Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Wir sind alle gleich...
Gebühren, die arbeitende Eltern entrichten müssen und arbeitslose Eltern nicht, können niemals fair sein. Schliesslich haben wir keinerlei Vorteil davon, nicht mal einen sicheren Betreuungsplatz oder Vorzug in der Wunschkrippe oder -kita ist gegeben. Wenn bei der Vergabe der Plätze alle gleich behandelt werden, dann logischerweise auch bei der Bezahlung. Das wäre dann in meinen Augen auch sozialverträglich.
Quelle: Der gesunde Menschenverstand
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    Pro Stop
Die Beitragsordnung führt zu sozialen Benachteiligungen: - starke Benachteiligung für Haushalte ab 60.000€ Bruttojahreseinkommen und Familien mit mehr als 3 Personen im Haushalt. - alleinerziehende Eltern mit mehr als einem Kind rutschen nach Abzug des Kindergartenbeitrages unter das soziale Minimum. - Eine Beitragsstaffelung der Haushalte ab einen Einkommen von mehr als 82.000 € Bruttojahreseinkommen ist gar nicht vorgesehen. - andere Bundesländer haben schon eine beitragsfreie Kinderbetreuung
Quelle: Elternbrief der ZEV Bremen
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Verständnis für die Eltern ....
Aber haben SIe doch Verständnis für die Eltern. Die Leasingrate fürs neue Auto drückt auf die Kasse und viele Familien haben noch einen Zweitwagen. Auch die Kreditrate fürs schöne Eigenheim/Häuschen soll jetzt über den Umweg der Streichung der Gebühren von den anderen mit abgestottert werden. Schließlich steht ja der nächste Urlaub an und da will man doch lieber in die Ferne fliegen statt sich etwas einzuschränken. Einschränken müssen sich aber die meisten Menschen, nicht nur Familien. Sie haben sich mit Kindern einen Lebenstraum erfüllt. Stehen SIe jetzt auch dafür gerade liebe Eltern.
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    Knapp bei Kasse
Eltern entziehen sich Ihrer Verantwortung. Sozial nach Familieneinkommen gestaffelte Beiträge sind fair gegenüber allen Menschen. Man kann allerdings darüber streiten ob wirklich Reiche nicht noch mehr bezahlen sollten um diejenigen die etwas knapper bei Kasse sind zu entlasten. Dafür wäre ich zu haben, aber für diese Petition nicht.
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    Pro Gebühren
Das darf man ganz sicher anders sehen als Sie. Ziel muss es sein die Eltern angemessen und sozialverträglich an den verursachten Kosten zu beteiligen. Öffentliche Kinderbetreuung bedeutet in vielen Familien dass beide Eltern arbeiten gehen können. Damit sollten die meisten Familienkassen gut gefüllt sein um mindestens einen Teil der Kosten zu tragen. Es gibt keinen Grund warum immer die anderen für Familien und Ihre nie enden wollenden Forderungen blechen sollen. Deshalb PRO GEBÜHREN und für soziale Fairness.
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