• Änderungen an der Petition

    at 29 Oct 2020 21:19

    Verdeutlichung darauf, das die Maßnahmen ungerechtfertigt sind.


    Neue Begründung: Wir möchten, dass die Maskenpflicht und das tragen eines MNS IM UNTERRICHT aufgehoben wird. Es muss ausreichend sein, die Maske bis zum Platz zu tragen und dann abzunehmen.
    Wir befürchten nicht nur Atemnot, Schwindel und Kopfschmerzen, sowie eine verminderte Konzentrationsfähigkeit gerade bei heranwachsenden Kindern. Eine fundierte und zu 100% ärztliche Untersuchung zu Langzeitschäden MNS über einen so langen Zeitraum zu tragen (insbesondere für Kinder im Wachstum) gibt es nicht. Erschwerend kommt hinzu, das Kinder mit Vorerkrankung häufig kein Attest ausgestellt bekommen, bzw. das dieses an Schulen meist NICHT anerkannt wird.
    Kinder mit Handicaps werden völlig außer Acht gelassen. So ist es z.B. für Kinder mit Hörgeräten oder einer anderen Einschränkung eine große Belastung- zudem können diese u.U. die für sie wichtige Mimik bei Mitschülern und Lehrern nicht deuten. Auch Kinder die Brillen tragen, könnten trotz Metallbügel in der Maske immer wieder Probleme mit beschlagenen Gläsern haben und so dem Unterricht nicht folgen. Nicht nur Kinder mit ADHS oder einer Konzentrationsschwäche könnten große Nachteile haben sondern auch heranwachsende mit einer Migräne Problematik
    Kinder im Wachstum haben mit großen hormonellen Umstellungen zu kämpfen und wären nicht nur körperlich sondern auch psychisch belastet. Traumata ein Leben lang könnten die Folge sein.
    Es kann nicht sein, dass von unseren Kindern Rücksicht verlangt wird, deren Gesundheit jedoch mit Füßen getreten wird und ihre Klagen darüber belächelt und auch noch herunter gespielt werden.
    Unabhängig davon, müssten bei einem Ganztagsunterricht von 8-16 Uhr müssten die Eltern unendlich viele Masken vorhalten, um diese oft genug am Tag wechseln zu können! Abends müssten sie gewaschen werden-morgens wären sie nicht trocken. Bei mehreren Kindern in dem Alter nicht leistbar.
    Die Kinder/Jugendlichen werden sich so kaum am Unterricht beteiligen, worunter die Noten massiv leiden werden.
    Es existiert kein Plan laut Arbeitsschutzgesetz bezüglich vorgeschriebener Tragepausen etc.
    Wir halten diese Belastung für unsere Kinder für nicht tragbar.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11.768 (10.804 in Baden-Württemberg)

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