Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Meine Zwillinge waren frühe! Frühchen. Die beste Förderung die sie jemals erhalten haben, war und ist der Schwimmkurs in der Schwimmschule "little fish". Dadurch haben sich meine Kinder (bestätigt auch durch die betreunden Ärzte) unglaublich gut u. a. motorisch und kognitiv entwickelt. Ich bin sehr dankbar, dass Sabine diesen Kurs an einem Wochenende anbietet. Nur so kann ich und mein Mann mit den Zwillingen schwimmen gehen. Ein klares Pro für "little fish": Dass sich meine Kinder nach der Frühgeburt so gut entwickeln, verdanke ich auch "little fisch" bzw. Sabine! Vielen Dank!
Quelle: Unbekannt
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    Miteinander, nicht Gegeneinander
In unserer Gesellschaft sollte ein vielfälltiges Angebot dem "Kunden" ermöglichen zu wählen wo er hingeht, wenn LF geht wird den Menschen die Wahl genommen. Es gibt dann dieses Angebot nicht mehr in dieser Stadt. Vereine können diese Lücke nicht füllen da weder Kompetenz noch ausgebildetes Personal für diese Altersgruppe vorhanden ist. Warum also diese extreme Abwehr der (oder des) Verein/e, besser wäre Zusammenarbeit aller Beteiligten. Es wäre traurig wenn gemeinnützige Vereine ein solches Angebot in Kerpen weiter verhindern wollen. Diese Babys werden irgendwann auch zu Schwimmern...
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Es ist auch eine Frage von Angebot und Nachfrage, kein Verein in Kerpen kann das Angebot von Little Fish anbieten. Die Nachfrage an solchen Kursangeboten ist riesig. Frau Wirz bedient diese Kundschaft in bester Qualität. Vereine profitieren letztendlich davon weil Little Fish Wassergewöhnte Kinder hervorbringt die dann problemlos von Vereinen übernommen werden können. Kinder mit Handycap kommen bei Little Fish nicht zu kurz, in den Vereinen gehen diese Kinder unter. pro LF!
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Ssk verachtet damit die Eltern die mit ihren drei Jährigen dahin gehen. Wir wurden weder gefragt noch beachtet. Ignoranz erster Güte. Selber hat der SSK nichts zu Stande gebracht um die Lücke zu schließen.
Quelle: Meinung betroffener Eltern
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Frau Wirtz hat als selbständige Honorarkraft für den SSK gearbeitet. Der SSK hat die administrative Abwicklung (Listen, Bankeinzug etc.) der Kurse. Frau Wirtz hat vom SSK ein Honorar erhalten und der SSK hat einen kleinen Anteil zur Abdeckung der Verwaltungskosten einbehalten. Frau Wirtz hat - auch wenn sie immer davon spricht - zu keiner Zeit Badmiete an den SSK gezahlt.
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Witzig- einfach mal die Zielzahl drastisch reduzieren und den Zeitraum verlängern, wenn man absehen kann, dass es doch nicht ausreichend Unterstützer gibt. Reine Willkür. Damit ist man auch nicht mehr im Recht... Warum nicht einfach die Zielzahl auf 100 setzen - dann wäre man jetzt schon fertig - oder auf 1, dann hätte man jetzt "schon" eine wahnsinnige Übererfüllung. Dann muss es doch die Politik umstimmen.
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Es geht nicht darum, die Qualität von LF oder die organisatorische Abwicklung der Vergangenheit zu beurteilen. Sondern um die Frage, wer die mehrfach angefragten/benötigten Zeiten in einem von der öffentlichen Hand finanzierten Bad erhalten soll. Damit kann es nur dabei bleiben, dass gemeinnützige Vereine nicht zu Gunsten eines privaten Unternehmers ausgesperrt werden dürfen!
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    Gemeinnutz vor Profit
Man fordert, dass eine gewinnorientierte Schwimmschule ggü. gemeinnützigen Vereinen bevorzugt Zugang erhält. Fakt: Das Bad ist ein Schul- und Vereinsbad. Die Zeiten der V. sind bereits stark eingeschränkt. Es besteht seitens der V. Bedarf, Angebote auf Sa/So auszuweiten. Die V. leisten wichtigen Beitrag zur Schwimmausbildung. Die Koop. von LF fand in einer Grauzone statt; der Steuerzahler hat LF unwissentlich subventioniert. Es war richtig, die Erschleichung öfftl. Mittel zu beenden. Keine Bevorzugung privater Unternehmer zu Lasten der V., die auch sozial Schwachen Sport ermöglichen!
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