Als Kind im Irak hatte Walid einen Nachbarsjungen als Freund, dessen Familie Christen waren. Er merkte, dass die Atmosphäre und der Umgang miteinander in dieser Familie anders waren, als bei sich zu Hause. Später, in der Schweiz suchte Walid Kontakt zu Christen, er ging in die Kirche. Die Saat des Christentums war also schon vorhanden, bevor er sich entschloss, zu fliehen und nach Deutschland zu kommen. Wer Walid kennt, merkt schnell, dass sein Christsein nicht aus Angst vor Abschiebung resultiert, sondern sein Wunsch wirklich aus tiefstem Herzen kommt. Er lebt mit Jesus. Annette Ebersbach
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