Petition richtet sich an:
Bundesregierung Deutschland
Weltweit leiden fast 100 Millionen Christen unter schlimmen Repressalien. Besonders brutal sind das Regime in Nordkorea und Islamisten in Afrika.Staatliche Repressionen in Nordkorea, gezielte Morde in Syrien und religiöseDiskriminierung in vielen anderen Ländern
Das Christliche Hilfswerk Open Doors hat die Verfolgung von Glaubensbrüdern in mehr als 50 Staaten der Erde angeprangert. "Leider sehen wir derzeit kein Ende der länderübergreifenden Ausbreitung eines extremistischen Islam, der zu massiver Verfolgung und der Vertreibung christlicher Minderheiten in mehreren Ländern führt", hieß es in einer Erklärung der Organisation zumWeltverfolgungsindex 2014 .Demnach wurden im vergangenen Jahr fast 100 Millionen Menschen unterdrückt oder mit Gewalt zur Aufgabe ihrer Religion gezwungen. Am härtesten betroffen sind Christen in Nordkorea. Das kommunistische Land belegt seit Jahren Platz eins in der Rangliste. Dort wird den Angaben zufolge bereits der Besitz einer Bibel mit Todesstrafe oder Arbeitslager für die ganze Familie geahndet.Besonders prekär ist die Lage für Christen den Angaben zufolge im Nahen Osten. In Syrien würden Christen massiv von islamistischen Rebellengruppen verfolgt, die ein "christenfreies Syrien unter der Scharia" anstrebten, heißt es in dem Bericht. Das Bürgerkriegsland verschlechterte sich von Platz elf auf drei in der Liste der Länder. Auf Platz vier findet sich der Irak, wo Christen von islamistischen Extremisten entführt, ermordet und vertrieben werden.
Sie war nur kurz in Freiheit: Die zum Tode verurteilte Sudanesin Mariam Yahya Ibrahim, die am Montag aus der Haft entlassen wurde, ist laut Nachrichtenagentur Reuters wieder festgenommen worden. Sie soll versucht haben, aus dem Land zu fliehen.
Khartum - Das Schicksal von Mariam Yahya Ibrahim bleibt ungewiss. Sicherheitskräfte sollen die junge Frau erneut festgenommen haben, nachdem die zum Tode verurteilte Christin versucht haben soll, mit ihrem Mann und zwei ihrer Kinder ein Flugzeug zu besteigen. Laut BBC wollte die Familie in die USA ausreisen, anderen Medien zufolge wollten sie in den Südsudan.
Laut Informationen der Nachrichtenagentur AFP wurde auch der Ehemann der Verurteilten, ein christlicher US-Bürger, festgesetzt. Beide seien im Gewahrsam des sudanesischen Geheimdiensts Niss. Über den Verbleib der beiden kleinen Kinder des Paares sei nichts bekannt.
Keine 24 Stunden zuvor hatte ein Gericht die Freilassung Ibrahims angeordnet. "Das Berufungsgericht hat die Freilassung von Mariam Yahya verfügt und die Aufhebung des vorausgegangenen Gerichtsentscheids", meldete die sudanesische Nachrichtenagentur Suna am Montag. Auch die Anwälte bestätigten die Meldung: "Mariam wurde vor einer Stunde freigelassen", sagte Mohanad Mustafa. Eine offizielle Stellungnahme zu den jetzigen Berichten über eine erneute Festnahme gibt es nicht.
Ein Gericht in der sudanesischen Hauptstadt Khartum hatte Ibrahim am 15. Mai wegen "Gotteslästerung" und "Abfall vom Glauben" zum Tode durch Erhängen verurteilt. Im Jahr 2012 hatte sie den Christen Daniel Wani geheiratet - die Ehe gilt jedoch laut sudanesischer Interpretation der Scharia als ungültig. Wegen Ehebruchs wurde sie zusätzlich zu 100 Peitschenhieben verurteilt. Im Gefängnis brachte sie wenig später ein Kind zur Welt, bei der Geburt soll sie angebunden gewesen sein.
EU-Kommission, Europarat und Europaparlament sowie die Vertreter der wichtigsten Religionsgemeinschaften in Europa hatten den Sudan aufgefordert, das "unmenschliche Urteil" gegen die junge Frau aufzuheben. Die 27-Jährige hatte Berufung gegen den Schuldspruch eingelegt.
"Christenverfolgung gibt es auch im 21. Jahrhundert immer noch. Zwischen 80% und 90% aller religiös Verfolgten sind Christen. Im Durchschnitt wird alle drei Minuten ein Christ wegen seinem Glauben umgebracht. Derzeit leiden ca. 200 Millionen Christen unter Verfolgung und Unterdrückung, meist in islamischen Staaten. " Es ist so traurig, was Menschen anderen Menschen antun! Man darf dieses Thema nicht verharmlosen!
Der Islam ist nicht das Problem, der Islam ist eine Religion des Friedens und nimmt jeden Menschen herzlich in seiner Mitte auf. Ihr bezieht euch hier nur auf Einzelfälle und Ausnahmen. Das wird alles viel zu sehr aufgebauscht. Die Regierung und auch der Bundespräsident kennen die Wahrheit über den Islam. Hört auf mit dieser Volksverhetzung, kommt in unsere Moscheen und feiert mit uns. Heute beginnt der Ramadan, das ist völlig risikolos und friedlich, Allahu Akbar.