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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Funktionierendes Gemeinwesen
In vielen Sportvereinen sind mittlerweile Hunderte von Flüchtlingen aktiv und werden menschenwürdig und gleichberechtigt aufgenommen. Die Petition ist nicht Pro-Sporthallensportnutzung und contra Flüchtlinge sondern ganz im Gegenteil: Sie drückt aus, dass wir auf jeden Fall ein funktionierendes Gemeinwesen brauchen, wenn wir diesen neuen Mitmenschen ein Zuhause bieten wollen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Wenn die Halle ein so großer Verlust für die Sportler ist, kann doch jeder Sportler einen Flüchtling bei sich zuhause einquartieren. Dann steht die Halle wieder für sportliche Aktivitäten zur Verfügung. Der Staat kann nicht anders handeln, weil die Flüchtlinge winterfeste Quartiere benötigen. Und wenn Sie Ihren Sport wichtiger einstufen als die Gesundheit anderer Menschen, so zeugt das von extremen Egoismus. Liefern Sie lieber eine Alternative anstatt nur persönliche Dinge in den Vordergrund zu stellen.
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    Gehts noch Leute?
So richtig wohl scheint Ihnen nicht zu sein. Kann man wirklich glauben dass es Menschen gibt die lieber Ball spielen und was auch immer, als den Flüchtlingen ein festes Dach über dem Kopf zu gönnen? Ziehen Sie doch aus Ihren Wohnung und Häusern aus oder nehmen Sie flüchtlinge zu Hause auf, dann sind Ihre geliebten Sporthallen auch wieder frei. Ich kann über diese Petition nur den Kopf schütteln.
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Wenn, wie in diesem Verein in Bremen, ernsthaft diskutiert und in Erwägung gezogen wurde, die Zugänge zur Turnhalle zuzumauern,,um Flüchtlingen den Zugang zu verwehren, dann zeugt das nicht von Toleranz und Integration, sondern von Unmenschlichkeit. Ich hatte in meinem Contra vergessen zu benennen, um Welchen Verein es sichg handelt: TSV Osterholz-Tenever Bremen (kurz OT Bremen)
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Wenn, wie in diesem Verein in Bremen, ernsthaft diskutiert und in Erwägung gezogen wurde, die Zugänge zur Turnhalle zuzumauern,,um Flüchtlingen den Zugang zu verwehren, dann zeugt das nicht von Toleranz und Integration, sondern von Unmenschlichkeit.
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Ich könnte unter jeden Pro-Kommentar schreiben: Ja,verstehe ich. Aber es handelt sich um eine NOTLAGE. Kein anderer Umstand rechtfertigt eine staatliche Beschlagnahme von öffentlichen Gebäuden. Und welche Gebäude haben schon Sanitäranlagen für so viele Menschen? Wer schon nichts zu geben hat, sollte seinen Vereinsbeitrag doch einfach mal als humanitäre Spenden ansehen. Für mich kein Grund, dem Verein zu kündigen. Warum ruft der Verein nicht dazu auf, in Notzeiten einfach mal zu gunsten von Menschen in Not für ein paar Monate seine aktive Mitgliedschaft ruhen zu lassen?
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