Pro

What are arguments in favour of the petition?

Contra

What are arguments against the petition?

    „Betroffenheit Mensch / Verlärmung Siedlungs-(rand-)bereiche“
„Variante Ost bringt die mit Abstand deutlichsten Lärmentlastungen für die gesamte Ortslage von Meckenbeuren mit Liebenau“
Source: rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Documents/praesentation_2018_10_23.pdf (Seite 39)
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    "Flächenbetroffenheit der land- und forstwirtschaftlichen Nutzungen"
"Setzt man für die Betroffenheit von Wald das Mindest-Ausgleichserfordernis 1 : 1 an, welches auf landwirtschaftlichen Nutzflächen zu realisieren ist, so stellt sich die Gesamtbetroffenheit für die Landwirtschaft als Summe aus ·direkter Flächeninanspruchnahme durch die Trasse, ·Betroffenheit durch den notwendigen Waldausgleich bei der Westtrasse deutlich höher bzw. umfänglicher dar als bei der Osttrasse!"
Source: rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Documents/Vertiefung_Flaechenbetroffenheit_Land_Forstwirtschaft.pdf
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    Zum Kommentar von Michael Welte vom 22.06.2019: „Gebe ich einem 5 Jährigen einen Stift in die Hand und sage………“
Genau! Warum brauchen wir überhaupt Verkehrsplaner, Experten und eine Abteilung 4 im RP? Wir haben doch Vorschulkindergärten in Meckenbeuren und Tettnang und fünfjährige, die bereits mit einem Lineal umgehen können! Und gemäß dem Motto „Wer Lesen kann ist klar im Nachteil“ müssen diese fünfjährigen „Trassenplaner“ auch nicht auf facettenreiche und komplizierte Zusammenhänge Rücksicht nehmen denn es gilt - wie in Internetforen üblich: „Expertengutachten brauchen wir nicht – weil ich bin ja selbst der Beste“
Source: www.openpetition.de/petition/kommentare/wir-lehnen-den-bau-der-b30-ostvariante-als-umgehungstrasse-von-meckenbeuren-ab
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    Zum Kommentar von Michael Welte vom 22.06.2019: „Außerdem kann es kein Problem sein, dass "Brochenzeller Wald" vernichtet wird….“
Tolle Erkenntnis: Brochenzeller Wald vernichten geht den nichts an, dem dieser nicht gehört. Es ist immer wieder erschreckend auf welchem Niveau und mit welchem Informationsstand in Internetforen argumentiert wird. Doch wer sich über die 40 jährige Planung beschwert und mitverantwortlich sein will, dass in den nächsten 30 Jahren bezüglich Umfahrung Meckenbeuren wieder nichts passiert ist mit seiner Unterschrift in dieser Petition sehr gut aufgehoben.
Source: www.openpetition.de/petition/argumente/wir-lehnen-den-bau-der-b30-ostvariante-als-umgehungstrasse-von-meckenbeuren-ab
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    Reiner Nutzwald Brochenzell
zu Dr. Wiedersich: "der westliche Wald ist eine Nutzwald" Hierzu folgendes: Das Lesen der Umweltgutachten des RPs in diesem Zusammenhang bildet. Es ist genau umgekehrt. Die Osttrasse ist ökologisch eindeutig verträglicher. Trotzdem schön, dass es immer wieder selbsternannte Erperten gibt.
Source: er! Trotzdem: Schön, dass es selbsternannte Experten gibt!
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    ostvariante
Vielleicht sollte man mal lernen, Entscheidungen von Fachleuten zu akzeptieren. Für alle Varianten gibt es Gründe die dafür und dagegen sprechen. So ist es nun mal, nicht ohne Grund, die Ostvariante. Es ist schon erstaunlich wie schnell Menschen zu Experten mutieren. Die betroffenen Menschen und Tiere bei der Westvariante spielen ja keine Rolle, hauptsächlich die neue Straße ist weit weg von uns.
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    CO2-Thematik
"Es zeigt sich, dass die CO2-Thematik viele Facetten hat. Die Materie ist komplex und der per se differenziert zu betrachtende – eben nicht gradlinige - Zusammenhang zwischen Gesamtfahrleistung und CO2-Gesamtbilanz kann nicht singulär als Argument gegen die Osttrasse verwendet werden, da diese – im Gegensatz zu den anderen Trassenvarianten – nicht großflächig in Wälder eingreift, die eine wichtige Funktion als „Senke“ für Treibhausgase erfüllen!"
Source: rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Documents/anlage1_B30.pdf
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    CO2 – Emission, Betroffenheit Land- und Forstwirtschaft, Betroffenheit Mensch usw.
Bevor man weiter diskutiert lohnt es sich auch folgendes gelesen zu haben: „Ergänzende Unterlagen zur gezeigten Präsentation:“ https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Seiten/OeffentlichkeitsbeteiligungB30-RV-FN.aspx
Source: rp.baden-wuerttemberg.de/rphttps://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Seiten/OeffentlichkeitsbeteiligungB30-RV-FN.aspx
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    „Betroffenheit Mensch / Verlärmung von Erholungsbereichen“
„Deutlich höheres Konfliktpotenzial für die landschaftsgebundene Erholung / Erholungsnutzung bei den Varianten West und Mitte als bei Variante Ost.“
Source: rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Documents/praesentation_2018_10_23.pdf (Seite 41)
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    „Wirtschaftliche Aspekte / Kosten“
„Variante Ost ist in der Gesamtschau der Kosten bzw. unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit als gleichwertig gegenüber den Varianten West und Mitte einzustufen.“
Source: rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Documents/Erlaeuterungen_Variantenfindung_April_2018.pdf (Seite 48)
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    Länge und Kosten der Trassen
Die Streckenlänge bei der Westumfahrung beträgt lt. Angaben des Regierungspräsidiums ca. 15,5 Km, die Länge der Ostumfahrung ca. 17,0 Km. Die. Ostumfahrung ist somit ca. 5,5 Km länger als die Westumfahrung und nicht wie vielfach verbreitet 7.0 Km. Die Kosten der Westumfahrung betragen nach Schätzungen des RPs ca 159 Mio. Euro, die Kosten der Ostumfahrung ca. 164 Mio. Euro und sind somit nahezu identisch. Somit ist die Westumfahrung nicht wie vielfach behauptet wird deutlich teurer! Also bitte einfach bei den Fakten bleiben
Source: .
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    „Betroffenheit Lokalklima“
„Deutlich höheres Konfliktpotenzial für klimatische Ausgleichsleistungen (Luftaustausch / Regeneration) im Verdichtungsraum bei den Varianten West und Mitte als bei Variante Ost.“
Source: rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Documents/praesentation_2018_10_23.pdf (Seite 43)
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    Entwicklungsschwerpunkte Tettnang / Meckenbeuren
„Variante Ost stützt die Funktion der Landesentwicklungsachse sowie die Funktion der vorhandenen und zukünftigen Entwicklungsschwerpunkte im Raum“
Source: rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Documents/praesentation_2018_10_23.pdf (Seite 35)
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    „artenschutzrechtliche Alternativen zur Variante Ost“
„Zur Variante Ost wiederum stellen sich auch für den Fall, dass im Rahmen der späteren Detailprüfung und Bewertung lokal doch das Erfordernis einer artenschutzrechtlichen Ausnahme erkannt werden sollte, die Varianten West oder Mitte nicht als artenschutzrechtlich vertretbare Alternativen dar. Hierzu sind die bereits auf der vorliegenden Planungsebene erkennbaren artenschutzrechtlichen Konflikte beider Varianten zu hoch.“
Source: rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Documents/Erlaeuterungen_Variantenfindung_April_2018.pdf (Seite 54)
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