen, obwohl ich generell die Jagd auf heimische Raubtiere nicht akzeptabel finde. Die Argumente vom Schutz der anderen Tiere ist doch voll daneben. Die Hauptnahrung der Füchse ist zu 90% Mäuse. Sicher kommen auch Kaninchen, Hasen und Kitze dazu, aber das machen neben Insekten, Würmer und vegetarische Kost gerade mal 10% aus. Viele Jäger (nicht alle) kommt es wirklich nur auf die eigene Schussquote an und denen geht der Schutz von der Artenvielfalt am Ar... vorbei!
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    Stichwort
In einer Schliefenanlage werden Hunde ausgebildet, die dann in den Revieren brutal die Füchse im Bau stellen, odere kleine Fuchswelpen töten. Oft gibt es unter der Erde dann äusserst blutige Beissereien. Manchmal stecken Hund und Fuchs regelrecht fest und werden dann ausgrgraben. Der Fuchs wird dann getötet und der Hund kommt, wenn er Glück hat, zum Tierarzt. Baujagd ist brutale Tierquälerei und ein Überbleibsel aus alten dunklen Tagen. Nur die Teckelzüchter und Jäger haben daran Spaß. Schliefenanlagen sind die Brutstätte realer Tierquälerei!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Whistleblower
Bitte unterstützen Sie meine Petition zum Schutz von Whistleblowern. Herr Mollath hat unsere Gemeinschaft auch geholfen. Sehen Sie nicht weg und schweigen Sie nicht. Jeden von uns kann es treffen. Ich bitte inständig um Ihre Hilfe. Vielen Dank! Patrick Puls www.openpetition.de/petition/online/gesetzlicher-schutz-von-whistleblowern://www.openpetition.de/petition/online/gesetzlicher-schutz-von-whistleblowern" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/gesetzlicher-schutz-von-whistleblowern
Quelle: Schweigen ist Gewalt
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Es geht im Kern dieser Petition nicht um das Jagen an sich, sonder die Art und Weise, wie die Füchse in dieser Anlage gehalten werden. Wenn wir die Diskussion, so wie bei einigen Contra Argumenten ausweiten und sagen, das es bei anderen Nutztieren viel schlimmer ist kann ich nur sagen: Ja, es ist furchtbar, was der Mensch (und da kann sich der Deutsche nun überhaupt nicht von ausnehmen) den Tieren antut. Überall da wo Geld verdient wird, stellt der Mensch sich über jedes andere Lebewesen. Und Geld wird eben fast überall verdient. Wahrscheinlich auch beim jagen und abrichten. Ich habe die Menschheit aufgegeben.
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Vielleicht besinnt sich die Jägerschaft in diesem Jahrhundert auf die Worte "Hege" und "Pflege". Natürlich ist es nötig, den kranken Wildbestand möglichst frühzeitig zu schießen. Solange es aber Jäger gibt, die ihren Abschuß freudig zur Schau stellen gibt es diese offene Flanke. Ohne diese Jäger, die die Guten mit in den Dreck ziehen wären Schonzeiten (und damit die unnötige Leidensverlängerung kranker Tiere!) nicht nötig. Liebe Contra-Schreiber: Beißt Ihr um Euch, weil die Flanke schmerzt?
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Es geht noch grausamer. In Russland und in der Ukraine gibt es Pritrawotschnyh Stationen. Pritrawotschnyh Stationen sind Camps, auf denen Jagdhunde insbesondere für die Wildschweine- und Bärenjagd trainiert und scharf gemacht werden. Bevorzugt werden alte oder kranke Zirkusbären. Die Tiere, die in das Hetztraining gebracht werden, können sich gegen Hunde nicht wehren. Ihnen werden die Zähne und die Hörner abgesägt, die Klauen rausgerissen, sie bleiben stets festgebunden, damit sie keine Widerstand leisten und nicht weglaufen können. Protestieren sie bei den Russ. und Ukr. Konsulaten in DE.
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    abartig
um es mal militärisch zu erklären: die manöver-trainingseinheit heißt häuserkampf. ziel: die ausrottung aller bewohner unter( nicht-)beachtung geltenden rechts. die kinder müssen zuerst getötet werden. sie sind nicht schutzwürdig. eltern hingegen sind es, solange die kinder leben. leben die kinder nicht mehr, dürfen auch die eltern getötet werden. ich nenne so etwas faschismus. die baujagd gehört abgeschafft und somit auch alle schliefanlagen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Sachlichkeit...
Wenn es sich - wie die Autoren hier behaupten - tatsächlich um Verstöße gegen das Tierschutzgesetz handelt, dann ist nicht die Petition, sondern eine Strafanzeige das korrekte Mittel. Da es eine solche bisher augenscheinlich nicht gibt, kann ich - als Leser - auch die Richtigkeit wie Vollständigkeit der Darstellungen sachlich bewerten. Ich bin bis dato weder für noch gegen die Schließung dieser Anlage(n) (leider gibt es hier keine passende Option) sondern für eine transparente, behördliche tierrechtliche Überprüfung der Situation im Detail. Sollte sich dabei herausstellen, das gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wird, ist die Anlage selbstverständlich zu schließen - dazu bedarf es keiner Petition. Zudem sollte die Jägerschaft selbst an der Korrektur eigener Arbeitsmethoden/Praktiken interessiert sein, da der Tierschutz auch und gerade für Jäger eine Kernverantwortung darstellt. Falls es jedoch tatsächlichen Bedarf an einer Korrektur der Gesetzgebung gibt, zB weil behördliche Erlaubnisse gegen geltendes Recht erteilt worden sind oder betr. Gesetze für den Tierschutz ungeeignet sind, sollte diese als solche auch konkret gefordert werden. Hier aber wird insbesondere die Schließung einer bestimmten Anlage gefordert, was (in dieser Form) weder im Sinne aller betroffenen Tiere noch im Sinne des Rechtsstaates sein kann. Ich bin jedenfalls überzeugt, das nur eine sachliche, ehrliche wie transparente Debatte allen Beteiligten - insbesondere aber den ggf. betroffenen Tieren - am nachhaltigsten hilft, auch wenn diese so manchem Aktivisten lästiger erscheint, als mal eben mit ein paar Klicks "die Welt verbessern" zu können.
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Allein schon der Verweis auf www.wir-fuechse.de//www.wir-fuechse.de" rel="nofollow">www.wir-fuechse.de - die ausgewiesene Jagdgegner und Extrem-Tierschützer mit Hang zum Melodram sind, läßt mir das kalte Grausen den Rücken runterlaufen. Vor so einen extremistischen ideologischen Karren will ich mich nicht spannen lassen. Sinn und Unsinn der Schliefanlage sei dahingestellt...
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Zur Ausbildung von brauchbaren Jagdhunden ist solch eine Anlage sinnvoll und notwendig. Das Problem liegt hier nicht im Dasein der Anlage selbst, sondern am Unverständnis selbsternannter und unwissender "Tierschützer". Überall in Deutschland befinden sich auf den Geländen der Jägerschaft solche Schliefanlagen. Wer sich damit näher beschäftigt und weiß wie sinnvoll eine Bejagung des Raubwildes mithilfe von Jagdhunden ist wird auch merken, dass Jagd aktiver Naturschutz ist!
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    Tier- vor Menschenrecht lautet die animalische Forderung
den Fuchsbandwurm findet sicher jeder ganz hervorragend, und dann ist es noch äußerst bemerkenswert, wie sich (allein hier) mindestens 2800 Bundesrepublikaner weitaus mehr um tierische als um Menschenrechte bemühen. Weiter so? Bei allem was als extrem dringlich eingestuft werden muss, kann ich diese Petition nur mäßig nachvollziehen
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    Ja, ja die nie endende Geschichte von der Notwendigkeit der Jagd
"LASST DIE JAGDGEGNER DIE WILDSCHÄDEN BEGLEICHEN UND IN SPÄTESTENS EINEM JAHR IST WIEDER RUHE HIER IM LAND" Meine Güte, von nichts 'ne Ahnung und dennoch rumblöken. Der Anwesenheit unwissender herumballernder Hobby"jäger" verdanken wir beispielsweise das inkompetente Zerschießen bestehender Wildschweinrotten-Hierachien und somit die überproportional steigende Population dieser Tiere. Das ist leider nur ein Beispiel von unzähligen Solchen, welche belegen, daß Jäger in Deutschland so sinnvoll sind wie ein Kropf - beide schädlich!
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Bei uns sind die Füchse alle an Staube verendet, sie wurden zu Tode geschützt, durch den Forst. Hundeausbildung im Kunstbau ist ist besser als neue Tollwut oder andere Supergaus, schützen durch nützen. Nordvasterplassen!
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