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Zdravje

Aufhebung der Maskenpflicht an allen Schulen und Kindertagesstätten

Peticija je naslovljena na
Reiner Erben, Berufsmäßiger Stadtrat, Stadt Augsburg Martina Wild, Berufsmäßige Stadträtin, Stadt Augsburg
7.679 podpornik 1.207 v Augsburg
Pobudnik pobude ni vložil/izročil.
  1. Začela 2020
  2. Zbiranje končano
  3. Predloženo
  4. Dialog
  5. Neuspešen

Petition wurde nicht eingereicht

30. 09. 22 20:11 GMT-4

Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team


Änderungen an der Petition

17. 03. 21 08:16 GMT-4

Das Thema bleibt aktuell und es gibt keine Hoffnung auf Rückkehr zum maskenlosen Unterricht.


Neues Zeichnungsende: 30.09.2021
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6.490 (1.189 in Augsburg)


Änderungen an der Petition

29. 12. 20 08:12 GMT-5

Das Thema scheint auch für die nächsten Monate aktuell zu bleiben.


Neues Zeichnungsende: 30.03.2021
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5450 (1177 in Augsburg)


Änderungen an der Petition

13. 11. 20 09:24 GMT-5

Es gibt keine Anzeichen, dass sich eine Lockerung der Maßnahmen einstellt. Entsprechend bleibt dieses Thema Relevant.


Neues Zeichnungsende: 31.12.2020
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 4845 (1171 in Augsburg)


Änderungen an der Petition

26. 10. 20 06:09 GMT-4

Das Thema zeichnet sich als längerfristig relevant ab.


Neues Zeichnungsende: 14.11.2020
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 4396 (1135 in Augsburg)


Änderungen an der Petition

21. 10. 20 06:00 GMT-4

Das Thema bleibt voraussichtlich für längere Zeit relevant.


Neues Zeichnungsende: 31.10.2020
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2.875 (835 in Augsburg)


Änderungen an der Petition

18. 10. 20 18:46 GMT-4

Hinzufügung einer weiteren Quellenangabe.


Neuer Petitionstext: Vorwort:
Wir sind an Erfahrungsberichten interessiert. Die Politiker und Gesundheitsbeauftragten behaupten die Schulen würden Achtsam mit dem Thema Maskenpflicht umgehen. Auch gäbe es keinerlei Hinweise darauf, dass Kinder unter den Masken leiden würden. Jedoch lesen und hören wir immer wieder gegenteilige Berichte. Bitte helfen sie uns bei der Aufklärung des Geschehens und lassen sie uns persönliche Erfahrungsberichte zukommen. Sowohl positive als auch negative. Wir wollen diese der Petition anhängen und damit unser Anliegen unterstreichen. Vielen Dank.
———
Sehr geehrte Frau Wild, sehr geehrter Herr Erben,
mit Bestürzen haben wir die Nachricht über die neue Hygieneverordung an Schulen erhalten. Die Maskenpflicht für Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 zum Schulbeginn war bereits umstritten. Dass die Maskenpflicht nun auch für die kleinsten der Schüler gilt, halten wir für unangemessen und würden ihnen gerne einige Fragen stellen und sie um Stellungnahme bitten:
1) Auf welcher Basis wurden die Maßnahmen entschieden? Gibt es eindeutige Evidenz dafür, dass das Infektionsgeschehen durch strengere Hygienevorschriften an Schulen eingedämmt werden kann?
Falls ja lassen sie uns bitte die entsprechenden Quellen zukommen.
———
2) Wurde in den verordneten Hygienemaßnahmen das körperliche und seelische Wohl der Kinder berücksichtigt und eventuelle Nebenwirkungen ausgeschlossen?
Bitte lassen sie uns entsprechende Dokumentationen hierzu zukommen.
———
3) Gibt es konkrete Anweisungen an die Beschäftigen der Schulen wie im Notfall agiert werden soll? Zum Beispiel wenn ein Kind an Atemnot kollabiert, sich erbrechen muss oder Ähnliches.
———
4) Wer haftet, wenn ein Kind durch die Maske gesundheitlich geschädigt wird?
———
5) SARS-CoV-2 wird nach Angaben von Experten nicht in absehbarer Zeit verschwinden und auch ein geeigneter Impfstoff liegt in der Ferne. Liegen langfristige Pläne zum Umgang mit dem Virus vor? Wird die Maskenpflicht in der Schule die neue Normalität für Kinder und Jugendliche?
———
Nach aktuellen Angaben des RKI und politischen Entscheidungsträgern liegen die aktuellen Hotspots im privaten Umfeld (Familienfeiern, Veranstaltungen mit Alkoholausschank etc…). Studien aus der Schweiz und aus England legen nahe, dass Schulen kein Hotspot sind. Eine groß angelegte Studie der Uniklinik Dresden zeigte, dass Kinder vielleicht sogar „Bremsklötze bei der Infektion“ sein könnten.
www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-schulen-infektionsrate-studie-sachsen-100.html
Viele Ärzte berichten seit geraumer Zeit von Schülern, die über körperliche Beschwerden oder Angstzustände durch das Tragen von Gesichtsmasken klagen. Ähnliche Tatsachenberichte liegen auch von Schülern selbst vor.
Nachweislich führt das Maskentragen zu einem Kohlendioxid Anstieg im Blut, welcher sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann (Konzentrationsschwäche, Schwindel, Übelkeit o.ä.). Diese Beeinträchtigung könnte bei Kindern besonders hoch sein.
Das Ärzteblatt weist in einer Studie auf die Nebenwirkungen bei der Nutzung von Gesichtsmasken bei Erwachsenen hin. Gibt es ähnliche Studien mit Kindern?:
www.aerzteblatt.de/archiv/215610/Einfluss-gaengiger-Gesichtsmasken-auf-physiologische-Parameter-und-Belastungsempfinden-unter-arbeitstypischer-koerperlicher-Anstrengung
Diese deutsche umfangreiche und abgeschlossene „Research-Gap“-Studie zeigt die bereits eingetretenen Folgeschäden im Rahmen der aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen auf:
www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751
In der Kinderkommission des deutschen Bundestages vom 9. September zeigte äußerte unter anderem Prof Dr. Michael Klundt klare Skepsis an den Maßnahmen:
www.youtube.com/watch?v=CvalzqBp0HE
Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz, Generalsekretär der Akademie für Kinder- und Jugendmedizin in Deutschland hält die geltende Maskenpflicht im Unterricht für unsinnig.
Es gibt zahllose weitere Experten, die den Maßnahmen im Bereich der Schulen kritisch gegenüber stehen. Haben sie diese Meinungen in ihre Beschlüsse mit einbezogen?

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2.084 (690 in Augsburg)


Änderungen an der Petition

18. 10. 20 10:25 GMT-4

Erweiterung der Forderung. Aufhebung der Maskenpflicht nicht nur an Grundschulen, sondern auch Kindertagesstätten (wie Hort) und weiterführenden Schulen.


Neuer Titel: Aufhebung der Maskenpflicht an Grundschulen
allen Schulen und Kindertagesstätten


Neue Begründung: Wir unterstützen sinnvolle Maßnahmen gegen das Infektionsgeschehen, sorgen uns aber um das Wohl unserer Kinder. Solange keine eindeutige Evidenz zur Unbedenklichkeit des stundenlangen Maskentragens bei Kindern vorliegt, sehen wir diese Maßnahme als gefährliches Menschenexperiment und fordern sie auf die Maskenpflicht für Kinder an Schulen und Kindertagesstätten aufzuheben.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.865 (646 in Augsburg)


Änderungen an der Petition

17. 10. 20 13:05 GMT-4

Entfernung des Begriffs "Hyperkapnie". Ich wurde darauf hingewiesen dass eine Hyperkapnie nur unter besonderen Umständen erreicht wird und beim Maskentragen ausgeschlossen werden kann. Entsprechend wurde eine textliche Relativierung vorgenommen.


Neuer Petitionstext: Vorwort:
Wir sind an Erfahrungsberichten interessiert. Die Politiker und Gesundheitsbeauftragten behaupten die Schulen würden Achtsam mit dem Thema Maskenpflicht umgehen. Auch gäbe es keinerlei Hinweise darauf, dass Kinder unter den Masken leiden würden. Jedoch lesen und hören wir immer wieder gegenteilige Berichte. Bitte helfen sie uns bei der Aufklärung des Geschehens und lassen sie uns persönliche Erfahrungsberichte zukommen. Sowohl positive als auch negative. Wir wollen diese der Petition anhängen und damit unser Anliegen unterstreichen. Vielen Dank.
———
Sehr geehrte Frau Wild, sehr geehrter Herr Erben,
mit Bestürzen haben wir die Nachricht über die neue Hygieneverordung an Schulen erhalten. Die Maskenpflicht für Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 zum Schulbeginn war bereits umstritten. Dass die Maskenpflicht nun auch für die kleinsten der Schüler gilt, halten wir für unangemessen und würden ihnen gerne einige Fragen stellen und sie um Stellungnahme bitten:
1) Auf welcher Basis wurden die Maßnahmen entschieden? Gibt es eindeutige Evidenz dafür, dass das Infektionsgeschehen durch strengere Hygienevorschriften an Schulen eingedämmt werden kann?
Falls ja lassen sie uns bitte die entsprechenden Quellen zukommen.
———
2) Wurde in den verordneten Hygienemaßnahmen das körperliche und seelische Wohl der Kinder berücksichtigt und eventuelle Nebenwirkungen ausgeschlossen?
Bitte lassen sie uns entsprechende Dokumentationen hierzu zukommen.
———
3) Gibt es konkrete Anweisungen an die Beschäftigen der Schulen wie im Notfall agiert werden soll? Zum Beispiel wenn ein Kind an Atemnot kollabiert, sich erbrechen muss oder Ähnliches.
———
4) Wer haftet, wenn ein Kind durch die Maske gesundheitlich geschädigt wird?
———
5) SARS-CoV-2 wird nach Angaben von Experten nicht in absehbarer Zeit verschwinden und auch ein geeigneter Impfstoff liegt in der Ferne. Liegen langfristige Pläne zum Umgang mit dem Virus vor? Wird die Maskenpflicht in der Schule die neue Normalität für Kinder und Jugendliche?
———
Nach aktuellen Angaben des RKI und politischen Entscheidungsträgern liegen die aktuellen Hotspots im privaten Umfeld (Familienfeiern, Veranstaltungen mit Alkoholausschank etc…). Studien aus der Schweiz und aus England legen nahe, dass Schulen kein Hotspot sind. Eine groß angelegte Studie der Uniklinik Dresden zeigte, dass Kinder vielleicht sogar „Bremsklötze bei der Infektion“ sein könnten.
www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-schulen-infektionsrate-studie-sachsen-100.html
Viele Ärzte berichten seit geraumer Zeit von Schülern, die über körperliche Beschwerden oder Angstzustände durch das Tragen von Gesichtsmasken klagen. Ähnliche Tatsachenberichte liegen auch von Schülern selbst vor.
Nachweislich führt das Maskentragen zu einem Kohlendioxid Anstieg im Blut, welcher eine Hyperkapnie auslösen kann. Dies sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann mitunter folgende Reaktionen hervorrufen:
Schwitzen, hoher Blutdruck, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen, beschleunigte Atmung, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit, Krämpfe bis hin zu einem epileptischen Anfall.
(Konzentrationsschwäche, Schwindel, Übelkeit o.ä.). Diese Beeinträchtigung könnte bei Kindern besonders hoch sein.
Das Ärzteblatt weist in einer Studie auf die Nebenwirkunge Nebenwirkungen bei der Nutzung von Gesichtsmasken bei Erwachsenen hin. Gibt es ähnliche Studien mit Kindern?:
www.aerzteblatt.de/archiv/215610/Einfluss-gaengiger-Gesichtsmasken-auf-physiologische-Parameter-und-Belastungsempfinden-unter-arbeitstypischer-koerperlicher-Anstrengung
In der Kinderkommission des deutschen Bundestages vom 9. September zeigte unter anderem Prof Dr. Michael Klundt klare Skepsis an den Maßnahmen:
www.youtube.com/watch?v=CvalzqBp0HE
Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz, Generalsekretär der Akademie für Kinder- und Jugendmedizin in Deutschland hält die geltende Maskenpflicht im Unterricht für unsinnig.
Es gibt zahllose weitere Experten, die den Maßnahmen im Bereich der Schulen kritisch gegenüber stehen. Haben sie diese Meinungen in ihre Beschlüsse mit einbezogen?

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.520 (574 in Augsburg)


Änderungen an der Petition

17. 10. 20 12:17 GMT-4

Zur Untermauerung unserer Besorgnis wollen wir zusätzlich zu den Unterschriften Erfahrungsberichte sammeln. Der Aufruf hierzu wurde hiermit angefügt.


Neuer Petitionstext: Vorwort:
Wir sind an Erfahrungsberichten interessiert. Die Politiker und Gesundheitsbeauftragten behaupten die Schulen würden Achtsam mit dem Thema Maskenpflicht umgehen. Auch gäbe es keinerlei Hinweise darauf, dass Kinder unter den Masken leiden würden. Jedoch lesen und hören wir immer wieder gegenteilige Berichte. Bitte helfen sie uns bei der Aufklärung des Geschehens und lassen sie uns persönliche Erfahrungsberichte zukommen. Sowohl positive als auch negative. Wir wollen diese der Petition anhängen und damit unser Anliegen unterstreichen. Vielen Dank.
———
Sehr geehrte Frau Wild, sehr geehrter Herr Erben,
mit Bestürzen haben wir die Nachricht über die neue Hygieneverordung an Schulen erhalten. Die Maskenpflicht für Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 zum Schulbeginn war bereits umstritten. Dass die Maskenpflicht nun auch für die kleinsten der Schüler gilt, halten wir für unangemessen und würden ihnen gerne einige Fragen stellen und sie um Stellungnahme bitten:
1) Auf welcher Basis wurden die Maßnahmen entschieden? Gibt es eindeutige Evidenz dafür, dass das Infektionsgeschehen durch strengere Hygienevorschriften an Schulen eingedämmt werden kann?
Falls ja lassen sie uns bitte die entsprechenden Quellen zukommen.
———
2) Wurde in den verordneten Hygienemaßnahmen das körperliche und seelische Wohl der Kinder berücksichtigt und eventuelle Nebenwirkungen ausgeschlossen?
Bitte lassen sie uns entsprechende Dokumentationen hierzu zukommen.
———
3) Gibt es konkrete Anweisungen an die Beschäftigen der Schulen wie im Notfall agiert werden soll? Zum Beispiel wenn ein Kind an Atemnot kollabiert, sich erbrechen muss oder Ähnliches.
———
4) Wer haftet, wenn ein Kind durch die Maske gesundheitlich geschädigt wird?
———
5) SARS-CoV-2 wird nach Angaben von Experten nicht in absehbarer Zeit verschwinden und auch ein geeigneter Impfstoff liegt in der Ferne. Liegen langfristige Pläne zum Umgang mit dem Virus vor? Wird die Maskenpflicht in der Schule die neue Normalität für Kinder und Jugendliche?
———
Nach aktuellen Angaben des RKI und politischen Entscheidungsträgern liegen die aktuellen Hotspots im privaten Umfeld (Familienfeiern, Veranstaltungen mit Alkoholausschank etc…). Studien aus der Schweiz und aus England legen nahe, dass Schulen kein Hotspot sind. Eine groß angelegte Studie der Uniklinik Dresden zeigte, dass Kinder vielleicht sogar „Bremsklötze bei der Infektion“ sein könnten.
www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-schulen-infektionsrate-studie-sachsen-100.html
Viele Ärzte berichten seit geraumer Zeit von Schülern, die über körperliche Beschwerden oder Angstzustände durch das Tragen von Gesichtsmasken klagen. Ähnliche Tatsachenberichte liegen auch von Schülern selbst vor.
Nachweislich führt das Maskentragen zu einem Kohlendioxid Anstieg im Blut, welcher eine Hyperkapnie auslösen kann. Dies kann mitunter folgende Reaktionen hervorrufen:
Schwitzen, hoher Blutdruck, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen, beschleunigte Atmung, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit, Krämpfe bis hin zu einem epileptischen Anfall.
Das Ärzteblatt weist in einer Studie auf die Nebenwirkunge bei der Nutzung von Gesichtsmasken bei Erwachsenen hin. Gibt es ähnliche Studien mit Kindern?:
www.aerzteblatt.de/archiv/215610/Einfluss-gaengiger-Gesichtsmasken-auf-physiologische-Parameter-und-Belastungsempfinden-unter-arbeitstypischer-koerperlicher-Anstrengung
In der Kinderkommission des deutschen Bundestages vom 9. September zeigte unter anderem Prof Dr. Michael Klundt klare Skepsis an den Maßnahmen:
www.youtube.com/watch?v=CvalzqBp0HE
Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz, Generalsekretär der Akademie für Kinder- und Jugendmedizin in Deutschland hält die geltende Maskenpflicht im Unterricht für unsinnig.
Es gibt zahllose weitere Experten, die den Maßnahmen im Bereich der Schulen kritisch gegenüber stehen. Haben sie diese Meinungen in ihre Beschlüsse mit einbezogen?

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.498 (569 in Augsburg)


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