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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Man sollte wenn dann an eine Renaturierung denken und die Auwälder wieder zu einem NATÜRLICHEN Überflutungsraum zurückentwickeln, der von der natürlichen überflutung lebt und nicht durch eine künstliche Überflutung stirbt. Das würde die Kosten für den Bau der geplanten Flutpolder wohl kaum überschreiten und wäre an der kompletten Donau umsetzbar! Wir.müssen die letzten Biotope und Rückzugsräume der Natur bewahren!!!
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Die Natur in unserem Land ist besonders "schützenswert " . Da wir ohnehin schon sehr dicht besiedelt sind , werden rückzugsmöglichkeit für "Mensch und Tier "immer wichtiger. Alexander Beilhardt,Jäger ,Angler,Montainbiker
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Die Debatte sollte darauf hinweisen, wie wichtig die Erhaltung und Renaturierung von natürlichen Lebensräumen ist. Denn viele sind davon nicht mehr übrig. Flutpolder sind ebenfalls St.-Florians-Mentalität, denn die Fehler stecken in der Bebauung der Überlaufflächen und Begradigung von Vorflutern. Die Flutpolder zu verhindern führt vielleicht dazu, nach besseren, naturverträglicheren Lösungen zu suchen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Polder schützen und sind unerlässlich
Es ist nichts anderes als St.-Florians-Mentalität, sich gegen die Polder auszusprechen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte sind viele Überlaufflächen verschwunden, weil sie bebaut wurden. Schon das war eine dramatisch schlechte Regionalentwicklung und -politik. Dazu kam die Umwandlung vieler unserer Flüsse und Bäche in Kanäle. Durch die Klimaveränderung ist mit steigenden Niederschlägen zu rechnen. Viele dieser Polder sind landwirtschaftlich intensiv genutzte Flächen. Sie im Katastrophenfall zu fluten, ist vetretbar.
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    Alternativen ?
Fluttobel dienen als Retentionsraum für Hochwasserspitzen, die ansonsten Bebaute Gebiete gefährden würden und Schäden in Millionenhöhe verursachen können. Die Alternative zur Flutung eines Tobels ist also : Wir nehmen Überflutete Wohngebiete und Industriegebiete in Kauf. Zu Bedenken ist außerdem, dass die Flutung der Wälder nur im Ausnahmefall geschieht. die meiste Zeit des Jahres sind die Wälder nutzbar.
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Das St.-Floriansprinzip ist hier wieder einmal überdeutlich zu sehen. Das gemeinsam geschaffene Hochwasserproblem soll nun auf Kosten der Unterlieger beseitigt werden, deren Heimat offenbar weniger zählt. Die Gier war es, welche diese Probleme erschaffen hat und die Gier versucht nun die eigenen Pfründe zu schützen. Solidarität ist immer schon ein Fremdwort gewesen. Jeder Quadratmeter Boden zählt. Für Bau- oder Ackerland. So lange bis wir Alle untergegangen sind.
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Ich bin gegen Flutpolder, da sie keine natürliche Lösung sind, diese Petition kann ich jedoch nicht unterstützen, da keine Alternative mit natürlichen Überflutungsgebieten, Deichrückverlegungen und Auwaldausweitungen gefordert werden.
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