Änderung am Text der Petition

14.01.2013 10:28 Uhr

konstruktive Anregungen durch bisherige Unterzeichner und vergleichbare bestehende Initiativen
Neuer Titel: 30er Zone auf der Fuhlsbüttler Straße zwischen Drosselstraße und Hellbrookstraße Tischbeinstraße (Alte Wöhr) Neuer Petitionstext: DIE IDEE

Als Anwohner der Fuhlsbüttler Straße zwischen Drosselstraße und Hellbrookstraße plädiere ich für eine Beruhigung des Straßenverkehrs im genannten Abschnitt (ggf. auch weiter im nördlichen Abschnitt der Fuhlsbüttler Straße, je nach Erfolgsaussicht der Petition). mittels Einführung einer Tempo 30 Zone.

Die Installation stationärer Blitzkästen als stützende Maßnahme soll nachgelagert zur Diskussion stehen.


Eine Möglichkeit zur Verkehrsberuhigung besteht in der DIE BEDEUTUNG ÜBER DIE FUHLE HINAUS

Grundsätzlich gilt diese lokale Petition beispielhaft für eine zukünftig flächendeckende Einführung einer von Tempo 30 Zone. Die Installation stationärer Blitzkästen als begleitende Maßnahme soll ebenfalls zur Diskussion stehen. Zonen in allen europäischen innerstädtischen Gebieten mit überwiegenden Wohn- und Geschäftsbereichen, wie sie bereits auf den Weg gebracht worden sind.


DAS ZIEL

Das gesenkte Straßenverkehrstempo sorgt für mehr Ruhe und Sicherheit. Davon sollen Fuß- und Radverkehr profitieren, wie nachfolgend beschrieben. Neue Begründung: DIE ARGUMENTE

In erster Linie soll der durch Straßenverkehr verursachte Lärmpegel gesenkt werden, um die Wohnqualität für alle anliegenden Anwohner sowie die Aufenthaltsqualität entlang der Straße zu erhöhen.

Gleichzeitig soll die Aufenthaltsqualität allgemein erhöht werden. Spaziergänger und Radfahrer entlang der Seitenwege fühlen sich bei beruhigtem Verkehr deutlich enstpannter und sicherer. Das gilt ganz besonders für Familien mit Kindern.


FÜR RADFAHRER

Der momentan sehr beengte Radweg soll bei auf Tempo 30 beruhigtem Straßenverkehr auf eine der aktuell zwei Autospuren verlegt werden. Dadurch wird das gefährlich enge und unübersichtliche Aufeinandertreffen von Spaziergängern und Radfahrern entlang der Fuhle aufgehoben.


FÜR AUTOFAHRER

Wenn der Verkehr langsamer, sprich gleichmäßiger und sicherer fließt, profitieren natürlich zunächst auch die Autofahrer selbst: Autofahrer, insbesondere beim Abbiegen in die linksseitige Parallelgasse bzw. beim Ausfahren aus dieser, sowie beim Ein- und Ausfahren der Ausbiegen aus den zahlreichen Seitenparkplätze, darüber hinaus Seitenparkplätze. Die Ampelschaltung kann so erfolgen, dass bei allen Spurwechseln auf dem Weg zur Kreuzung Fuhlsbüttler Straße/Hellbrookstraße. Tempo 30 eine grüne Welle für die Autofahrer entsteht. So soll es möglichst keinen „Zeitverlust“ für den motorisierten Straßenverkehr geben.


FÜR BUSFAHRER

Auch der dicht getaktete Busverkehr kann Vorteile aus einem beruhigtem Verkehr ziehen, da das Durchfahren einer Tempo 30 Zone deutlich moderatere Beschelunigungs- und Bremsspitzen bewirkt. Das profitiert: Die im Vergleich zu Pkw besonders lauten Busmotorgeräusche werden erheblich gesenkt, eine tempoberuhigte Fahrt wirkt sich positiv angenehm für die alle Fahrgäste aus, reduziert aber ebenso die allgemein recht lauten Busmotorgeräusche erheblich aus. Die Spitzen zwischen Bremsen und senkt darüber hinaus die Emissionen. Beschleunigen werden weitgehend aufgehoben.


GEGEN RASER

Immer wieder fahren jedoch vornehmlich vor allem Pkw mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit entlang der aktuell (theoretisch) auf 50 Km/h begrenzten Strecke.

Vor allem abends und am Wochenende, wenn das durchschnittliche Autoverkehrsaufkommen niedriger ist, missbrauchen einige meist jüngere Autofahrer die breite, geradlinige Streckenführung im betreffenden Abschnitt als übermäßige Beschleunigungs- und Schnellfahrstrecke.

Hier entstehen teilweise extrem hohe Lärmspitzen. Sie stören die Nachtruhe zahlreicher Anwohner besonders intensiv.

Letztlich können
FÜR LADENBETREIBER

Darüber hinaus profitieren auch die Betreiber der zahlreichen Geschäfte entlang der betreffenden Strecke profitieren, wenn anliegenden Geschäfte: Wenn für die zahlreichen täglichen Anwohner und Passanten der Aufenthalt durch ein gesenktes Lärm- und Stressniveau spürbar angenehmer wird. wird, steigern wir das Wohlbefinden beim Flanieren und steigern so womöglich sogar die Konsumbereitschaft.