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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Sehen wir die geforderte Transparenz doch auch mal von der postiven Seite. Die Offenlegung wird doch auch zeigen wie viel die Eltern für Ihre Kinder tatsächlich bezahlen und wie viel die Allgemeinheit zusteuert. So kann jeder besser beurteilen ob die Aufteilung fair ist, natürlich für beide Seiten. Vielleicht führt die ganze Sache doch auch zu etwas Postivem, wenn sich zum Beispiel herausstellt dass den Eltern durchaus höhrere Eigenbeteiligungen zuzumuten sind. Das könnte im Ergebnis sogar zur Entlastung des Haushalts der Stadt führen. Dann ist auch wieder Geld für andere wichtige Projekte da.
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Ein paar Tipps. Die Info-Veranstaltung "Weisse Stadt" https://openpetition.de/!weissestadt wurde nach einigem Aufwand meinerseits gewährt, ohne dass das Quorum laut Hauptsatzung der Stadt erfüllt war. Fein. Aber wenn die Gegenwehr der Stadt zu groß ist, muss die Rechtslage her, damit der Bürger Recht BEHÄLT. Um künftig weniger als 1800 Unterschriften zu benötigen (die 700 hier sind frei von openpetition festgelegt), bitte auch bei https://openpetition.de/!oranienburgsolidar informieren..
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Dankbarkeit statt Zwergenaufstand
MIt Verlaub. Diese Petition ist einfach nur lächerlich. Es weiß doch jeder dass die Elternbeiträge zu den Kitas nur einen Bruchteil der Kosten decken. Wo kommen wir hin, wenn jeder der will seine Lobbyvertreter in alle möglichen Sitzungen schicken kann? Schämt ihr euch eigentlich nicht so einen Zwergenaufstand zu problen, statt mal den vielen anderen Menschen zu danken die das Geld für eure Kinder aufbringen? Nur durch das Geld das die Allgemeinheit von ihrem Einkommen abgibt, können viele von euch durch Doppeleinkommen und die hohen Vergünstigungen sich ihren Wohlstand überhaupt leisten.
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    Genauer hinschauen
Wer sich im Bekannstenkreis umschaut und umhört kennt sicher das Problem. Familien haben duch viele Vergünstigungen: z.B. erheblich niedrigere Steuern, Kindergeld, Elterngeld und Elternzeit, kostenlose Mitversicherung in der Krankenkasse usw. kein Einnahme-, sondern ein Ausgabeproblem. Dieses rührt aber nicht aus den Kosten für Kinder, Kita und Schule, sondern aus einem häufig sehr hohen Anspruchsdenken. (Urlaub, Eigenheim, Zweitwagen....) Hier muss künftig doch genauer hingeschaut werden, denn soziale Wohltaten sollten nicht am Familienstand, sondern an der Bedürftigkeit ausgerichtet werden.
Quelle: Es sind immer andere Menschen, die das Geld erwirtschaften müssen, denen es abgenommen wird, bevor es umverteilt werden kann.
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    Muttis Zweitwagen
Liebe Menschen von Oranienburg. Wie steht es so schön im Petitionstext: Es geht um euer Geld. Es geht darum dass Familien endlich, ganz fair nach Familieneinkommen, angemessene Beiträge für die Nutzung von Kitas und Horten zahlen sollten. Es kann nicht angehen, dass zu niedrige Beiträge verlangt werden und auf diesem Umweg Muttis Zweitwagen oder die Kreditrate fürs Eigenheim der Familien mit eurem Geld finanziert werden. Das ist doch Wahrheit und WIrklichkeit in vielen Familien. Soziale Leistungen sollte es immer geben, aber doch bitte nur für bMuttis Zweitwagenedürftige Menschen.
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