• Änderungen an der Petition

    at 14 May 2020 19:52

    Die Petition wurde in Bezug auf ihre Aussage fokussiert.


    Neuer Petitionstext: Pandemiebedingte Einschränkungen: Hygiene- und 1,50 Meter-Abstandsregelungen, Reisebeschränkungen für ausländische Künstler und Quarantänebestimmungen, Quarantänebestimmungen machen die Produktion von großen und auch kleinen Veranstaltungen kaum noch möglich.
    www.mdr.de/thueringen-journal/video-407448_zc-990d9800_zs-e440cd2e.html
    Die komplette Veranstaltungsbranche befindet sich anderthalb Meter vor dem wirtschaftlichen Abgrund. Viele Unternehmen und Soloselbständige hatten Anfang des Jahres volle Auftragsbücher und kämpfen heute mit der drohenden Insolvenz und großen Finanzierungslücken. Unverschuldet.
    Die politischen Entscheider auf Bundes- und Länderebene sehen diese katastrophale Entwicklung noch nicht in der Summe ihrer Teile. Das muss sich ändern!
    Die gesamte Veranstaltungsbranche muss in den Fokus eines wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Strategiewechsels wie ihn das R.I.F.L.E Research Institute for Exhibition and Live-Communication beschreibt und wie er von FAMAB, EVVC und anderen Branchenverbänden mitgetragen wird.
    www.evvc.org/sites/default/files/2020-05/RIFEL%20Handlungsempfehlungen%20zur%20Rettung%20der%20Veranstaltungswirtschaft%20V1.0%2008052020.pdf
    Kreditprogramme müssen umgestaltet werden, die Bedingungen für Kurzarbeit angepasst, Nothilfefonds für die Fixkostenstützung angelegt und ein Anleiheprogramm entwickelt werden.
    **Wir möchten die Entscheider auf Bundes- und Ländereben für dieses Problem sensibiliseren und mit ihnen die bisherigen Maßnahmen evaluieren und diese neu denken.**
    Dazu muss die Veranstaltungsbranche genauso stark gehört werden, wie Gastronomie, Einzelhandel oder die Tourismuswirtschaft. Die Thüringer Veranstaltungsbranche hat deshalb einen Anfang gemacht und ein Positionspapier erarbeitet:
    blog.jena.de/jenakultur/2020/05/07/positionspapier-der-thueringer-veranstaltungsbranche/
    **Mit dieser Petition wollen wir den vielen beschäftigten Menschen in der Veranstaltungsbranche eine laute Stimme geben, um Bundeswirtschaftsmininster Peter Altmaier zu einem Dialog einzuladen oder von ihm dazu eingeladen zu werden.**
    Gemeinsam mit Unternehmen und Akteuren der bundesdeutschen Veranstaltungsbranche. Nicht erst im Herbst, sondern noch vor der parlamentarischen Sommerpause im Juli.
    **Unterstützen Sie uns und die vielen Menschen unserer Branche deshalb mit ihrer Stimme auf dem Weg nach Berlin!**

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.635 (3.600 in Deutschland)

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