• Petition in Zeichnung - Teilerfolg auf der Stadtratssitzung am 17.02.2021 – Noch 150 Unterschriften!

    at 28 Feb 2021 18:02

    Liebe UnterstützerInnen und Unterstützer,

    in der Stadtratssitzung am 17.02.2021 wurde der Beginn eines Bebauungsplanverfahrens für das Bauvorhaben „Saalegarten“ beschlossen. Der Vorschlag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die sechs- bis elfgeschossigen Gebäudehöhen zum jetzigen Zeitpunkt in den Planungszielen zu streichen, wurde vom Stadtrat mit 26 Stimmen, 22 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen angenommen. Das ist ein erster TEILERFOLG für ALLE UnterstützerInnen der Petition, weil sich dadurch der Spielraum für die Festlegung einer geringeren Maximalhöhe der Bebauung vergrößert hat. MitBürger & Die Partei konnten sich ebenfalls mit ihrem Vorschlag durchsetzen, die Anlage eines zweiten Weges von den Weingärten zur Hafenbahntrasse von der Stadt prüfen zu lassen. SPD und LINKE erzielten mit ihren Vorschlägen für bezahlbaren Wohnraum für alle HallenserInnen im neuen Quartier leider keine Mehrheiten im Stadtrat. Weitere Pressemitteilungen:

    www.mz-web.de/halle-saale/saalegaerten-nehmen-erste-huerde-plaene-fuer-das-grossprojekt-kommen-in-gang-38079484
    dubisthalle.de/wohnparadies-statt-sportparadies-saalegarten-nimmt-wichtigen-schritt-im-stadtrat

    Während des Verfahrens werden die Pläne zur Nutzung und Bebauung des Areals am Böllberger Weg in mehreren Schritten entwickelt. Bereits während der frühzeitigen Beteiligung, welche die Stadt bereits für März 2021 angekündigt hat, haben ALLE Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich zu den Plänen der Investoren zu äußern. Achten Sie auf die Ankündigungen im Amtsblatt der Stadt Halle und nutzen auch Sie diese Möglichkeit. Die Stadtverwaltung muss auf ihre Fragen und Kritikpunkte antworten. Für eine parallele Einreichung unserer Petition an den Oberbürgermeister und den Stadtrat fehlen noch 150 Unterschriften aus Halle. Wir BITTEN Sie daher erneut, die Petition weiter zu verbreiten! Wir sind optimistisch, dass wir das gemeinsam schaffen!

    Unsere Homepage: boellbergerweg.de

    Vielen Dank für Ihr Unterstützung, Angela Hannemann und Wolfram König

  • Änderungen an der Petition

    at 28 Feb 2021 17:06

    Der Petitionstext wurde an die Beschlüsse der Stadtratssitzung am 17. Februar 2021 angepasst.


    Neuer Petitionstext:

    In Halles Südlicher Innenstadt zwischen Böllberger Weg und dem Naturschutzgebiet der Saaleaue sollen mehrere überdimensionierte Gebäude entstehen. Geplant sind sechs Blöcke mit hochwertigen Wohnungen, Büros und Einzelhandelsflächen. Die Architektur der Gebäude passt nicht in das bestehende Stadtquartier, sondern folgt offensichtlich einer Gewinnmaximierung. Sogar ein elfgeschossiges Hochhaus ist in unmittelbarer Nachbarschaft zu Gründerzeithäusern und Gärten geplant. Wir wollen eine Bebauung des Geländes nicht verhindern, fordern aber niedrigere Gebäude mit maximal fünf Geschossen für den Erhalt des Stadtbildes. Wir setzen uns für den öffentlichen Zugang zu beiden geplanten Spielplätzen und einen weiteren Fußweg zur Hafenbahntrasse ein.

    Die Stadt Halle hat sich zum Ziel gesetzt, eine behutsame und maßvolle Verdichtung der Bebauung zu erreichen. Mit dem Bau eines 11-Geschossers sehen wir dieses Ziel verletzt. Ist dieses Gebäude erst einmal errichtet, können weitere Hochhäuser an anderer Stelle leicht folgen. Für ein schöneres Stadtbild lohnt es sich zu streiten!

    In der Stadtratssitzung am 17. Februar 2021 (Januarsitzung wird wiederholt) sollwurde für das Vorhaben „Saalegarten“ der Beginn eines Bebauungsplanverfahrens beschlossenbeschlossen. werden.Während Mitdes diesemVerfahrens Beschluss willwerden die StadtPläne sechs-zur bisNutzung elfgeschossigeund GebäudeBebauung alsdes PlanungszieleAreals festlegen.am DiesesBöllberger VorgehenWeg erschwertin mehreren Schritten entwickelt. Bereits während der frühzeitigen Beteiligung haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, diesich Plänezu desden Investors währendPlänen der späteren offiziellen Bürgerbeteiligung nochInvestoren zu ändern.äußern.

    Baupläne, Beschlussvorlage, Änderungsvorschläge siehe Punkt 7.6 der Stadtratssitzung am 17.02.2021; buergerinfo.halle.de/to0040.asp?__ksinr=17482

    Bitte unterstützen Sie die Petition für eine maßvolle Bebauung und bürgerfreundliche Gestaltung am Hochufer der Saale! Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie ein Zeichen gegen neue Hochhausbauten in Halle.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Angela Hannemann und Wolfram König aus Halle (Saale)


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2.064 (1.849 in Halle (Saale))

  • Petition in Zeichnung - Aufruf zur Verbreitung der Petition – Noch 400 Unterschriften!

    at 07 Feb 2021 10:05

    Liebe UnterstützerInnen,

    vielen DANK für Ihre Unterschrift zu unserer Petition! In sechs Wochen haben 1600 BefürworterInnen aus Halle unterschrieben. Das ist ein tolles Ergebnis!

    WIR SIND ABER NOCH NICHT AM ZIEL!

    Damit unsere Petition eingereicht wird und Erfolg haben kann, benötigen wir dringend noch 400 UnterzeichnerInnen aus unserer Stadt. Erst dann werden Oberbürgermeister und Stadtrat offiziell aufgefordert, auf unsere Forderungen zu reagieren.

    Daher BITTEN wir Sie, unsere Petition weiter zu verbreiten! Bitte WERBEN Sie in der Familie, bei Freunden und Bekannten, Nachbarn, KollegInnen und MitschülerInnen für unsere Petition! Teilen Sie einfach den folgenden Link in Ihrem Netzwerk!

    www.openpetition.de/boellbergerweg/

    Wir möchten mit Ihnen gemeinsam Einfluss auf Halles Stadtentwicklung nehmen! Besuchen Sie auch unsere neue Homepage: boellbergerweg.de

    Angela Hannemann und Wolfram König

    Hier noch ein paar aktuelle Informationen:

    Wer sind wir? Anwohner und eine Hausgemeinschaft am Böllberger Weg.

    Wofür setzen wir uns ein?

    Kein Hochhaus am Böllberger Weg! Eine kleinteiligere und höchstens fünfgeschossige Bebauung! - Lebens- und Aufenthaltsqualität durch ausreichend öffentliche Räume im neuen Quartier! - Verhinderung einer unsozialen Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung zugunsten Besserverdienender! Genügend bezahlbaren Wohnraum für HallenserInnen mit mittlerem und niedrigem Einkommen!

    Was haben wir seit dem Start der Petition vor 6 Wochen geschafft?

    Wir haben Plakate aufgehängt, Flyer verteilt und eine eigene Homepage erstellt. (boellbergerweg.de) Melden Sie sich, wenn Sie einen interessanten Internetbeitrag zum Thema haben. – Unser Anliegen wurde in der Halleschen Presse thematisiert. Das hat uns viele Unterschriften eingebracht und die öffentliche Debatte ausgelöst. – Ihre wertvollen Kommentare haben wir ausgewertet und dadurch neue Argumente gegen die geplante massive Bebauung gesammelt. – Wir sind mit 4 Stadtratsfraktionen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD, DIE LINKE, MitBürger/Die PARTEI) ins Gespräch gekommen und haben auf unser Anliegen aufmerksam gemacht. – Zur Stadtratssitzung am 28.01.2021 haben wir drei Anwohnerfragen gestellt. Die Antworten der Stadt blieben unkonkret und eine echte Dialogbereitschaft ist bisher leider nicht erkennbar.

    Welche nächsten Schritte sieht das Verfahren vor?

    In der nächsten Stadtratssitzung am 17.02.2021 soll über den Aufstellungsbeschluss der Stadt abgestimmt werden, um für den „Saalegarten“ ein Planfeststellungsverfahren zu starten. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben einen Änderungsvorschlag eingebracht, die sechs- bis elfgeschossigen Gebäudehöhen zum jetzigen Zeitpunkt in den Planungszielen zu streichen. SPD und LINKE machen Vorschläge für mehr bezahlbaren Wohnraum für alle HallenserInnen im neuen Quartier. Die Fraktion MitBürger & Die Partei schlagen einen zusätzlichen Weg von den Weingärten zur Saaleause vor. Wir hoffen, dass ausreichend Stadträte für diese 4 Änderungsvorschläge stimmen.

    Die Stadt hat angekündigt, ab März 2021 eine frühzeitige Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und ALLER Bürgerinnen und Bürger durchzuführen. Wir werden uns dann schriftlich zu den Entwürfen der Investoren zu äußern. Sie können das ebenfalls tun! Die Stadt muss auf Fragen, Kritik und Vorschläge antworten. Achten Sie auf die Ankündigungen im Amtsblatt der Stadt Halle!

    Für die weiterentwickelten Entwürfe der Investoren wird es später noch eine zweite öffentliche Beteiligung geben, bei der sich BürgerInnen und Bürger erneut äußern können. Nach beiden Beteiligungsrunden wird jeweils der Stadtrat erneut über die Bebauungspläne entscheiden. Am Ende des mehrmonatigen Verfahrens wird der Bebauungsplan festgelegt.

  • Änderungen an der Petition

    at 07 Feb 2021 09:56

    Datum und Link zur Stadtratssitzung am 17.02.2021 wurde aktualisiert. Die Abstimmung zum Tagesordnungspunkt zum Bebauungsplan 208 der Sitzung im Januar wurde verschoben.


    Neuer Petitionstext:

    In Halles Südlicher Innenstadt zwischen Böllberger Weg und dem Naturschutzgebiet der Saaleaue sollen mehrere überdimensionierte Gebäude entstehen. Geplant sind sechs Blöcke mit hochwertigen Wohnungen, Büros und Einzelhandelsflächen. Die Architektur der Gebäude passt nicht in das bestehende Stadtquartier, sondern folgt offensichtlich einer Gewinnmaximierung. Sogar ein elfgeschossiges Hochhaus ist in unmittelbarer Nachbarschaft zu Gründerzeithäusern und Gärten geplant. Wir wollen eine Bebauung des Geländes nicht verhindern, fordern aber niedrigere Gebäude mit maximal fünf Geschossen für den Erhalt des Stadtbildes. Wir setzen uns für den öffentlichen Zugang zu beiden geplanten Spielplätzen und einen weiteren Fußweg zur Hafenbahntrasse ein.

    Die Stadt Halle hat sich zum Ziel gesetzt, eine behutsame und maßvolle Verdichtung der Bebauung zu erreichen. Mit dem Bau eines 11-Geschossers sehen wir dieses Ziel verletzt. Ist dieses Gebäude erst einmal errichtet, können weitere Hochhäuser an anderer Stelle leicht folgen. Für ein schöneres Stadtbild lohnt es sich zu streiten!

    In der Stadtratssitzung imam Januar17. Februar 2021 (Januarsitzung wird wiederholt) soll für das Vorhaben „Saalegarten“ der Beginn eines Bebauungsplanverfahrens beschlossen werden. Mit diesem Beschluss will die Stadt sechs- bis elfgeschossige Gebäude als Planungsziele festlegen. Dieses Vorgehen erschwert die Möglichkeit, die Pläne des Investors während der späteren offiziellen Bürgerbeteiligung noch zu ändern.

    BaupläneBaupläne, undBeschlussvorlage, BeschlussvorlageÄnderungsvorschläge siehe Punkt 9.77.6 der Stadtratssitzung am 16.12.2020;17.02.2021; buergerinfo.halle.de/to0040.asp?__ksinr=16715buergerinfo.halle.de/to0040.asp?__ksinr=17482

    Bitte unterstützen Sie die Petition für eine maßvolle Bebauung und bürgerfreundliche Gestaltung am Hochufer der Saale! Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie ein Zeichen gegen neue Hochhausbauten in Halle.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Angela Hannemann und Wolfram König aus Halle (Saale)


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.794 (1.610 in Halle (Saale))

  • Keine zufriedenstellenden Antworten auf unsere Einwohnerfrage zur Stadtratssitzung am 28.01.2021

    at 01 Feb 2021 21:39

    Zum Entwurf des neuen Quartiers am Böllberger Weg haben wir der Stadt Halle drei Fragen gestellt. Diese wurden in der Einwohnerfragestunde zur Stadtratssitzung am 28.01.2021 vorgelesen. Der Beigeordnete für Stadtentwicklung und Umwelt Herr René Rebenstorf hat darauf geantwortet.

    Video der Stadtratssitzung (Minuten 3:08 bis 7:50)
    www.youtube.com/watch?v=JjgNAUvF34Y&list=PLbnzDoIBd-rMApUGg5aPdg_VUin-qaXq8&index=1

    Unser Brief an die Stadt: boellbergerweg.de/?page_id=310

    Hier eine Zusammenfassung aus unserer Sicht:

    Wir hatten gefragt, wie die Stadt bei Bauherren und Bauplanung darauf hinwirken wird, die Ziele des Stadtentwicklungskonzeptes zu verwirklichen, eine maßstäbliche und behutsame Nachverdichtung zu erreichen, die mit Erhalt und Qualifizierung von Freiräumen einhergeht und sanfte Übergänge zwischen Siedlungs- und Naturraum schafft. Denn 6 langgestreckte Baukörper und ein Hochhaus mit 11 Geschossen und über 30 Metern Höhe im Übergang zur Saaleaue werden diesen Zielen nach unserer Auffassung in keiner Weise gerecht.

    Leider war die Antwort auf diese Frage im Livestream nicht zu hören und wurde uns bis heute auch nicht mitgeteilt.

    Weiterhin wollten wir wissen, wie die Stadt Halle sicherstellen wird, dass am Böllberger Weg ein offenes und bürgerfreundliches Quartier entsteht, welches anteilig ausreichend Wohnraum für HallenserInnen mit mittlerem und niedrigem Einkommen bietet und eine positive Wirkung auf die Lebensqualität ALLER AnwohnerInnen der Umgebung entfalten kann.

    Die Antwort der Stadt dazu: „Die Planungen sind ja an der Stelle fortgeschritten. Wir hatten es auch im Gestaltungsbeirat gehabt, hatten dort auch den Stadträten schon die ersten Stadtbausteine erläutern können, dass eben an dieser Stelle ein nutzungsdurchmischtes Quartier entstehen soll. Keine Mononutzung, wie es vielleicht vorher mit dem Sportparadies noch war, sondern ausdrücklich das Zusammenführen von Wohnen, Arbeiten und Freizeit in einem Quartier an dieser Stelle realisiert wird.“

    Die Antwort blieb damit leider auffällig unkonkret und bestätigt unseren Eindruck, dass die Grundsätze der neuen Planungen für das Areal am Böllberger Weg bereits weitgehend festgelegt sind.

    Warum sind die Planungen bisher ohne vorauslaufende Bürgerbeteiligung „fortgeschritten“, wenn dem geplanten Projekt eine so wichtige Bedeutung für Entwicklung und Zukunft der Südlichen Innenstadt zugemessen wird? Erachtet man die BürgerInnen nicht als fähig, zu wesentlichen Fragen der Stadtentwicklung bereits VOR Planungsbeginn bereichernde Interessensbekundungen, Gedanken, Vorschläge beizutragen? Worum geht es bei so einem großen Projekt vorrangig? Um den Vorteil der Investoren oder die Interessen der HallenserInnen?

    Und wieso wird im Nachhinein dem einst geplanten Sportparadies der Makel einer "Mononutzung" zugeschrieben? Es wäre doch sehr schön gewesen, wenn das Projekt Erfolg gehabt hätte! Und die Stadt hat doch selbst lange Zeit großes Interesse an einer erfolgreichen Fertigstellung geäußert!

    Bedauerlich unkonkret blieb auch die Antwort zur Frage anteilig ausreichenden Wohnraums für Menschen mit niedrigem Einkommen: „Auch was das Thema günstigen Wohnraum anbelangt, stehen wir in Gesprächen, auch auf Basis des wohnungspolitischen Konzeptes.“

    In welcher Richtung erfolgen diese Gespräche und mit welchem Ziel? Welchen Anteil an preisgünstigem Wohnraum strebt die Stadt in den Verhandlungen mit den Investoren an und mit welchem Nachdruck?

    Zum Schluss fragten wir nach den nächsten Schritten im Bebauungsplanverfahren und wann wir uns als BürgerInnen an der Diskussion zu den Entwürfen offiziell beteiligen können.

    Die Antwort der Stadt: „Der nächste Schritt ist (…), dass (…) der Aufstellungsbeschluss zustande kommt (...) um in ein Planfeststellungsverfahren einzutreten. Und später (...), im Zuge der Beteiligung Träger öffentlicher Belange, können natürlich auch die Bürgerinnen und Bürger der Nachbarschaft ihre Anregungen und ihre Hinweise (…) übermitteln. Später (…), wenn es um die Offenlage des Entwurfes geht, wird es nochmal eine zweite Runde geben, wo ebenfalls Rückmeldungen aus der Bürgerschaft zu uns kommen können und die wir dann im Zuge der weiteren Planungen berücksichtigen können oder im Zuge der Abwägung gegebenenfalls Alternativen dann vorschlagen.“

    „Später“ und „können“. Aus der Antwort entsteht der Eindruck, dass die Haltung der Stadt von einer lediglich zurückhaltenden Akzeptanz bürgerschaftlicher Beteiligung an diesem Stadtentwicklungsprojekt geprägt ist. Bürgerbeteiligung JA, jedoch nur in den planungsrechtlich vorgeschriebenen Formen und nur reaktiv auf bereits fortgeschrittene Projektplanungen. Ein echter Dialog wird nicht angeboten.

    Das ist uns zu wenig! Wir haben klare Fragen gestellt und möchten aussagekräftige Antworten! Wir möchten uns so zeitig und partnerschaftlich wie möglich in die weiteren Planungsschritte einbringen! Deshalb bleiben wir dran!

    Bitte unterstützen Sie dafür die Petition mit Ihrer Unterschrift!

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