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  • Änderungen an der Petition

    13-04-16 11:03 Uhr

    Aufnahme einer Insitution als Unterstützer
    Neue Begründung: In der Demokratie ist das Wahlrecht ein elementares Grundrecht. Daher sollte die Frage nicht lauten: „Warum sollten junge Menschen wählen dürfen?“, sondern „Warum dürfen sie NICHT wählen?“.
    Jugendlichen werden mit 16 Jahren viele wichtige Entscheidungen abverlangt, die ihre Zukunft betreffen. Sie dürfen in Parteien eintreten (und sind dann parteiintern wahlberechtigt!), dürfen arbeiten, heiraten und ein Testament verfassen und sie sind straf- und religionsmündig. Warum sollen sie dann nicht auch wählen dürfen?
    In Brandenburg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits ein Wahlalter 16 auf Landesebene. In weiteren Bundesländern wird eine Absenkung des Wahlalters diskutiert. In Berlin und vielen anderen Bundesländern dürfen junge Menschen auf kommunaler Ebene bereits ab 16 Jahren wählen. Warum nicht auch auf Landesebene?
    Jugendliche sind diejenigen, die von heutigen politischen Entscheidungen langfristig betroffen sind – daher müssen sie auch mitbestimmen können. Ihre Interessen erhalten mehr Gewicht in der Politik, wenn sie wählen dürfen. Mit der Wahlentscheidung übernehmen junge Menschen Verantwortung.
    Das Wahlalter legt auch fest, wer an Volksabstimmungen teilnehmen darf. Das Wahlalter 18 hat verhindert, dass Jugendliche in der Vergangenheit zu für sie so wichtigen Fragen wie der Stellung des Religionsunterrichts in der Schule oder der Bebauung des Tempelhofer Felds mit abstimmen durften.
    Darum fordern wir die Berliner Parteien auf:
    Setzen Sie sich für eine entsprechende Verfassungsänderung ein!
    Den Aufruf unterstützen die folgenden Erstunterzeichner_innen:
    Einzelpersonen:
    Susanne Graf, MdA Piratenpartei
    Clara Herrmann, MdA Bündnis 90/Die Grünen
    Katrin Möller, MdA Die Linke
    Institutionen:
    Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Diözesanverband Berlin
    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
    Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin (Stiftung SPI)
    Grüne Jugend Berlin
    Humanistische Union e. V., Landesverbands Berlin-Brandenburg
    Juso-Landesverband Berlin
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg
    Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V.
    Koordinierungsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Lichtenberg
    Landesjugendring Berlin e.V.
    Linksjugend [’solid] Berlin
    Mehr Demokratie e.V. Landesverband Berlin-Brandenburg
    Außerdem wurden vorab schon folgende Unterstützer_innen gewonnen:
    Einzelpersonen:
    Hannah Brodersen, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V.
    Ralph Caspers, Moderator
    Björn Eggert, MdA SPD
    Prof. Dr. Peter Grottian, Freie Universität zu Berlin
    Wolfgang Gründinger, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
    Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance
    Bettina Jarasch, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
    Dr. Susanne Kitschun, MdA SPD
    Bruno Gert Kramm, 1. Vorsitzender der Piratenpartei Berlin sowie der gesamte Vorstand: Simon Kowalewski (MdA), Achim Weinberger, Petra Stoll, Therese Lehnen, Lothar Kurtz, Franz-Josef Schmitt, Claudia Simon und Jessica Miriam Zinn
    Lara Johanna Lippert, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V.
    Thomas Krüger, Präsident Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
    Prof. Dr. Jörg Maywald, Fachhochschule Potsdam
    Enie van de Mejklokjes, Moderatorin
    Prof. Dr. Kurt-Peter Merk, Hochschule Koblenz
    Katharina Nocun, Netzaktivistin und Bloggerin
    Prof. Dr. Michael Opielka, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
    Prof. Dr. Tobias Schröder, Fachhochschule Potsdam
    Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Universität Tübingen
    Daniel Wesener, Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen
    Institutionen:
    Atze Musiktheater Berlin
    Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg
    Evangelische Jugend Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EJBO)
    FEZ-Berlin
    Gangway e.V.
    Humanistischer Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
    Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf
    Landesjugendwerk im AWO Landesverband Berlin e.V.
    Landeskoordinierungskreis „Kinder- und Jugendpartizipation in Berlin“
    Servicestelle Jugendbeteiligung e.V.
    Youth Bank Deutschland e.V.
    Jetzt Unterstützer_in für das Wahlrecht ab 16 werden und online unterschreiben!

  • Änderungen an der Petition

    08-04-16 15:16 Uhr

    Änderung einer Bezeichnung einer Institution
    Neue Begründung: In der Demokratie ist das Wahlrecht ein elementares Grundrecht. Daher sollte die Frage nicht lauten: „Warum sollten junge Menschen wählen dürfen?“, sondern „Warum dürfen sie NICHT wählen?“.
    Jugendlichen werden mit 16 Jahren viele wichtige Entscheidungen abverlangt, die ihre Zukunft betreffen. Sie dürfen in Parteien eintreten (und sind dann parteiintern wahlberechtigt!), dürfen arbeiten, heiraten und ein Testament verfassen und sie sind straf- und religionsmündig. Warum sollen sie dann nicht auch wählen dürfen?
    In Brandenburg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits ein Wahlalter 16 auf Landesebene. In weiteren Bundesländern wird eine Absenkung des Wahlalters diskutiert. In Berlin und vielen anderen Bundesländern dürfen junge Menschen auf kommunaler Ebene bereits ab 16 Jahren wählen. Warum nicht auch auf Landesebene?
    Jugendliche sind diejenigen, die von heutigen politischen Entscheidungen langfristig betroffen sind – daher müssen sie auch mitbestimmen können. Ihre Interessen erhalten mehr Gewicht in der Politik, wenn sie wählen dürfen. Mit der Wahlentscheidung übernehmen junge Menschen Verantwortung.
    Das Wahlalter legt auch fest, wer an Volksabstimmungen teilnehmen darf. Das Wahlalter 18 hat verhindert, dass Jugendliche in der Vergangenheit zu für sie so wichtigen Fragen wie der Stellung des Religionsunterrichts in der Schule oder der Bebauung des Tempelhofer Felds mit abstimmen durften.
    Darum fordern wir die Berliner Parteien auf:
    Setzen Sie sich für eine entsprechende Verfassungsänderung ein!
    Den Aufruf unterstützen die folgenden Erstunterzeichner_innen:
    Einzelpersonen:
    Susanne Graf, MdA Piratenpartei
    Clara Herrmann, MdA Bündnis 90/Die Grünen
    Katrin Möller, MdA Die Linke
    Institutionen:
    Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Diözesanverband Berlin
    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
    Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin (Stiftung SPI)
    Grüne Jugend Berlin
    Humanistische Union Berlin-Brandenburg e.V.
    e. V., Landesverbands Berlin-Brandenburg
    Juso-Landesverband Berlin
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg
    Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V.
    Koordinierungsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Lichtenberg
    Landesjugendring Berlin e.V.
    Linksjugend [’solid] Berlin
    Mehr Demokratie e.V. Landesverband Berlin-Brandenburg
    Außerdem wurden vorab schon folgende Unterstützer_innen gewonnen:
    Einzelpersonen:
    Hannah Brodersen, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V.
    Ralph Caspers, Moderator
    Björn Eggert, MdA SPD
    Prof. Dr. Peter Grottian, Freie Universität zu Berlin
    Wolfgang Gründinger, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
    Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance
    Bettina Jarasch, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
    Dr. Susanne Kitschun, MdA SPD
    Bruno Gert Kramm, 1. Vorsitzender der Piratenpartei Berlin sowie der gesamte Vorstand: Simon Kowalewski (MdA), Achim Weinberger, Petra Stoll, Therese Lehnen, Lothar Kurtz, Franz-Josef Schmitt, Claudia Simon und Jessica Miriam Zinn
    Lara Johanna Lippert, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V.
    Thomas Krüger, Präsident Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
    Prof. Dr. Jörg Maywald, Fachhochschule Potsdam
    Enie van de Mejklokjes, Moderatorin
    Prof. Dr. Kurt-Peter Merk, Hochschule Koblenz
    Katharina Nocun, Netzaktivistin und Bloggerin
    Prof. Dr. Michael Opielka, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
    Prof. Dr. Tobias Schröder, Fachhochschule Potsdam
    Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Universität Tübingen
    Daniel Wesener, Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen
    Institutionen:
    Atze Musiktheater Berlin
    Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg
    FEZ-Berlin
    Gangway e.V.
    Humanistischer Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
    Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf
    Landesjugendwerk im AWO Landesverband Berlin e.V.
    Landeskoordinierungskreis „Kinder- und Jugendpartizipation in Berlin“
    Servicestelle Jugendbeteiligung e.V.
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    04-04-16 11:39 Uhr

    Namensänderungen Einzelpersonen
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    Jugendlichen werden mit 16 Jahren viele wichtige Entscheidungen abverlangt, die ihre Zukunft betreffen. Sie dürfen in Parteien eintreten (und sind dann parteiintern wahlberechtigt!), dürfen arbeiten, heiraten und ein Testament verfassen und sie sind straf- und religionsmündig. Warum sollen sie dann nicht auch wählen dürfen?
    In Brandenburg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits ein Wahlalter 16 auf Landesebene. In weiteren Bundesländern wird eine Absenkung des Wahlalters diskutiert. In Berlin und vielen anderen Bundesländern dürfen junge Menschen auf kommunaler Ebene bereits ab 16 Jahren wählen. Warum nicht auch auf Landesebene?
    Jugendliche sind diejenigen, die von heutigen politischen Entscheidungen langfristig betroffen sind – daher müssen sie auch mitbestimmen können. Ihre Interessen erhalten mehr Gewicht in der Politik, wenn sie wählen dürfen. Mit der Wahlentscheidung übernehmen junge Menschen Verantwortung.
    Das Wahlalter legt auch fest, wer an Volksabstimmungen teilnehmen darf. Das Wahlalter 18 hat verhindert, dass Jugendliche in der Vergangenheit zu für sie so wichtigen Fragen wie der Stellung des Religionsunterrichts in der Schule oder der Bebauung des Tempelhofer Felds mit abstimmen durften.
    Darum fordern wir die Berliner Parteien auf:
    Setzen Sie sich für eine entsprechende Verfassungsänderung ein!
    Den Aufruf unterstützen die folgenden Erstunterzeichner_innen:
    Einzelpersonen:
    Susanne Graf, MdA Piratenpartei
    Clara Herrmann, MdA Bündnis 90/Die Grünen
    Katrin Möller, MdA Die Linke
    Institutionen:
    Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Diözesanverband Berlin
    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
    Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin (Stiftung SPI)
    Grüne Jugend Berlin
    Humanistische Union Berlin-Brandenburg e.V.
    Juso-Landesverband Berlin
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg
    Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V.
    Koordinierungsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Lichtenberg
    Landesjugendring Berlin e.V.
    Linksjugend [’solid] Berlin
    Mehr Demokratie e.V. Landesverband Berlin-Brandenburg
    Außerdem wurden vorab schon folgende Unterstützer_innen gewonnen:
    Einzelpersonen:
    Hannah Brodersen, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Kinderhilfswerkes e.V.
    Ralph Caspers, Moderator
    Björn Eggert, MdA SPD
    Prof. Dr. Peter Grottian, Freie Universität zu Berlin
    Wolfgang Gründinger, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
    Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance
    Bettina Jarasch, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
    Dr. Susanne Kitschun, MdA SPD
    Bruno Gert Kramm, 1. Vorsitzender der Piratenpartei Berlin sowie der gesamte Vorstand: Simon Kowalewski (MdA), Achim Weinberger, Petra Stoll, Therese Lehnen, Lothar Kurtz, Franz-Josef Schmitt, Claudia Simon und Jessica Miriam Zinn
    Lara Johanna Lippert, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Kinderhilfswerkes e.V.
    Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
    Prof. Dr. Jörg Maywald, Fachhochschule Potsdam
    Enie van de Mejklokjes, Moderatorin
    Prof. Dr. Kurt-Peter Merk, Hochschule Koblenz
    Katharina Nocun, Netzaktivistin und Bloggerin
    Prof. Dr. Michael Opielka, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
    Prof. Dr. Tobias Schröder, Fachhochschule Potsdam
    Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Universität Tübingen
    Daniel Wesener, Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen
    Institutionen:
    Atze Musiktheater Berlin
    Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg
    FEZ-Berlin
    Gangway e.V.
    Humanistischer Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
    Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf
    Landesjugendwerk im AWO Landesverband Berlin e.V.
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  • Änderungen an der Petition

    04-04-16 11:26 Uhr

    Namensänderung einer Institution der Erstunterzeichner.
    Neue Begründung: In der Demokratie ist das Wahlrecht ein elementares Grundrecht. Daher sollte die Frage nicht lauten: „Warum sollten junge Menschen wählen dürfen?“, sondern „Warum dürfen sie NICHT wählen?“.
    Jugendlichen werden mit 16 Jahren viele wichtige Entscheidungen abverlangt, die ihre Zukunft betreffen. Sie dürfen in Parteien eintreten (und sind dann parteiintern wahlberechtigt!), dürfen arbeiten, heiraten und ein Testament verfassen und sie sind straf- und religionsmündig. Warum sollen sie dann nicht auch wählen dürfen?
    In Brandenburg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits ein Wahlalter 16 auf Landesebene. In weiteren Bundesländern wird eine Absenkung des Wahlalters diskutiert. In Berlin und vielen anderen Bundesländern dürfen junge Menschen auf kommunaler Ebene bereits ab 16 Jahren wählen. Warum nicht auch auf Landesebene?
    Jugendliche sind diejenigen, die von heutigen politischen Entscheidungen langfristig betroffen sind – daher müssen sie auch mitbestimmen können. Ihre Interessen erhalten mehr Gewicht in der Politik, wenn sie wählen dürfen. Mit der Wahlentscheidung übernehmen junge Menschen Verantwortung.
    Das Wahlalter legt auch fest, wer an Volksabstimmungen teilnehmen darf. Das Wahlalter 18 hat verhindert, dass Jugendliche in der Vergangenheit zu für sie so wichtigen Fragen wie der Stellung des Religionsunterrichts in der Schule oder der Bebauung des Tempelhofer Felds mit abstimmen durften.
    Darum fordern wir die Berliner Parteien auf:
    Setzen Sie sich für eine entsprechende Verfassungsänderung ein!
    Den Aufruf unterstützen die folgenden Erstunterzeichner_innen:
    Einzelpersonen:
    Susanne Graf, MdA Piratenpartei
    Clara Herrmann, MdA Bündnis 90/Die Grünen
    Katrin Möller, MdA Die Linke
    Institutionen:
    Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Diözesanverband Berlin
    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
    Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin (Stiftung SPI)
    Grüne Jugend Berlin
    Humanistische Union Berlin-Brandenburg e.V.
    Juso-Landesverband Berlin
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg
    Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V.
    Koordinierungsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Lichtenberg
    Landesjugendring Berlin e.V.
    Linksjugend [’solid] Berlin
    Mehr Demokratie e.V. Landesverband Berlin-Brandenburg
    Außerdem wurden vorab schon folgende Unterstützer_innen gewonnen:
    Einzelpersonen:
    Hannah Brodersen, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Ralph Caspers, Moderator
    Björn Eggert, MdA SPD
    Prof. Dr. Peter Grottian, Freie Universität zu Berlin
    Wolfgang Gründinger, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
    Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance
    Bettina Jarasch, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
    Dr. Susanne Kitschun, MdA SPD
    Bruno Gert Kramm, 1. Vorsitzender der Piratenpartei Berlin sowie der gesamte Vorstand: Simon Kowalewski (MdA), Achim Weinberger, Petra Stoll, Therese Lehnen, Lothar Kurtz, Franz-Josef Schmitt, Claudia Simon und Jessica Miriam Zinn
    Lara Johanna Lippert, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerk e.V.
    Prof. Dr. Jörg Maywald, Fachhochschule Potsdam
    Enie van de Mejklokjes, Moderatorin
    Prof. Dr. Kurt-Peter Merk, Hochschule Koblenz
    Katharina Nocun, Netzaktivistin und Bloggerin
    Prof. Dr. Michael Opielka, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
    Prof. Dr. Tobias Schröder, Fachhochschule Potsdam
    Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Universität Tübingen
    Daniel Wesener, Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen
    Institutionen:
    Atze Musiktheater Berlin
    Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg
    FEZ-Berlin
    Gangway e.V.
    Humanistischer Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
    Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf
    Landesjugendwerk der im AWO Landesverband Berlin e.V.
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    04-04-16 11:24 Uhr

    Neue Institution als Erstunterzeichner aufgenommen.
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    Jugendlichen werden mit 16 Jahren viele wichtige Entscheidungen abverlangt, die ihre Zukunft betreffen. Sie dürfen in Parteien eintreten (und sind dann parteiintern wahlberechtigt!), dürfen arbeiten, heiraten und ein Testament verfassen und sie sind straf- und religionsmündig. Warum sollen sie dann nicht auch wählen dürfen?
    In Brandenburg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits ein Wahlalter 16 auf Landesebene. In weiteren Bundesländern wird eine Absenkung des Wahlalters diskutiert. In Berlin und vielen anderen Bundesländern dürfen junge Menschen auf kommunaler Ebene bereits ab 16 Jahren wählen. Warum nicht auch auf Landesebene?
    Jugendliche sind diejenigen, die von heutigen politischen Entscheidungen langfristig betroffen sind – daher müssen sie auch mitbestimmen können. Ihre Interessen erhalten mehr Gewicht in der Politik, wenn sie wählen dürfen. Mit der Wahlentscheidung übernehmen junge Menschen Verantwortung.
    Das Wahlalter legt auch fest, wer an Volksabstimmungen teilnehmen darf. Das Wahlalter 18 hat verhindert, dass Jugendliche in der Vergangenheit zu für sie so wichtigen Fragen wie der Stellung des Religionsunterrichts in der Schule oder der Bebauung des Tempelhofer Felds mit abstimmen durften.
    Darum fordern wir die Berliner Parteien auf:
    Setzen Sie sich für eine entsprechende Verfassungsänderung ein!
    Den Aufruf unterstützen die folgenden Erstunterzeichner_innen:
    Einzelpersonen:
    Susanne Graf, MdA Piratenpartei
    Clara Herrmann, MdA Bündnis 90/Die Grünen
    Katrin Möller, MdA Die Linke
    Institutionen:
    Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Diözesanverband Berlin
    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
    Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin (Stiftung SPI)
    Grüne Jugend Berlin
    Humanistische Union Berlin-Brandenburg e.V.
    Juso-Landesverband Berlin
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg
    Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V.
    Koordinierungsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Lichtenberg
    Landesjugendring Berlin e.V.
    Linksjugend [’solid] Berlin
    Mehr Demokratie e.V. Landesverband Berlin-Brandenburg
    Außerdem wurden vorab schon folgende Unterstützer_innen gewonnen:
    Einzelpersonen:
    Hannah Brodersen, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Ralph Caspers, Moderator
    Björn Eggert, MdA SPD
    Prof. Dr. Peter Grottian, Freie Universität zu Berlin
    Wolfgang Gründinger, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
    Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance
    Bettina Jarasch, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
    Dr. Susanne Kitschun, MdA SPD
    Bruno Gert Kramm, 1. Vorsitzender der Piratenpartei Berlin sowie der gesamte Vorstand: Simon Kowalewski (MdA), Achim Weinberger, Petra Stoll, Therese Lehnen, Lothar Kurtz, Franz-Josef Schmitt, Claudia Simon und Jessica Miriam Zinn
    Lara Johanna Lippert, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerk e.V.
    Prof. Dr. Jörg Maywald, Fachhochschule Potsdam
    Enie van de Mejklokjes, Moderatorin
    Prof. Dr. Kurt-Peter Merk, Hochschule Koblenz
    Katharina Nocun, Netzaktivistin und Bloggerin
    Prof. Dr. Michael Opielka, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
    Prof. Dr. Tobias Schröder, Fachhochschule Potsdam
    Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Universität Tübingen
    Daniel Wesener, Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen
    Institutionen:
    Atze Musiktheater Berlin
    Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg
    FEZ-Berlin
    Gangway e.V.
    Humanistischer Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
    Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf
    Landesjugendwerk der AWO Berlin e.V.
    Landeskoordinierungskreis „Kinder- und Jugendpartizipation in Berlin“
    Servicestelle Jugendbeteiligung e.V.
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    04-04-16 09:03 Uhr

    Name einer Institution korrigiert.
    Neue Begründung: In der Demokratie ist das Wahlrecht ein elementares Grundrecht. Daher sollte die Frage nicht lauten: „Warum sollten junge Menschen wählen dürfen?“, sondern „Warum dürfen sie NICHT wählen?“.
    Jugendlichen werden mit 16 Jahren viele wichtige Entscheidungen abverlangt, die ihre Zukunft betreffen. Sie dürfen in Parteien eintreten (und sind dann parteiintern wahlberechtigt!), dürfen arbeiten, heiraten und ein Testament verfassen und sie sind straf- und religionsmündig. Warum sollen sie dann nicht auch wählen dürfen?
    In Brandenburg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits ein Wahlalter 16 auf Landesebene. In weiteren Bundesländern wird eine Absenkung des Wahlalters diskutiert. In Berlin und vielen anderen Bundesländern dürfen junge Menschen auf kommunaler Ebene bereits ab 16 Jahren wählen. Warum nicht auch auf Landesebene?
    Jugendliche sind diejenigen, die von heutigen politischen Entscheidungen langfristig betroffen sind – daher müssen sie auch mitbestimmen können. Ihre Interessen erhalten mehr Gewicht in der Politik, wenn sie wählen dürfen. Mit der Wahlentscheidung übernehmen junge Menschen Verantwortung.
    Das Wahlalter legt auch fest, wer an Volksabstimmungen teilnehmen darf. Das Wahlalter 18 hat verhindert, dass Jugendliche in der Vergangenheit zu für sie so wichtigen Fragen wie der Stellung des Religionsunterrichts in der Schule oder der Bebauung des Tempelhofer Felds mit abstimmen durften.
    Darum fordern wir die Berliner Parteien auf:
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    Susanne Graf, MdA Piratenpartei
    Clara Herrmann, MdA Bündnis 90/Die Grünen
    Katrin Möller, MdA Die Linke
    Institutionen:
    Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Diözesanverband Berlin
    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
    Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin (Stiftung SPI)
    Grüne Jugend Berlin
    Humanistische Union Berlin-Brandenburg e.V.
    Juso-Landesverband Berlin
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg
    Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V.
    Koordinierungsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Lichtenberg
    Landesjugendring Berlin e.V.
    Linksjugend [’solid] Berlin
    Mehr Demokratie e.V.
    Landesverband Berlin-Brandenburg
    Außerdem wurden vorab schon folgende Unterstützer_innen gewonnen:
    Einzelpersonen:
    Hannah Brodersen, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Ralph Caspers, Moderator
    Björn Eggert, MdA SPD
    Prof. Dr. Peter Grottian, Freie Universität zu Berlin
    Wolfgang Gründinger, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
    Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance
    Bettina Jarasch, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
    Dr. Susanne Kitschun, MdA SPD
    Bruno Gert Kramm, 1. Vorsitzender der Piratenpartei Berlin sowie der gesamte Vorstand: Simon Kowalewski (MdA), Achim Weinberger, Petra Stoll, Therese Lehnen, Lothar Kurtz, Franz-Josef Schmitt, Claudia Simon und Jessica Miriam Zinn
    Lara Johanna Lippert, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerk e.V.
    Prof. Dr. Jörg Maywald, Fachhochschule Potsdam
    Enie van de Mejklokjes, Moderatorin
    Prof. Dr. Kurt-Peter Merk, Hochschule Koblenz
    Katharina Nocun, Netzaktivistin und Bloggerin
    Prof. Dr. Michael Opielka, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
    Prof. Dr. Tobias Schröder, Fachhochschule Potsdam
    Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Universität Tübingen
    Daniel Wesener, Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen
    Institutionen:
    Atze Musiktheater Berlin
    Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg
    FEZ-Berlin
    Gangway e.V.
    Humanistischer Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
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    31-03-16 13:26 Uhr

    Formelles wurde geändert.
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    Jugendlichen werden mit 16 Jahren viele wichtige Entscheidungen abverlangt, die ihre Zukunft betreffen. Sie dürfen in Parteien eintreten (und sind dann parteiintern wahlberechtigt!), dürfen arbeiten, heiraten und ein Testament verfassen und sie sind straf- und religionsmündig. Warum sollen sie dann nicht auch wählen dürfen?
    In Brandenburg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits ein Wahlalter 16 auf Landesebene. In weiteren Bundesländern wird eine Absenkung des Wahlalters diskutiert. In Berlin und vielen anderen Bundesländern dürfen junge Menschen auf kommunaler Ebene bereits ab 16 Jahren wählen. Warum nicht auch auf Landesebene?
    Jugendliche sind diejenigen, die von heutigen politischen Entscheidungen langfristig betroffen sind – daher müssen sie auch mitbestimmen können. Ihre Interessen erhalten mehr Gewicht in der Politik, wenn sie wählen dürfen. Mit der Wahlentscheidung übernehmen junge Menschen Verantwortung.
    Das Wahlalter legt auch fest, wer an Volksabstimmungen teilnehmen darf. Das Wahlalter 18 hat verhindert, dass Jugendliche in der Vergangenheit zu für sie so wichtigen Fragen wie der Stellung des Religionsunterrichts in der Schule oder der Bebauung des Tempelhofer Felds mit abstimmen durften.
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    Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Diözesanverband Berlin
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    Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin (Stiftung SPI)
    Grüne Jugend Berlin
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    Juso-Landesverband Berlin
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg
    Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V.
    Koordinierungsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Lichtenberg
    Landesjugendring Berlin e.V.
    Linksjugend [’solid] Berlin
    Mehr Demokratie e.V.
    Außerdem wurden vorab schon folgende Unterstützer_innen gewonnen:
    Einzelpersonen:
    Hannah Brodersen, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Ralph Caspers, Moderator
    Björn Eggert, MdA SPD
    Prof. Dr. Peter Grottian, Freie Universität zu Berlin
    Wolfgang Gründinger, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
    Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance
    Bettina Jarasch, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
    Dr. Susanne Kitschun, MdA SPD
    Bruno Gert Kramm, 1. Vorsitzender und der gesamte Vorstand der Piratenpartei Berlin sowie folgende MdAs der Piraten: Gerwald Claus-Brunner, gesamte Vorstand: Simon Kowalewski, Kowalewski (MdA), Achim Weinberger, Petra Stoll, Therese Lehnen, Lothar Kurtz, Petra Stoll, Achim Weinberger, Therese Lehnen, Franz-Josef Schmitt, Claudia Simon, Simon und Jessica Miriam Zinn
    Zinn
    Lara Johanna Lippert, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerk e.V.
    Prof. Dr. Jörg Maywald, Fachhochschule Potsdam
    Enie van de Mejklokjes, Moderatorin
    Prof. Dr. Kurt-Peter Merk, Hochschule Koblenz
    Katharina Nocun, Netzaktivistin und Bloggerin
    Prof. Dr. Michael Opielka, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
    Prof. Dr. Tobias Schröder, Fachhochschule Potsdam
    Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Universität Tübingen
    Daniel Wesener, Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen
    Institutionen:
    Atze Musiktheater Berlin
    Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg
    FEZ-Berlin
    Gangway e.V.
    Humanistischer Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
    Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf
    Landeskoordinierungskreis „Kinder- und Jugendpartizipation in Berlin“
    Servicestelle Jugendbeteiligung e.V.
    Youth Bank Deutschland e.V.
    Jetzt Unterstützer_in für das Wahlrecht ab 16 werden und online unterschreiben!

  • Änderungen an der Petition

    31-03-16 11:53 Uhr

    Formelles wurde geändert.
    Neue Begründung: In der Demokratie ist das Wahlrecht ein elementares Grundrecht. Daher sollte die Frage nicht lauten: „Warum sollten junge Menschen wählen dürfen?“, sondern „Warum dürfen sie NICHT wählen?“.
    Jugendlichen werden mit 16 Jahren viele wichtige Entscheidungen abverlangt, die ihre Zukunft betreffen. Sie dürfen in Parteien eintreten (und sind dann parteiintern wahlberechtigt!), dürfen arbeiten, heiraten und ein Testament verfassen und sie sind straf- und religionsmündig. Warum sollen sie dann nicht auch wählen dürfen?
    In Brandenburg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits ein Wahlalter 16 auf Landesebene. In weiteren Bundesländern wird eine Absenkung des Wahlalters diskutiert. In Berlin und vielen anderen Bundesländern dürfen junge Menschen auf kommunaler Ebene bereits ab 16 Jahren wählen. Warum nicht auch auf Landesebene?
    Jugendliche sind diejenigen, die von heutigen politischen Entscheidungen langfristig betroffen sind – daher müssen sie auch mitbestimmen können. Ihre Interessen erhalten mehr Gewicht in der Politik, wenn sie wählen dürfen. Mit der Wahlentscheidung übernehmen junge Menschen Verantwortung.
    Das Wahlalter legt auch fest, wer an Volksabstimmungen teilnehmen darf. Das Wahlalter 18 hat verhindert, dass Jugendliche in der Vergangenheit zu für sie so wichtigen Fragen wie der Stellung des Religionsunterrichts in der Schule oder der Bebauung des Tempelhofer Felds mit abstimmen durften.
    Darum fordern wir die Berliner Parteien auf:
    Setzen Sie sich für eine entsprechende Verfassungsänderung ein!
    Den Aufruf unterstützen die folgenden Erstunterzeichner_innen:
    Einzelpersonen:
    Susanne Graf, MdA Piratenpartei
    Clara Herrmann, MdA Bündnis 90/Die Grünen
    Katrin Möller, MdA Die Linke
    Institutionen:
    Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Diözesanverband Berlin
    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
    Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin (Stiftung SPI)
    Grüne Jugend Berlin
    Humanistische Union Berlin-Brandenburg e.V.
    Juso-Landesverband Berlin
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg
    Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V.
    Koordinierungsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Lichtenberg
    Landesjugendring Berlin e.V.
    Linksjugend [’solid] Berlin
    Mehr Demokratie e.V.
    Außerdem wurden vorab schon folgende Unterstützer_innen gewonnen:
    Einzelpersonen:
    Hannah Brodersen, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Ralph Caspers, Moderator
    Björn Eggert, MdA SPD
    Prof. Dr. Peter Grottian, Freie Universität zu Berlin
    Wolfgang Gründinger, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
    Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance
    Bettina Jarasch, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
    Dr. Susanne Kitschun, MdA SPD
    Bruno Gert Kramm, 1. Vorsitzender und der gesamte Vorstand der Piratenpartei Berlin sowie folgende MdAs der Piraten: Gerwald Claus-Brunner, Simon Kowalewski, Lothar Kurtz, Petra Stoll, Achim Weinberger, Therese Lehnen, Franz-Josef Schmitt, Claudia Simon, Jessica Miriam Zinn
    Lara Johanna Lippert, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerk e.V.
    Prof. Dr. Jörg Maywald, Fachhochschule Potsdam
    Enie van de Mejklokjes, Moderatorin
    Prof. Dr. Kurt-Peter Merk, Hochschule Koblenz
    Katharina Nocun, Netzaktivistin und Bloggerin
    Prof. Dr. Michael Opielka, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
    Prof. Dr. Tobias Schröder, Fachhochschule Potsdam
    Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Universität Tübingen
    Daniel Wesener, Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen
    Institutionen:
    Atze Musiktheater Berlin
    Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg
    FEZ-Berlin
    Gangway e.V.
    Humanistischer Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
    Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf
    Landeskoordinierungskreis „Kinder- und Jugendpartizipation in Berlin“
    Servicestelle Jugendbeteiligung e.V.
    Youth Bank Deutschland e.V.
    Jetzt Unterstützer_in für das Wahlrecht ab 16 werden und online unterschreiben!

  • Änderungen an der Petition

    31-03-16 11:46 Uhr

    Formelles wurde geändert.
    Neue Begründung: In der Demokratie ist das Wahlrecht ein elementares Grundrecht. Daher sollte die Frage nicht lauten: „Warum sollten junge Menschen wählen dürfen?“, sondern „Warum dürfen sie NICHT wählen?“.
    Jugendlichen werden mit 16 Jahren viele wichtige Entscheidungen abverlangt, die ihre Zukunft betreffen. Sie dürfen in Parteien eintreten (und sind dann parteiintern wahlberechtigt!), dürfen arbeiten, heiraten und ein Testament verfassen und sie sind straf- und religionsmündig. Warum sollen sie dann nicht auch wählen dürfen?
    In Brandenburg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits ein Wahlalter 16 auf Landesebene. In weiteren Bundesländern wird eine Absenkung des Wahlalters diskutiert. In Berlin und vielen anderen Bundesländern dürfen junge Menschen auf kommunaler Ebene bereits ab 16 Jahren wählen. Warum nicht auch auf Landesebene?
    Jugendliche sind diejenigen, die von heutigen politischen Entscheidungen langfristig betroffen sind – daher müssen sie auch mitbestimmen können. Ihre Interessen erhalten mehr Gewicht in der Politik, wenn sie wählen dürfen. Mit der Wahlentscheidung übernehmen junge Menschen Verantwortung.
    Das Wahlalter legt auch fest, wer an Volksabstimmungen teilnehmen darf. Das Wahlalter 18 hat verhindert, dass Jugendliche in der Vergangenheit zu für sie so wichtigen Fragen wie der Stellung des Religionsunterrichts in der Schule oder der Bebauung des Tempelhofer Felds mit abstimmen durften.
    Darum fordern wir die Berliner Parteien auf:
    Setzen Sie sich für eine entsprechende Verfassungsänderung ein!
    Den Aufruf unterstützen die folgenden Erstunterzeichner_innen:
    Einzelpersonen:
    Susanne Graf, MdA Piratenpartei
    Clara Herrmann, MdA Bündnis 90/Die Grünen
    Katrin Möller, MdA Die Linke
    Institutionen:
    Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Diözesanverband Berlin
    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
    Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik (Stiftung SPI)
    Grüne Jugend Berlin
    Humanistische Union Berlin-Brandenburg e.V.
    Juso-Landesverband Berlin
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg
    Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V.
    Koordinierungsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Lichtenberg
    Landesjugendring Berlin e.V.
    Linksjugend [’solid] Berlin
    Mehr Demokratie e.V.
    Außerdem wurden vorab schon folgende Unterstützer_innen gewonnen:
    Einzelpersonen:
    Hannah Brodersen, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerk e.V.
    Kinderhilfswerkes
    Ralph Caspers, Moderator
    Björn Eggert, MdA SPD
    Prof. Dr. Peter Grottian, Freie Universität zu Berlin
    Wolfgang Gründinger, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
    Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance
    Bettina Jarasch, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
    Dr. Susanne Kitschun, MdA SPD
    Bruno Gert Kramm, 1. Vorsitzender und der gesamte Vorstand der Piratenpartei Berlin sowie folgende MdAs der Piraten: Gerwald Claus-Brunner, Simon Kowalewski, Lothar Kurtz, Petra Stoll, Achim Weinberger, Therese Lehnen, Franz-Josef Schmitt, Claudia Simon, Jessica Miriam Zinn
    Lara Johanna Lippert, Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerk e.V.
    Prof. Dr. Jörg Maywald, Fachhochschule Potsdam
    Enie van de Mejklokjes, Moderatorin
    Prof. Dr. Kurt-Peter Merk, Hochschule Koblenz
    Katharina Nocun, Netzaktivistin und Bloggerin
    Prof. Dr. Michael Opielka, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
    Prof. Dr. Tobias Schröder, Fachhochschule Potsdam
    Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Universität Tübingen
    Daniel Wesener, Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen
    Institutionen:
    Atze Musiktheater Berlin
    Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg
    FEZ-Berlin
    Gangway e.V.
    Humanistischer Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg
    Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
    Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf
    Landeskoordinierungskreis „Kinder- und Jugendpartizipation in Berlin“
    Servicestelle Jugendbeteiligung e.V.
    Youth Bank Deutschland e.V.
    Jetzt Unterstützer_in für das Wahlrecht ab 16 werden und online unterschreiben!

  • Änderungen an der Petition

    31-03-16 11:16 Uhr

    Formelles wurde geändert.
    Neuer Petitionstext: Die Unterzeichner_innen dieses Aufrufs und das überparteiliche Netzwerk Wahlalter 16 (ein Zusammenschluss verschiedener Organisationen, die sich für die stärkere Beteiligung von Jugendlichen einsetzen) fordern die im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien auf, sich für eine Verfassungsänderung einzusetzen:
    Senken Sie das aktive Wahlrecht auf Landesebene auf 16 Jahre! Verweigern Sie jungen Menschen nicht länger dieses elementare Grundrecht!
    Informationen und Argumente zum Thema gibt es auch hier:
    de-de.facebook.com/Wahlalter16/
    www.machs-ab-16.de/
    www.facebook.com/Wahlalter16
    www.machs-ab-16.de
    www.wolfgang-gruendinger.de/wp-content/uploads/2013/09/SRzG-Wahlrecht-ohne-Altersgrenze.pdf