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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Zu den Stoßzeiten morgens und Mittags ist der vorhandene Radweg schon vor 25 Jahren zu schmal gewesen. Hier fahren Schüler und Berufstätige schon parallel auf dem Gehweg und gefährden sich selbst und andere. Als Schüler bin ich vor 25 Jahren hier selbst oft Kollisionen ausgesetzt gewesen, die man als junger Mensch wegstecken konnte, heute wäre ich wohl teils schwer verletzt, wenn ich derartige Stürze noch einmal erlebte.
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Der Radverkehr in Lübeck nimmt stetig zu und soll in den kommenden Jahren auf 25% steigen. Dafür muss eine vernünftige Infrasturkutr geschaffen werden! Der jetzige Radweg ist lächerlich schmal und uneben, vor allem stadteinwärts! Radfahrer haben, mindestens dasselbe Recht wie Autofahrer, zügig, bequem und direkt zum Ziel zu gelangen! Schnelle Pedelecs werden immer beliebter, auch auf dem Arbeitsweg. Auf der Straße ist es deutlich sicherer als auf schmalen verschwenkten Radwegen, die häufig Einmündungen kreuzen. Die Anwohner haben ebenfalls Anspruch auf mehr Ruhe und Lebensqualität!
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    Der Radfahrer gehört auf die Straße
Der viel zu schmale Radweg führt dazu, dass Radfahrer zum Überholen ständig auf den Gehweg ausweichen, weshalb man wieder in Konflikt mit den Fußgängern gerät. Wenn dann noch eine Autotür des viel zu nah gelegenen Parkstreifens auf geht, muss man Glück haben um keinen Unfall zu erleben. Der Radfahrer gehört generell von seiner Geschwindigkeit her einfach auf die Straße. In Hamburg und Berlin gibt es deshalb schon zunehmend Radfahrstreifen. Es ergibt ja auch keinen Sinn, den umweltschonenden Radfahrer auch noch mehr Steine in den Weg zu legen und den stinkenden Autofahrer zu bevorteilen...
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Nachteile nicht nur für individual Verkehr
Zunächst sollte noch einmal geprüft werden wie stark der Autoverkehr in dieser Straße abgenommen hat. Hier gibt es sicherlich Zahlen von offizieller Seite. Sollte der Verkehr so stark abgenommen haben, dass eine Spur der Straße umgewitmet werden kann, ist die Frage ob dies unbedingt in Form einer Fahrradspur erfolgen sollte. Letztendlich ist das Fahrrad ein Verkehrsträger der nicht allen teilen der Bevölkerung dient im Winter ist die Nutzung auch nicht unbedingt angenehm. Vielleicht wäre eine Busspur wesentlich sinnvoller? Im schlimmsten Falls stehen die Busse zusammen mit den Autos im Stau.
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Wie sieht es beim Sicherheitsaspekt für Kinder und Jugendliche aus? Meine Erfahrungen sind, dass Kinder auf Radwegen besser vor dem Autoverkehr geschützt ist. Wie sieht es mit der SchneeRäumpflicht aus? Meine Erfahrung mit dem Radschutzstreifen im Mönkhoferweg sind, die, dass dort im Winter nicht geräumt wird und zudem verschlechterns der Schneematsch auf diesen Bereich abgeschoben/ gedrängt wird. Sehr unbefriedigend und gefährlich.
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Ich als Radfahrer bin absolut gegen eine Radspur auf der Straße, fahre etwa 3 x die Woche von Grönau nach HL und hatte noch nie Probleme!! Solche Massen bewegen sich nicht auf dem Radweg, der nur stadteinwärts zwischen dem Wirth-Zentrum und der Hohelandstr. etwas schmal ist. Aber den PKW-Fahrern wird immer mehr Stress zugemutet, nicht nur durch stündliche lange Wartezeiten vor dem Bahnübergang, sondern auch durch die 14 Ampeln von Hubertus bis zum Mühlenteller. Geht also gar nicht und wäre total überflüssig sowie im übrigen auch viel zu gefährlich auf dieser viel befahrenen Straße!
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    Alternative Routen
Warum fahren die Radfahrer nicht einfach auf dem Mönkhofer Weg entlang? Ich würde nicht behaupten, dass sich mit Ausbau der B207n nach Pogeez der Verkehr auf der Ratzeburger Allee verringert, sondern dass viele Arbeitnehmer aus der Umgebung weiter die Ratzeburger Allee nutzen werden. Der Mönkhofer Weg hat einen schönen breiten Radweg auf der Fahrspur und führt parallel zur Universität. Statt so einen Aufrieb zu bereiten und weitere Kosten zu verursachen, könnte man auch einfach dort lang fahren, der Streckenunterschied Richtung Innenstadt ist marginal. Anmerkung: Ich bin selbst Radfahrer.
Quelle: Eigene Meinung
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