Region: Germany
Culture

2254 Nachtgespräche auf Deutschlandradio Kultur retten!

Petitioner not public
Petition is directed to
den Intendanten des Deutschlandradios Kultur, die Mitglieder des Rundfunkrates und alle Verantwortlichen bei Deutschlandradio/Deutschlandfunk
3,359 Supporters
The petition is denied.
  1. Launched 2014
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Finished

Petition in Zeichnung

9/7/14, 11:12 AM CDT

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,

in wenigen Stunden wird heute um Mitternacht die Unterschriftsfunktion unserer Petition "2254 - Nachtgespräche auf Deutschlandradio Kultur retten" automatisch abgeschaltet. Bis dahin können Interessierte die Petition noch zeichnen.

Gründe für die Unterstützung sind zu finden auf der Internetseite zur Petition oder auch dem Blog von Franz-Josef Hanke. rettet2254.info | rettet2254.wordpress.com

Allen, die unterschrieben haben, gilt unser herzlicher Dank. Bis Mitternacht können Sie vielleicht noch die eine oder andere Unterschrift sammeln, damit wir am Donnerstagmorgen bei unserem Gespräch mit dem Intendanten Willi Steul, dem Programmdirektor Andreas-Peter Weber und dem Hörfunkrats-Vorsitzenden Frank Schildt eine starke Petition im Rücken haben.

Ausgedruckte Listen können noch gescannt geschickt werden an petition@rettet2254.info oder per Fax an +49 32121 134155.

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Hier ein weiterer Literaturhinweis als Ergänzung zur letzten Literaturliste:

Andreas Bade: Das Internet als programmbegleitendes Medium des Hörfunks. Historische Entwicklung von Internet, Radio und ihrer Medientheorien. (2009)

Der Autor untersucht in seinem Buch Beziehungen zwischen dem Radio und dem Internet. Ein Schwerpunkt seiner Analyse liegt in der Beschäftigung mit den die jeweilige Medienentwicklung begleitenden medientheoretischen Prognosen. Der Nutzung des Internet als programmbegleitendes Medium des Hörfunks widmet Bade eigene Betrachtungen. In einem Exkurs kommen Hörfunkpraktiker vor dem Hintergrund der Radiotheorie Bertolt Brechts zu Wort, ihre Einschätzung darzulegen, das Internet in eine Zweiwegekommunikation einzubinden, die es Radiohörerinnen und -hörern über den interaktiven Dialog ermöglichen würde, Einfluss auf die Gestaltung des Radioprogramms zu nehmen.

Auszug auf 'MediaCulture-Online'.
www.lmz-bw.de/nc/medienbildung/bibliothek/buecher-und-texte/autoren-a-z/autoren-single.html?tx_ptlmzmco_ptlmzmco%5Bcontroller%5D=Medium&tx_ptlmzmco_ptlmzmco%5Baction%5D=show&tx_ptlmzmco_ptlmzmcomedium%5BlibraryMedium%5D=1162

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Nach Ende der Petitions-Zeichnung werden wir Ihnen über den Verteiler von openpetition.de keine weiteren Neuigkeiten mehr senden können. Wollen Sie trotzdem informiert bleiben, und z.B. erfahren, wie Intendant Willi Steul und der Hörfunkrat auf die Übergabe der Petition reagiert hat und wie Thomas Rudeks IFG-Verfahren auf Offenlegung der Hörerbefragung ausgeht? Dann empfehlen wir, unseren Newsletter zur Kampagne für mehr Demokratie und Mitsprache im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk zu abonnieren, um diese Updates weiterhin zu erhalten. eepurl.com/XTgS1

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Petition für mehr Demokratie im Radio. #rettet2254
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