Ukrainisch als reguläre zweite Fremdsprache an den Schulen in Brandenburg einführen

Petition richtet sich an
Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS)

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43 von 8.800 für Quorum in Brandenburg Brandenburg

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  1. Gestartet 02.07.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

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Arbeitsplätze für qualifizierte ukr. Lehrkräfte

Viele ukrainische Pädagoginnen und Pädagogen bilden sich bereits weiter, um in deutschen Schulen unterrichten zu können. Die Petition möchte genau diese Ressource nutzen und finanziell absichern, statt teure neue Strukturen aufzubauen. Flexible, nachfrageorientierte Kurse wären hier der richtige Weg.

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Neues Contra Argument

Contra

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Sie sprechen mit ihren Kindern zuhause ukrainisch oder russisch, warum also noch ukrainisch an einer deutschen Schule lernen? Deutschland hat viel für die Flüchtlinge des Krieges in der Ukraine getan und tut es nach wie vor. Irgendwann ist aber das Ende der Fahnenstange erreicht. Sie, als Kirche oder auch die Eltern, können gern ukrainische Lehrer beauftragen, die Kinder entsprechend zu bilden!

2.0

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Man kann schon Ukrainisch als Zweitsprache anerkennen lassen

In Berlin ist Ukrainisch bereits als mögliche zweite Fremdsprache in der Sek I-VO (§ 11) gelistet. In Brandenburg können Schüler über die Sprachfeststellungsprüfung ihre Ukrainischkenntnisse als 1., 2. oder 3. Fremdsprache anerkennen lassen und so vom regulären Fremdsprachenunterricht befreit werden. Es gibt also keinen rechtlichen Zwang, eine neue Fremdsprache von null zu lernen. Die Petition stellt die Lage übertrieben dar.

Quelle: Sek I-VO (Berlin) und EinglSchuruV (Brandenburg)

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