Region: Germany
Civil rights

Abschaffung des Berufsbeamtentums

Petition is directed to
Bundestag und Bundesrat
340 Supporters 339 in Germany
Collection finished
  1. Launched February 2021
  2. Collection finished
  3. Filed on 23 Mar 2022
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

Petition eingereicht - Danke für die Unterstützung!

at 23 Mar 2022 11:56


openPetition hat die von Ihnen unterstützte Petition offiziell im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Jetzt ist die Politik dran: Über Mitteilungen des Petitionsausschusses werden wir Sie auf dem Laufenden halten und transparent in den Petitionsneuigkeiten veröffentlichen.

Als Bürgerlobby vertreten wir die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern. Petitionen, die auf unserer Plattform starten, sollen einen formalen Beteiligungsprozess anstoßen. Deswegen helfen wir unseren Petenten, dass ihre Anliegen eingereicht und behandelt werden.


Mit besten Grüßen,
das Team von openPetition


Änderungen an der Petition

at 25 May 2021 09:39

Typo, gemeint war natürlich ein "ineffizientes" und nicht ein effizientes" System. Das dürfte sich den Lesern aber aus dem Zusammenhang heraus erschlossen haben.
Vielen Dank an die Rückmeldung, die mich darauf aufmerksam gemacht hat!


Neue Begründung:

Es gibt in einer demokratischen Republik im 21. Jahrhundert keinen hinreichenden Grund mehr, das unter Kaisern und Königen zur Sicherung der unbedingten Loyalität und Abhängigkeit gegenüber den Herrschern eingeführte Berufsbeamtentum aufrecht zu erhalten. Es widerspricht einer freiheitlichen, egalitären Gesellschaft zutiefst, alle möglichen öffentlich-rechtlichen Funktionen und Verwaltungen durch privilegierte Berufsträger ausüben zu lassen. Die Sonderrechte und Versorgungen von Beamten führen zu einem in höchstem Maße unflexiblen und effizientenineffizienten System, das zunehmend auch nicht mehr bezahlbar ist. Das Beamtenrecht vehindert sowohl die Honorierung von besonderer Leistung, wie die Sanktionierung von völligem Versagen. Es macht einen Berufswechsel von Staatsbediensteten in die "freie" Wirtschaft quasi unmöglich, weil ein Beamter seine angesammelte Altersvorsorge ersatzlos verlieren würde. Beispielsweise können Berufe, die vor 10 Jahren noch notwendig waren, heute bereits überflüssig sein oder völlig andere Anforderungen stellen. Ein Beamter ist aber auf Lebenszeit bestellt und wird weiter beschäftigt, egal ob er sich anpasst oder nicht. Sogar in der erzkonservativen Schweiz hat man das Beamtentum deshalb abgeschafft, in angelsächsischen Ländern sind die hiesigen Privilegien für Beamte (lebenslange Versorgung, Unkündbarkeit) ohnehin weitgehend unbekannt.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 250 (249 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 16 Mar 2021 19:01

Rechtschreib- und Grammatikfehler wurden korrigiert. Inhalt wurden keine Veränderungen vorgenommen.


Neuer Petitionstext:

Die Gestaltung des deutschen Beamtenrechts sieht eine lebenlange,lebenslange, von keiner Seite auflösbare Dienstverpflichtung gegen lebenslange Versorgungszusage vor. Im Zeitalter schnell wechselnder Berufsbilder ist das starre Beamtenrecht anachronistisch und muss vollständig abgeschaft werden. Zudem gibt es keinen Grund, dass die Altersversorgung von Beamten ein Mehrfaches der Rente normaler Bürger beträgt. Auch das muss abgeschafft werden. Höchstens in Funktionen, in denen die Staatsgewalt ausgeübt wird (Polizei, Zoll, Richter) könnte es Grund für eine höhere Loyalitätsverpflichtung und damit eine Sicherstellung der Versorgung geben.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 81 (81 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 16 Mar 2021 18:16

Rechtschreib- und Grammatikfehler wurden korrigiert. Inhalt wurden keine Veränderungen vorgenommen.


Neuer Petitionstext:

Die Gestaltung des deutschen Beamtenrechts sieht eine lebenlange, von keiner Seite auflösbare Dienstverpflichtung gegen lebenslange Versorgungszusage vor. Im Zeitalter schnell wechselnder Berufsbilder ist das starre Beamtenrecht anachronistisch und muss vollständig abgeschaft werden. Zudem gibt es keinen Grund, dass die Altersversorgung von Beamten ein Mehrfaches der Rente normaler Bürger beträgt. Auch das muss abgeschafft werden. Höchstens in Funktionen, in denen die Staatsgewalt ausgeübt wird (Polizei, Zoll, Richter) könnekönnte es Grund für eine höhere Loyalitätsverpflichtung und damit eine Sicherstellung der Versorgung geben.



Neue Begründung:

Es gibt in einer demokratischen Republik im 21. Jahrhundert keinen hinreichenden Grund mehr, das unter Kaisern und Königen zur Sicherung der unbedingten Loyalität und Abhängigkeit gegenüber den Herrschern eingeführte Berufsbeamtentum aufrecht zu erhalten. Es widerspricht einer freiheitlichen, egalitären Gesellschaft zutiefst, alle möglichen öffentlich-rechtlichen Funktionen und VerwaltungVerwaltungen durch privilegierte Berufsträger ausüben zu lassen. Die Sonderrechte und Versorgungen von Beamten führen zu einereinem in höchstem Maße unflexiblen und effizienten System, das zunehmend auch nicht mehr bezahlbar ist. Das Beamtenrecht vehindert sowohl die Honorierung von besonderer Leistung, wie die Sanktionierung von völligem Versagen. Es machtemacht einen Berufswechsel von Staatsbediensteten in die "freie" Wirtschaft quasi unmöglich, weil ein Beamter seine angesammelte Altersvorsorge ersatzlos verlieren würde. Beispielsweise können Berufe, die vor 10 Jahren noch notwendig waren, heute beeitsbereits überflüssig sein oder völlig andere Anforderungen stellen. Ein Beamter ist aber auf Lebenszeit bestellt und wirwird weiter beschäftigt, egal,egal ob er sich anpasst,anpasst oder nicht. Sogar in der erzkonservativen Schweiz hat man das Beamtentum deshalb abgeschafft, in angelsächsischen Ländern sind die hiesigen Privilegien für Beamte (lebenslange Versorgung, Unkündbatkeit) esUnkündbarkeit) ohnehin weitgehend unbekannt.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 81 (81 in Deutschland)


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