Pro

What are arguments in favour of the petition?

Der weltweite Datentraffic verdoppelt sich aller zwei Jahre, deswegen muss auch das zur Verfügung stehende Datenvolumen in den Wohnheimen daran angepasst werden.
Source: www.ieee802.org/3/ad_hoc/bwa/BWA_Report.pdf//www.ieee802.org/3/ad_hoc/bwa/BWA_Report.pdf" rel="nofollow">www.ieee802.org/3/ad_hoc/bwa/BWA_Report.pdf
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Contra

What are arguments against the petition?

    Pro GB 30 EUR Zusatzkosten verlangen wäre eine Lösung
Ich habe vor paar Jahren 30 EUR pro GB plus Ust zahlen müssen; ich glaube es ist schon sinnvoll, bei den Nutzner ein Gefühl für kosten zu entwickeln. Niemand kann mir erzählen, dass man für ein ernsthaftes Studium derart hohe Datenmengen benötigt, wie hier geschildert; zusätzliche Datenpakete sollte man gegen zusätzliche Gebühren allerdings dazukaufen können.
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Wer vertragspapiere liest, wusste von Anfang an von der 100gb grenze. Beim Handy Vertrag kennt ja sich jeder seinen monatliches volumen. 100 gb ist die 4 fache menge was bsp. Das Studentenwerk. Leipzig bereitstellt. Zudem gibt es diverse Personen die trotz 56 k bit dosselung gesamt 250 gb monat über die Leitung schieben. Zudem ist es jedem freigestellt einen eigenen dsl anschluss eines externen anbieters zu holen. Außerdem wird eine sperre nach dateneinsicht und hauptsachlicher nachweislicher uni nutzung wieder entsperrt. Keine 7 € für 100gb mit 100 m\bits ist ein Witz.
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