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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Gute und nachhaltige Bildung kann nur mit allen Bildungspartnern gelingen. Bildungspartner sollten sich aus Familie, Schule, Bildungsexperten sowie aus der Wissenschaft ergeben! Schule muss sich verändern damit sie nicht Gefahr läuft abgehängt zu werden und damit unsere Kinder ! Parteipolitik darf nicht über die pädagogischen und wissenschaftliche Erkenntnisse gestellt werden! Unsere Kinder haben noch genügend zu stemmen, dafür muss die Schule sie mit gutem Rüstzeug ausstatten können!
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    Zukunftsfähig
Eine wunderbare Forderung ! Eine Zukunftswerkstatt für Baden-Württemberg im Namen unserer Kinder , so dass keiner vergessen würde. Unter Einbeziehung der Wissenschaft. Gerade Industrie 4.0 und ihre Folgen werden bisher nicht wirklich aufgegriffen ! Informatikunterricht ist nur ein heißer Tropfen auf diese unwiderrufliche Tatsache ! Schule sollte unsere Kinder nicht nur kurzfristig ausrüsten sondern zukunftsfähige machen !
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    Für die Zukunft der Kinder
Vor allen Dingen müsste erst mal endlich Geld der Eltern ins System kommen. Ein ganz fair und sozial nach Familieneinkommen gestaffeltes Schulgeld wäre ganz sicher eine Lösung, mit der sehr viele Forderungen der Eltern zu erfüllen wären. Die absolute Mehrzahl der Familien ist wirklich in der Lage endlich finanziell besser für die eigenen Kinder zu engagieren. Für deren Bildung und deren Zukunft, denn nur darum geht es doch !
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Welche konkreten Ziele werden hier verfolgt?
Diese Petition klingt erstmal gut - ABER WER steckt mit welchen Zielen dahinter und warum findet man nur schwammige Angaben? Laut Stuttgarter Zeitung sind die Initiatoren der Landeselternbeirat (LEB) und das "Elternnetzwerk im Verein für Gemeinschaftsschulen BW": https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.unmut-ueber-bildungspolitik-eltern-greifen-ministerin-an.1d76e4e9-859f-477c-be92-618b87b8d8d5.html Warum wird nicht im gleichen Maße ein G9 an den allgemeinbindenden Gymnasien vom LEB unterstützt? Wer wird in der angestrebten Kommission sitzen?
Quelle: Stuttgarter Zeitung 26.11.2018
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Die Petition erweckt den Eindruck, dass die Eltern insgesamt ein gemeinsames Ziel hätten. Doch die Eltern sind in ihren Erwartungen und Einschätzungen dessen, was gute Bildung sei, genauso gespalten wie die Politiker. Die einen wollen mehr 'Kuschelunterricht' , keine Notengebung, kein Sitzenbleiben, Rücksicht auf die schwächsten Schüler, die anderen wünschen sich wieder mehr Leistung, Disziplin und Förderung auch der guten Schüler. Wie soll da ein Ergebnis herauskommen, das alle zufriedenstellt? Die Petition geht von einer Konsensfiktion aus.
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Es ist richtig, dass etwas in Sachen Bildung geschehen muss. Nur empfinde ich diese Petition als falschen Weg. Klar ist z.B. der Lehrermangel ein Problem. Aber was soll bitte die Landesregierung unternehmen, wenn es nicht genügend Studenten gibt? Auf Biegen und Brechen möchte ich ungern eine Großoffensive zur Lehrergewinnung, denn nicht jeder eignet sich als Lehrer. Auch finde ich es schade, dass der LEB diese Petition nicht direkt beim Petitionsausschuss des Landtages eingereicht hat. So wird ein Jahr mit Unterschriftensammeln verschenkt, obwohl schon längst darüber entschieden werden könnte.
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Die Formulierungen und der Stil dieser Petition sind in meinen Augen (EBV eines Gymnasiums) nicht zielführend auf dem Weg zu konstruktiver Kommunikation und zielführender Zusammenarbeit im Interesse unserer Kinder und der dringend notwendigen 'Bildungsoffensive'.. In unserer Schulgemeinschaft pflegen wir einen Dialog auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt. Kerstin Balden-Burth, JKG Leonberg
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    Kehrtwende gefordert
Ich bin entsetzt über eine völlig verdrehte Wahrnehmung im Petitionstext. Fakt ist, dass im vergangenen Jahr fast 130 MILLIARDEN Euro in die Bildung flossen. Mehr als je zuvor. Es kann doch nicht angehen, dass viele Eltern Ihre Defizite anderen auflasten und immer häufiger versuchen elterliche Verantwortung auf die Allgemeinheit abzuschieben.
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