Region: Offenburg

Weg mit den Parkautomaten und der Parkgebührenabzocke!

Petition richtet sich an:
Gemeinderat

1.226 Unterschriften

90 %
806 von 900 für Quorum in Offenburg Offenburg

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  1. Gestartet 10.08.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

autofeindliches Offenburg

Offenburg entwickelt sich in den letzten Jahren immer weiter zu einer autofeindlichen Stadt. Auf Kosten der Anwohner und auf Kosten der Arbeitnehmer und auf Kosten der Geschäfte. Unser Auto steht für unsere Freiheit. Die Erreichbarkeit mit dem Auto ist für viele Menschen und unsere Stadt wichtig. Wir brauchen eine Politik für und nicht gegen die Menschen ohne Klimascheinargumente. Danke

2.4

3 Antworten

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Das neue Parkkonzept schafft keinen Mehrwert für die Anwohner. Parkberechtigungen werden teurer, während überall sonst weiter kostenlos geparkt wird. Dies ist eine unzumutbare Situation für die zufällig Betroffenen, die auf ihr Auto angewiesen sind. Es senkt die Attraktivität des altbaugeprägten Quartiers, auch der Arbeitsplätze, und spielt nur dem Immobilienmarkt andernorts in die Hände.

1.3

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Rund um das Klinikum hat sich die Parkplatzsituation für die Mitarbeiter katastrophal verschlechtert. Das Problem hat sich nun in die etwas weiter entfernten Straßen verlegt. Das ist keine Lösung, sondern Abzocke. Als Klinik Mitarbeiter in Schichtarbeit ist es nun kaum mehr möglich, einen adäquaten Parkplatz zu bekommen. Es sei denn, man ist bereit Arbeitstäglich den Tagestarif zu bezahlen. Das macht den Standort Ebertplatz als Arbeitgeber deutlich unattraktiver….

0.0

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Neues Contra Argument

Contra

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In unserer Strasse ist kaum mehr ein Durchkommen, da beide Strassenränder derart zugeparkt sind. Wenn dir ein Auto entgegenkommt wird es quasi unmöglich aneinander vorbeizukommen. Selbst der Wendeplatz in der Sackgasse wird als Parkplatz genutzt. Wir haben die Stadt schon mehrfach um ein Abstellen der Situation gebeten und sind froh wenn endlich was passiert!

4.2

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Bei uns im betroffenen Viertel stehen Autos für völlig zugeparkte Straßen und Gefährdung von Kinderleben. Das Argument, das Auto stehe für Freiheit, bedeutet Lifestyle-Privatvergnügen und noch dazu eines, das dem Einzelhandel Geld abzieht. Für viele ist das Auto eine Notwendigkeit, für viele dann aber eben auch nicht. Selbstregulierung hat leider nicht funktioniert. Kritik an Tarifen ok, aber dann pro Sozialverträglichkeit, Betriebsparkplätze und Parkboni für Leute, die auch wirklich einkaufen.

4.2

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Endlich müssen auch die auswärtigen Parker bezahlen. Wir Anwohner bezahlen schon viele Jahre für Anwohnerparkplätze, auf die wir nicht nur keinen Anspruch haben, sie sind auch nicht ausreichend vorhanden. Ich möchte als Anwohner auch auf die zuvor beschriebene Freiheit durch mein Auto bestehen. Leider kann ich es tagsüber nicht benutzen, denn ich werde keinen freien Parkplatz mehr finden, da die wenig kostenfreien Plätze durch Personen zugeparkt sind, die nichts bezahlen möchten.

4.0

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Höhere Sicherheit, weniger Staus

Die Erweiterung ist auch im Gebiet rund um Landratsamt/Stegermattbad erfolgt - zurecht. Die zuvor von Besuchern des Bades zugeparkte Badstraße ist nun besser befahrbar, was aufgrund ihrer Enge, zu einem besseren verkehrsfluss führt. Durch den zusätzlich frei gewordenen Platz können Fahrradfahrer und andere Verkehrsteilnehmer auch besser die Straße passieren.

4.0

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Von wegen "die Anwohner wurden nicht gefragt": von unserem Ende der Straße direkt gegenüber der Einfahrt zum Klinikumparkhaus kamen in den letzten Jahren wieder und wieder Bitten um Erweiterung der Anwohnerplätze oder Einführung genau der Lösung, die nun umgesetzt wurde. Die Realität war, dass wir TROTZ TEUREM ANWOHNERAUSWEIS die Hälfte der Zeit keinen Stellplatz bekamen. Wir hatten immer diese Kosten. Und ständig einen Kampf um einen Parkplatz! Diese Lösung ist notwendig und sehr gut.

4.0

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Auto Privateigentum, Parkplatz kein Grundrecht

Wieso sollten Autofahrer ein Grundrecht darauf haben, dass sie ihr Privateigentum kostenlos auf öffentlichem Grund direkt vor der eigenen Haustür abstellen dürfen? Für dieses gewaltige Privileg, sein Auto auf öffentlichem Grund zu parken, sollte die Miete für den Parkplatz mindestens 50 €/Monat betragen, im Zentrum auch gerne dreistellig. Wem das zu teuer ist, der kann ja irgendwo einen Privatparkplatz anmieten oder sein Auto gänzlich abschaffen.

3.6

2 Antworten

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Menschen, die in der Kernstadt wohnen, können alles zu Fuß oder mit Fahrrad erledigen. Für ihr Auto brauchen sie einen Abstellplatz aber nicht ausgerechnet in der Wohnstrasse. Parkuhren sind wohl eine Abzocke , aber sie generieren indirekt mehr Platz und Übersicht im Wohngebiet

3.3

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Ganz generell sollte der (knappe) Raum, vor allem in Städten, für alle Bürger gleichermaßen zur Verfügung stehen. Die Forderung, zur Anschaffung eines Automobils einen kostenlosen Parkplatz von der Allgemeinheit gestellt zu bekommen, ist nicht zeitgemäß. Ausnahmen / besondere Tarife für spezielle Bedürfnisse darf es geben.

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Wir wohnen in einem von 7 Reihenhäusern mit je 1 eigenem Privatparkplatz. Hier wohnen Familien mit 1(-2) Auto(s), aber auch u. a. ein 2-Familien-Haushalt mit 1 Wohn-LKW + 2 Kasten-Anhängern + 2 PKW's (=5 Stellflächen). Auf der -relativ schmalen- Straße parken auch Nicht-Anwohner. Für Besucher ist da wenig Platz. Wie wäre es, wenn ein Anwohner erst nach dem 3. oder 4. benötigten Stellplatz Gebühren zahlen muss?

0.0

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