Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Ahhh, die neuen Faschisten melden sich zu Wort. Es geht im Petitionstext um das sogenannte demokratische Spektrum. Wer zu diesem Spektrum gehören darf und wer nicht, wird dann sehr schnell ersichtlich. Wer nicht in der Lage ist, andere Meinungen zu akzeptieren und sich mit unbequemen politischen Gegnern normal auseinanderzusetzen, hat sicher keine Unterstützung verdient. Wer ständig Akzeptanz, Toleranz, Offenheit, bunte Vielfalt fordert, sollte da bei sich selbst keine Ausnahme machen. Rot-Grüne Volksbekehrung sollte verboten werden, ist halt zu einseitig, engstirnig, ungebildet, faschistisch.
Quelle: Gesunder biodeutscher Menschenverstand
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Auch ProKöln-Wähler haben ein Stimmrecht. Wem hier aufruft solche Stimmen nicht zu akzeptieren oder wie hier mit Antifaparolen Stimmung macht dagegen hat Demokratie nicht verstanden. Die Art und Weise dieser Petition und die Tatsache das es um nichts als Vermutungen geht sollte nicht vergessen machen das der Betroffene auch ein Mensch ist und Familie hat. und wen wundert es das er manchen einfach lieber war als andere zu denen der Urheber dieser "Petition" zählt.
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Im Ergebnis sind sie und dei SPD damit nicht willens, die Regeln eines demokratischen Staates einzuhalten und möchte eine ordnungsgemäß erfolgte Wahl, deren Ausgang ihr nicht gefällt, nicht anerkennen. Diese SPD bewegt sich schon gefährlich in Richtung Totalitarismus, und wären wir ein wirklich demokratisches Land, dann wäre diese SPD ein Fall für den Verfassungsschutz. Ach und wer hat mit der SED Nachfolgepartei kooperiert?
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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1. Pro Köln ist eine demokratisch gewählte Partei, die nicht Verfassungsfeindlich ist ( Da sie sonst verboten wär ). Wem das nicht passt, das ist ok. Wer aber so wie ihr gegen die Partei vorgeht ist selbst undemokratisch und näher am Denken einer NSDAP als Pro Köln. 2. " Wie aus den Medien zu entnehmen " = gerüchte besagen. Und daraufhin beginnt ihr eine Hetzkampange? Das ist wie zu Hitlers Zeiten!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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