Pro

What are arguments in favour of the petition?

    mehr betrtoffene
Neben den mehr als dreißig Kommiliton*innen, die jetzt zwangsexmatrikuliert werden, wurden offenbar mehr als tausend Studierende gezwungen in Bachelorstudiengänge zu wechseln oder abzubrechen. Der AStA Uni Köln nannte noch ium März 1.600 Studierende
Source: www.asta.uni-koeln.de/2011/02/25/zwangsexmatrikulation-stoppen/
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Contra

What are arguments against the petition?

    Rumgeheule auf großem Niveau
An der Uni Köln wurden von ca. 35000 Studierenden nur 35 Exmatrikuliert - von denen die meisten schon längere Zeit dabei waren jedoch noch kein Vordiplom erreicht hatten .... die Studenten hatten nebenbei auch genügend Chancen ihre Scheine auf einen Bachelor Studiengang umzuschreiben.
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    Plötzlich ist Ostern
Man kann von Studenten verlangen, ein Studium in angemessener Zeit zu beenden, vor allem dann, wenn man sich als verantwortungsbewusster Teil der Gesellschaft versteht. Allerdings scheint es üblich, gerade aus dem linken Lager, mit allen Mitteln auf das eigene uneingeschränkte Recht auf volle Entfaltung ohne Rücksicht auf Verluste zu pochen. Die Einführung von BSc/MSc kam so plötzlich wie Ostern, setzt euch auf den !@#$! und studiert anstatt immer nur ASta, Party und Demo im Kopf zu haben.
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    Geringeres Übel
Man darf bei aller Solidarität für benachteiligte Studierende nicht vergessen, dass viele Unis aus Geldmangel keine/nur wenige neue Plätze für die doppelten Abijahrgänge zur Verfügung gestellt haben. Das bedeutet, dass jeder Exmatrikulierte für jemanden Platz macht, der sonst wahrscheinlich garnicht hätte studieren können und so doppelt Opfer des Reformwahnsinns geworden wäre. Unter diesen Bedingungen kann eine Uni nichts anderes tun, auch wenn das für soziales Engagement im Studium der Tod ist.
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