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Bild zur Petition mit dem Thema: Stoppt die Zerstörung unserer Heimat durch Flutpolder Stoppt die Zerstörung unserer Heimat durch Flutpolder
  • Von: Michael Audibert / Dieter Blaich / Brix Norman ... mehr
  • An: Bayerischer Landtag
  • Region: Bayern mehr
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 41 Tage verbleibend
  • 10.772 Unterstützende
    8.936 in Bayern
    37% erreicht von
    24.000  für Quorum  (?)

Stoppt die Zerstörung unserer Heimat durch Flutpolder

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Die Bayerische Staatsregierung möchte ein gigantisches Mammutprojekt vor unserer Haustüre an der oberen Donau bauen: einen Flutpolder!

Der Flutpolder hat nichts mit Solidarität zu tun – Das Gegenteil ist der Fall. Der Flutpolder soll bei Hochwasser die Hochwasserwelle auf der Donau von Donaueschingen ankommend und von der Iller ab Kempten ankommend aufnehmen, und wie „Müll“ entsorgen. In anderen Gemeinden wird immer noch in Überflutungsflächen gebaut. Das Verursacherprinzip muss gelten.

Was sind die negativen Folgen für uns:

  • Der Einstau von 6 Meter hohem Wasser, sammt Müll und Unrat, drohen. Große Ein- und Auslassbauwerke. Zerstörung und Entwertung von Wiesen und Feldern.

  • Gefährdung unserer Trinkwasserversorgung.

  • Der Grundwasserdruck steigt – Nasse Keller und Gebäudeschäden an Häusern können die Folge sein.

  • Mückenplage samt Gesundheitsgefährdung durch stehendes Wasser im Polder.

  • Zerstörung des Auwalds. Pflücken und Ausgraben von Blumen ist verboten. Ersaufen von Blumen und Tieren wird erlaubt! Der Wald könnte sterben.

Die Flutpolder haben für uns als Anwohner negative Folgen.

Begründung:

Wir fordern daher von der Staatsregierung keinen Flutpolder zu bauen, stattdessen:

  • Entlang der gesamten Donau Stauräume und Rückhaltebecken zu bauen, auch in Baden-Württemberg und allen Donauzuflüssen, insbesondere der Iller.

  • Grundschutz, wie Mauern und Dämme, entlang der gesamten Donau zu errichten sowie den bestehenden anzupassen

  • Deichrückverlegungen, optimiertes Staustufenmanagement.

  • Respekt für Eigentumsrecht füt Haus und Grund.

  • Schutz unserer Natur, statt Tiere und Pflanzen zu ersäufen

''Wir wollen unseren Kindern unsere Heimat nicht als Schlammloch hinterlassen.**

Weitere Info: www.Kein-Flutpolder-Leipheim.de www.facebook.com/Keine-Flutpolder-in-Nordschwaben-1313991361972544/

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Leipheim, 29.04.2017 (aktiv bis 28.02.2018)


Debatte zur Petition

PRO: Man sollte wenn dann an eine Renaturierung denken und die Auwälder wieder zu einem NATÜRLICHEN Überflutungsraum zurückentwickeln, der von der natürlichen überflutung lebt und nicht durch eine künstliche Überflutung stirbt. Das würde die Kosten für den ...

PRO: Die Natur in unserem Land ist besonders "schützenswert " . Da wir ohnehin schon sehr dicht besiedelt sind , werden rückzugsmöglichkeit für "Mensch und Tier "immer wichtiger. Alexander Beilhardt,Jäger ,Angler,Montainbiker

CONTRA: Es ist nichts anderes als St.-Florians-Mentalität, sich gegen die Polder auszusprechen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte sind viele Überlaufflächen verschwunden, weil sie bebaut wurden. Schon das war eine dramatisch schlechte Regionalentwicklung und -politik. ...

CONTRA: Fluttobel dienen als Retentionsraum für Hochwasserspitzen, die ansonsten Bebaute Gebiete gefährden würden und Schäden in Millionenhöhe verursachen können. Die Alternative zur Flutung eines Tobels ist also : Wir nehmen Überflutete Wohngebiete und Industriegebiete ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Die Donau ist streckenweise noch naturbelassen. Eine weitere Zerstörung ist ein Eingriff in das natürliche Gleichgewicht, dass ohnehin schon durch Bautätigkeiten, Begradigungen, etc. sehr gestört wird! Polder bringen m. E. nicht die gewünschte und ve ...

Aus Umweltschutzgründen

Stirbt die Natur, stirbt der Mensch!

Wir wollen auf keinen Fall einen Flutpolder!!!!

Wir haben hier das Problem, dass die Politik sich mal wieder dafür entschieden hat für die Großkonzerne wie Eon unsere Steuergelder zu verschwenden und gegen das eigene Volk und auch gegen unsere Natur zu arbeiten. Wir dürfen uns in diesem Land nich ...

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