Pro

What are arguments in favour of the petition?

Für meine Klasse 2 muss ich jetzt schon alle fünf Jahre zur ärztlichen Untersuchung. Ist zwar lästig aber keine große Sache und es kann jeder Facharzt für Arbeitsmedizin (einiges sogar der Hausarzt) machen. Verstehe nicht, warum das nur auf bestimmte Fahrzeuge, Berufskraftfahrer und Personenbeförderer beschränkt ist. Die körperliche Eignung ist nach FeV übrigens Voraussetzung zum Führen eines Kfz und in Anlage 4 steht genau drin, welche Krankheiten zum Ausschluss führen. Warum sollte das also nicht überprüft werden? Freiwillig wird's wohl keiner machen
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Niemand macht sich gerne immer größere Sorgen um z. B. ein immer störrischeres Familienoberhaupt, das am Steuer schon lange nicht mehr der umsichtige und gut orientierte Fahrer ist, der er mal war. Erkranken Menschen an Demenz, gehören Sturheit und Verleugnung oft mit zum Krankheitsbild. Für Angehörige solcher Patienten ist das auch hinsichtlich der weiter bestehenden und genutzten Fahrerlaubnis massiver Stress.
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    Was für die Amis ihre Waffen, das sind für uns die heiligen Autos
Wir in D schütteln immer den Kopf, wenn es darum geht, dass in den USA jeder mit einer Waffe rumlaufen kann, egal ob er oder sie dafür geeignet ist oder nicht. Wenn es aber darum geht, dass bei uns jeder der mit 18 Jahren eine Prüfung abgelegt hat, das ganze Leben lang ein potentiell tödliches Auto fahren darf, egal ob er oder sie krank, fehlsichtig, starrsinnig, nicht reaktionsschnell, etc ist, dann finden wir das ganz normal. Ja, die regelmäßige Tauglichkeitsprüfung ist ein Einschnitt in persönliche Freiheit, der aber gerechtfertigt ist durch den Schutz des Lebens anderer.
Source: Annegret König
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    Fahrtauglichkeit prüfen
Kraftfahrzeuge müssen regelmäßig, alle 2 Jahre, vom TÜV auf ihre Verkehrssicherheit überprüft werden. Warum also nicht die Person, die das Kraftfahrzeug führt, auch regelmäßig auf seine / ihre Fahrtauglichkeit überprüfen? Ich bin dafür, das ALLE Fahrer ab einem bestimmten Alter (50/60) regelmäßig einen Sehtest, Hörtest und Reaktionstest machen müssen.
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    Sicherheit ALLER geht vor !
Weil meine Mutter selbst an Demenz erkankt ist und aus ärtzlicher Sicht sowohl theoretisch wie Praktisch noch PKW fahren dürfte....(Vollkommen Unverantwortlich aus einer Sicht!) Und weil meine eigene Großmutter zwischen ihrem 72 und 85 Lebensjahr 4 Unfälle verursacht hat, alle ihrem zunehmend mangeldem Reaktionsvermögen geschuldet
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    G25 Check für alle
Ja, wir alle wollen die freiheit des Fahrens. aber auch Ja, durch chronische Krankheiten, Alter oder ähnliches kann die Körperliche und/oder Geistige Eignung zum führen von KFZ nachlassen. Wer Fahrzeuge mit mehr als 3,5T Fahren will muss regelmäßig zum gesundheitscheck -- G25 --. Als beispiel sehe ich den Rentner der mit Rollator zu seinem SUV (den hat er sich geholt weil er in den hohen Wagen besser Einsteigen kann) schleicht und los Fährt. Ich denk mir nur, wenn er nur am rollator gehen kann, kann er dann im Notfall noch das Bremspedal Voll Durchtreten ? -meine Idee G25 für ALLE-
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    Kommt öfter vor
Hab von Busfahrern gehört, dass die ab 50 alle 2 Jahre einen Test machen müssen, ob die noch geeignet sind. Die haben zwar auch Leute "dabei" aber auf der Straße ist es genau so wichtig. Und die auf der Straße sind gefährdeter, als sitzend im Bus. Und der beschriebene Unfall zeigt ja die Realität. Ein weiteres Beispiel dass bei älteren das Risiko größer ist ist dies: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4389016 Davon gibt es übrigens in wiederkehrenden Abständen öfter welche.
Source: Polizeimeldungen, siehe enthaltener Link
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    Längst überfällig!!
Es ist nicht zu verantworten, dass bisher in dieser Richtung die Kontrollen nicht ausreichend sind!!! - Die Unfallzahlen sprechen doch Bände, viele verantwortlichen Autofahrer würden sich freiwillig diesem Test unterziehen!-Oder haben ihren "Lappen" bereits abgegeben, aus Einsicht und Verantwortung vor sich selbst und anderen..- Jedes Passsbild soll demnächst nur beim Amt erstellt werden dürfen, aber Fahrtauglichkeits-Überprüfung lasst man schleifen ????- DFa kann man nur an das Gewissen der hierfür Zuständigen appellieren, ENDLICH!!! eine Kontrolle einzuführen, zum Schutz aller!
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Als bei meinem Vater die Demenz auch für uns Kinder auffällig wurde und er absolut uneinsichtig war, dass er nicht mehr Auto fahren kann, wurde uns von Seiten Polizei mitgeteilt, dass sie ihm den Führerschein nur wegnehmen dürften, wenn er ein ärztliches Attest bekäme, dass er nicht mehr fahrtüchtig sei. Es hat 1 Jahre gedauert, bis der Arzt endlich dieses Attest schrieb und zum Schluss haben wir eine Polizistin in Uniform mitgenommen, die die exponentiell steigende Unfallstatistik meines Vaters dabei hatte. Wir wollten nicht warten, bis unser Vater solch einen Unfall verschuldet hätte.
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    KlaresPRO
Es stimmt leider, dass entweder Fahranfänger im jugendlichen Leichtsinn oder ältere Menschen sehr oft Ursache von schweren Unfällen sind. Grade in letzter Zeit fällt auf, dass sehr viele Falschfahrer in fortgeschrittenem Alter sind. Deshalb ein klares PRO zu ärztlichen Untersuchungen. Jedoch darf es nicht soweit kommen, dass das Geldklientel sich freikaufen kann - auch das gibt es leider. Wenn man dem Beispiel Augsburg Folge leistet, wird ein eigenes Auto immer unattraktiver - ein sehr gutes Beispiel wie man auch im Alter mobil bleiben kann OHNE ein Auto besitzen zu müssen.
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    FS-Erneuerung inkl. Testung
Ein ganz klares JA! Es sollten alle Fähigkeiten überprüft werden (körperlich und geistig) und zwar in kurzen Abständen. Es gibt nicht nur alte oder sonst körperlich fahruntaugliche Menschen, sondern auch fahrende Trinker und sonstige Drogenabhängige, so dass auch alle Altersklassen betroffen sind. In den USA z.B. ist der FS befristet. Dies könnte man doch auch hier einführen und durch den Neuerwerb kämen zudem wieder Gebühren in die Staatskasse.
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    Ja, inkl. kleine, praktische Fahrprüfung!
Eine gleichzeitige praktische Fahrprüfung -15Min. mit dem Fahrprüfer durch die Stadt fahren- sollte genauso dazu gehören. Das würde die Sicherheit im Straßenverkehr wesentlich steigern und finanziell niemanden in den Ruin treiben.
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    Weiteres Beispiel
Ein weiteres Beispiel: Mann geht aus dem Haus, ist noch auf seinem Grundstück und wird tödlich von einem von der Straße abgekommenen Auto einer 78-jährigen getroffen: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/alpen-toedlicher-unfall-100.html Dann immer nur "ungeklärte Ursache". Fällt nur auf, dass diese "ungeklärten" Ursachen meistens vorkommen, wenn die Fahrer im gehobenen Alter sind.
Source: WDR
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Mit einer entsprechenden Fahrerlaubnis muss man mit 50 Jahren regelmäßig zum Gesundheits-Check, da die i.R.s. Fahrzeugklasse(n) aufgrund ihrer Gewichte ein stark erhöhtes Gefahrenpotential für andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Dieses Gefahrenpotential liegt entwicklungsbedingt mittlerer Weile bereits im PKW- und selbst im Motorradbereich vor. Wie viele Menschen sterben, weil sie von einem 18jährigen, welcher unter Alkohol/Drogen stand und alterstypische Selbstfindungskonflikte in sich trägt, durch rauschbedingte überhöhte Geschwindigkeit sowie reduzierter Wahrnehmungsfähigkeit fuhr.
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Richtig... bestimmte Berufsgruppen/Kraftfahrer müssen zu regelmäßigen Gesundheitschecks. Musste ich als eh. Busfahrer auch. Regelmäßige Gesundheitschecks gibt es aller 3 Jahre als Gesundheitsuntersuchung beim Hausarzt. Aber es ist eine Anspruchsleistung, keine Verpflichtung. Ich würde bei bestimmten Krankheitsbildern, die die Reaktionsfähigkeit und das Sehvermögen negativ beeinflussen"können" auf eine Einschätzung zur Fahrtüchtigkeit verweisen wollen. Viele ältere Menschen nehmen Medikamente ein...einfach mal in den entsprechenden Bereich zur Fahrtüchtigkeit schauen.
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Ich finde es in Ordnung das ältere Fahrer/innen überprüft werden sollen. Aber Ich finde es Total Scheiße wenn Radfahrer in Schwarzen Sachen und ohne Beleuchtung auf der Straße unterwegs sind. Die gehören in den Knast und müssen bestraft werden. Ich darf ohne Licht und TÜV auch nicht Auto fahren. Ich selbst fahre im Jahr mehr als 3000 km Rad. Mit Warnweste und fester Beleuchtung
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Contra

What are arguments against the petition?

Was soll diese Diskussion. Wer sagt denn, daß sich diese Radfahrerschlange richtig verhalten hat und warum wird jetzt das Auto ein Mordgerät (das hat diese Frau grad gesagt), ein Fahrrad aber nicht? Ich unterschreibe diese Petition sofort, wenn das dann auch für Radfahrer, Fußgänger und Rollatorenpiloten gilt. Ansonsten gilt für mich: Verkehrsteilnehmer ist Verkehrsteilnehmer und ein Radfahrer ist jetzt nicht heilig, weil grad die Greta umgeht.
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    Verfehlt denZweck und kostet Geld.
Nehmen wir an, du bist 75 Jahre alt und du machst heute diesen Test. Heute ist ein schöner Tag, du bist enegeriegeladen und bestehtst ohne Probleme - 2 Jahre Ruhe! Einen Monat später steigst du erkältet und kränkelnd ins Auto. Du weißst, du solltest es eigentlich nicht tun.. Ist ja aber auch nur kurz zum Edeka, zwei Straßen weiter. Auf dem Weg dahin übersiehst (ob der Medikamente) eine kleines Kind und es geschieht, was nicht geschehen soll. Du kannst solchen Leichtsinn und Naivität leider nicht durch solche Tests abstellen - auch Eltern mit situationsbedingtem Tunnelblick nicht...
Source: MyMind
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    Gesundheitschecks für Alle(?) Autofahrer
Die Überschrift ist schon falsch in Verbindung mit der Forderung. Alle Autofahrer oder erst ab 50 ??? Viele dieser Proargumente sind einfach "falsch" weil sie (fast) nur auf das "Alter" abzielen und nicht auf das Fahrverhalten. Bei diesem spielen viele , sehr viele "menschliche" ( oder auch "unmenschliche") Faktoren eine Rolle: Nicht nur Alter, auch Charakter, Geistiger Zustand (und ich meine nicht Demenz!) wie dies alles berücksichtig werden soll ist mir nicht klar. Es müsste dann ein völlig umfassender Test für alle erfolgen.Aber ich fürchte es wird leider !!! weiter "Schicksalsfälle" geben.
Source: eigener Verstand
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    Kosten
Kosten: Gesundheitschecks ja, aber nicht auf Kosten der Bürger, es sollte verpflichtend sein, die Kosten aber vollständig vom Staat oder Krankenkasse bezahlt bekommen. Ich würde auch nicht nur Gesundheitschecks vorschreiben ab 60 Jahren sollte es Fahrtauglichkeitsprüfungen (erneut Führerscheinprüfung nur Praxis) geben, diese müssen natürlich auch kostenfrei sein. Wer diesen Tests nicht mehr standhält bekommt Jahreskarte von Bus/Bahn und Taxifahrten bis 500 Euro im Jahr frei, das wären sinnvolle Maßnahmen, für beide Seiten. Die Petition selbst ist da zu knapp formuliert und einseitig.
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    Contra Vorurteil gegen ältere Autofahrer
Was ist mit jüngeren bzw Anfänger, diesig fahren und Unfälle mit Todesfolge bauen ?? Fshrer unter Alkohol und Dtogrn , Medikamente das sind keine ältere Autofahrer
Source: Petition
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    Arbeiten bis 70 aber Gesundheitscheck fürs Autofahren.
Wir sollen bald bis 70 arbeiten gehen. Mit 50 eine Check machen ob wir noch Autofahren können. Wo leben wir eigentlich? Wer fährt denn sofort 7 Menschen tot? Ein 27 jähriger! Stuttgart 2 Tote! Ein 21 jähriger Usw. Ich finde diese Diskussion völlig daneben.
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Ich bin gegen den Gesundheitscheck aber für eine Pflichtversicherung Kennzeichnung und Eignungstest für Radfahrer.Da sie Verkehrsregeln meist nicht kennen oder befolgen.Das machen Kraftfahrer natürlich auch,diese werden aber anders geahndet.Ich bin für gleiche Behandlung der Verkehrsteilnehmer.
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Die Überschrift der Petition ist schon völlig daneben. Sie kolportiert: 1. Ältere Menschen sind diejenigen, die Kinder überfahren; 2. Bist du nicht gesund, so überfährst du Kinder. Ich fahre seit ca. 50 Jahren Auto, Schlepper, LKWs und das im gesamten Zeitraum bei ca. 20Tkm/Jahr unfallfrei. Und trotz dieses Alters habe ich immer noch kein Kind überfahren.
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    Sebst Einschätzung und rücksichtsvolles verhalten schulen
Checks zum Stichtag lösen das Problem eher nicht. Das Bewusstsein, dass man als Verkehrsteilnehmer eine besondere Verantwortung hat und Wissen vermitteln sowie Situationstraining sind aus meiner Sicht die ersten Schritte. Ohne Wissens-Nachweis über die StVO und die Grundregeln sollte man nicht einmal als Fußgänger in den Straßenverkehr. Sollte ab Radfahrer bis zum Kraftfahrer gelten. Nicht nur für Gesundheits-Checks sondern besonders für Verhaltens Checks sollten plädiert weden.
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    Führerschein für ältere?
Was ist mit den jüngeren Autofahrern , die unter Alkoholringluss Mrnsvhrn getötet hsbrn, die Lkw Fahrer die YRsdfshrer überfahren hsbrn m Fahranfänger etc viele Mrnsvhrn Lebrn länger, arbeiten länger und viele ältere Menschen din d fitter als manch jüngerer Diese Zahl 30, 40, 50, 60, 70, 80 ist eine Zahl, nicht mehr Man sollte von jedem genug Verantwortung erwarten können , selbst zu entscheiden , wann und ob er Auto fährt aufgrund des einen sehr tragischen Unfall gleich ein Gesetz ändern zu wollen, ist übertrieben ,,
Source: Petition
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    Betrag Stern TV
Falscher Ansatz. Mobilität muss nicht nur im Alter bewart bleiben. Der Verkehr nimmt ständig zu. Auch der Radverkehr nimt zu. Radverker und Kraftfahrzeugverkehr bewegen sich mit stark unterschiedlichen Geschwindigkeiten in einem sehr begrenzten Weg. Dieses mus getrennt werden.
Source: Eigene Erfahrungen
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Ja, ich unterstütze die Petition prinzipiell. Nein, in den Details sollen sich Fachleute nochmal gute Gedanken machen. Denn ich halte es nicht nur für wirtschaftliches Gehabe, daß alten Menschen der Führerschein bleibt... sondern oft ist es auf dem Land ihre einzige Möglichkeit, einigermaßen noch am Leben teilzuhaben. Und für ihre Fähigkeiten (!) fahren viele alte Menschen sehr gut Auto - allenfalls mal ein paar Lackschäden o.ä. Sprich: Es braucht eine ausgewogene und kreative Lösung (z.B. Erlaubnis, noch niedriges Tempo ohne Überholen zu fahren??) - wie gesagt, da sollen Fachleute ran!
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    Falscher Ansatz
Das Problem mit dieser Petition ist, dass sie auf einem einzigen Beispiel beruht, anstatt auf Statistiken für den gesamten Verkehr. Unfälle mit Todesfolge basierend auf menschlichen Fehlern passieren ständig, mit Fahrern von allen Altersgruppen. Ein einziges Fallbeispiel kann keine sinnvolle Grundlage bilden, um neue Gesetze zu erlassen, unabhängig davon wie schwer die Folgen dieses besonderen Falls für die Petitionssteller waren.
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    Entzug der Mobilität ist Diskriminierung
Nehmt den Alten nicht die Würde! Gerade im Alter ist ein Fahrzeug unabdingbar, um sich versorgen zu können und soziale Beziehungen zu pflegen. Junge Menschen verursachen viel mehr Unfälle.
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Was ist mit Rasern? z.B. dieser 21-Jähriger der fünf Menschen getötet hat? Es ist wirklich schlimm was dieser Familie passiert ist, ich denke nicht, dass dies eine Lösung ist. Für viele ältere Menschen ist das Auto insbesondere in ländlichen Regionen notwendig. Auf Freiwilligkeit basierende Bonusprogramme für Menschen über 50 Jahren (Fahrtsicherheitstrainings etc.) wären viel sinnvoller.
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Wir sind ca. 50 Millionen Verkehrsteilnehmer und pro Jahr gibt es ca. 3600 Verkehrstote. Es geht nicht das aus jedem Unfall neue Regeln gedeihen mit dem ehrenwerten Ziel Unfälle zu vermeiden. Es geht nicht alles zu regulieren sonst ist es kein UNFALL mehr.
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    Gegenargumente
Auch wenn ich die Motivation nachvollziehen kann, bin ich strickt gegen solche Gesundheitschecks! Wer bitteschön soll diese durchführen? Was soll wie oft getestet werden? Wie sollen Gefälligkeitsgutachten verhindert werden? Eine unsinnige Bürokratie! Mann muss endlich mal aufhören immer nach Papa Staat und nach immer mehr Gesetzen zu rufen! Wir sollten uns mal wieder unserer Rolle als mündige Bürger in das Gedächtnis rufen. Und wer dies nicht mehr kann sollte von seiner Familie, Freunden und Nachbarn dazu angeregt werden zu reflektieren. Das ist die Aufgabe einer mündigen Gesellschaft.
Source: eigener Verstand
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Tragisch, aber aus meiner Sicht kein Grund, Gesundheits-Checks einzuführen. Erstens weiß ich aus eigener Erfahrung, dass ein solcher Check nichts bringt, wenn der Arzt nicht mal merkt, wenn der Patient alkoholabhängig ist. Und zweitens wäre eine Kennzeichnung von Fahrrädern mit Nummernschild aus meiner Sicht viel wichtiger.
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Der geschilderte Fall, der zu dieser Petition geführt hat, war ein tragischer, aber auch sehr seltener Unglücksfall. So etwas kann aber auch einem jungen Fahrer passieren. Ich erinnere mich an einen Fall in Amerika, wo ein Fahrschüler noch in der Fahrprüfung Gas und Bremse verwechselte und Leute auf dem Gehweg überrollte. Ich sehe die Gefahr, daß die medizinische Meßlatte immer höher angesetzt würde (wie jetzt schon bei Berufskraftfahrern) und ältere Mitbürger aus übertriebener Vorsorge millionenfach ihre Führerscheine verlieren würden.
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Wer meinen auf dem Land lebenden Großeltern den Führerschein wegnehmen möchte, der soll sich danach bitte auch um Einkäufe und Arztbesuche der beiden kümmern. Beides ist in ihrem Dorf seit Jahren nicht mehr möglich. Klar, sie könnten morgens um 7 Uhr mit dem Schulbus mitfahren. Dann müssten sie aber bis 16 Uhr warten um wieder zurück zu kommen. Einen weiteren OPNV gibt es nicht. Oder sie fahren für ca. 30-40 Euro Taxi. Solange es auf dem Land keine ordentliche Infrastruktur gibt, sind das einfach vollkommen idiotische Vorschläge.
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