Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Nutzereinbindung; Bedarfsplanung, Planungsmängel
Diese Uni-Gebäude hat Charm und Funktionalität eines Rohbaus. Leere Büros, nutzerunfreundliche Multifunktionsflächen auf archaisch - gar gesundheitsgefährdenden "Büromöbeln", betriebskostenintensive Oberflächen, fehlende Barrierefreiheit (zugängliche Wickelräume+Beh.WC?), ein überhitztes Auditorium, Wischlappen etc. als "Türaufhalter" ... sind Indizien für eine unzureichende Nutzerbedarfsplanung. Sachgerechte Bedarfsplanung zu Projektbeginn und Mängel daraus liegen in Verantwortung des Bauherren. Studenten, Professoren, WiMi´s und gar Besucher sind auch Nutzer, nicht nur die Verwaltung! O.F.
Quelle: siehe u.a. DIN 18205 sowie AHO-Fachkommission Projektsteuerung/ Projektmanagement (Hrsg.): Heft 9, 3. Aufl., Bundesanzeiger Verlag
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich bin Ex-HCUler. Und ich muss echt sagen: Ihr seid traurig! Kann es wirklich sein, dass ein Anliegen, was ALLE interessieren sollte nach fast einem Monant nichteinmal 500 Stimmen zusammenbekommt? Davon gerade einmal knapp über 300 in Hamburg selbst und höchstwahrscheinlich nichtmal das alles HCUler sonderen unter anderem deren Freunde? Leute, seht zu, dass ihr unterschreibt!
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