openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
  • Die Petition ist bereit zur Übergabe

    01-01-15 22:58 Uhr

    Ich wünsche allen ein erfolgreiches und gesundes Jahr. Es wurden auch Unterschriften mit Listen gesammelt, diese müssen noch gezählt werden und dann mit unseren zusammen gefasst werden. Nochmals ein Dankeschön an alle Unterstützer

  • Die Zeichnungsfrist ist beendet

    02-07-14 22:54 Uhr

    Ich danke nochmals allen , die sich an der Petition beteiligt haben. Leider sind gerade mal 2000 Unterschriften deutschlandweit nicht genug zum Aufrütteln. Ich werde hier vor Ort weiter am Ball bleiben und darauf aufmerksam machen. Allen noch eine gute Saison 2014 und viel Glück. Silvia Lübcke

  • Änderungen an der Petition

    31-01-14 00:31 Uhr

    Mit Unterstützung des Geschäftsführers des DSB, Herrn Hakelberg ,wurde die Petition so formuliert, das man die Hintergründe auch im Bezug auf Richtlinien, Normen und Anforderungen nach vollziehen kann. Gleichzeitig wurde sie verlängert um die Möglichkeiten von Unterschriftensammlungen auf den ersten Volksfesten im Jahr zu ermöglichen.
    Neuer Petitionstext: Statik aller Karussells muss neu berechnet „Die deutschen Fahrgeschäfte zählen zu den sichersten der Welt.
    Insbesondere hochkomplexe Anlagen werden . Die EU will es so, denn in engsten zeitlichen Abständen auf dreierlei Weise immer wieder geprüft:. Dies geschieht
    1. jeweils im Rahmen der von den Betreibern zu beantragenden Verlängerungen der Ausführungsgenehmigungen. Ohne eine solche Ausführungsgenehmigung darf kein so genannter „Fliegender Bau“ auf einem deutschen Volksfest gastieren.
    2. wird er auf jedem Volksfest­platz vor Inbetriebnahme nochmals überprüft.
    3. Schließlich – und hier geht Deutschland einen in Europa einzigartigen Weg – müssen sich die Fahrgeschäfte überdies nach 12 Jahren einer überaus intensiven Sonderprüfung zu unterziehen, in deren Verlauf alle dynamisch hochbelasteten Bauteile nochmals mit modernsten Prüfmethoden begutachtet werden. Diese Prüfintervalle verkürzen sich dann zu­sätzlich mit zunehmendem Alter der Anlagen.

    >Dieser enorm hohe Standard, ein lückenloses bau­aufsichtliches System und die damit einhergehende Prüfdichte gewährleisten, dass die deutschen Fahrgeschäfte nach allgemeiner Ansicht zu den sichersten der Welt gehören.<
    Diese Prüfungen erfolgten seit Jahrzehnten mittels der DIN 4112.Nun ist dafür eine neue Din technische Norm, die DIN EN 13814 besagt: Die Karussells müssen stabiler werden. Die EU-Experten haben nämlich berechnet: Die Menschen sind eingeführt worden.
    Dabei wurde jedoch ein abermals euro­paweit einmaliger Sonderweg eingeschlagen. Den bestehenden, seit Jahren tadellos reisenden Anlagen wurde der Bestandsschutz verweigert!
    Zur detaillierten Erläuterung:

    Das CEN (European Committee for Standardization) hat in den vergangenen Jahrzehnten schwerer geworden. Deshalb muss Jahren zur Regelung dieses technischen Feldes die besagte EN 13814 entwickelt.
    Der europäische Normentwurf des CEN sah im Anwendungsbereich vor, dass die neue Norm nicht für Bestandsanlagen gelte, sondern nur für Anlagen, die nach Erlass der neuen Norm entste­hen (Bestandsschutz).
    Die 16 Landesbauministerien haben die DIN EN 13814 Anfang 2013 bauaufsichtlich eingeführt, dabei jedoch entgegen dieses europäischen Entwurfs den vorgesehenen Bestands­schutz verneint!
    Da die neue Norm aber auch neue Anforderungen an z.B. die Statik aller Karussells neu berechnet werden. Was und den Werkstoff Stahl stellt, birgt der versagte Bestandsschutz für die Schausteller nicht einsehen: Die neue Norm gilt hier reisenden Anlagen erhebliche Probleme.

    Der Bestandsschutz ist die Vertrauensbasis allen Handelns, davon dürfen Fliegende Bauten in Deutschland keine exotische Ausnahme darstellen. Deshalb hat das CEN den Bestandsschutz vor­gesehen und alle anderen europäischen Gesetzgeber haben ihn unproblematisch übernommen. Deutschland, seine 16 Bundesländer, gehen einen selbstgewählten Sonderweg, der die gesamte Schaustellerbranche und somit auch für alte Karussells. „Überall sonst die deutschen Volksfeste auf eine existenzielle und angesichts des bestehenden exzellenten Sicherheitsniveaus dabei so unnötige Probe stellt.

    Es darf angenommen werden, dass der in Europa genießen Altanlagen Bestandsschutz, nur nicht in Deutschland“. Nicht vorherrschende Harmonisierungsgedanke und auch das Gebot des fairen Wettbewerbes im Widerspruch zu verstehen, dass vergleichbare Fahrgeschäfte in Freizeitparks, nicht unter die neue Technik-Norm fallen. Jeder Inhaber und Betreiber steht in höchster Verantwortung."Deutsche Karussells sind die sichersten in der Welt", dank TÜV und guter Statiken. Es ist deshalb unbedingt erforderlich zumindest einen Bestandsschutz für ältere Karussells zu erreichen. diesem deutschen Alleingang stehen. Neue Begründung: „Bei einem Geschäft, das nach DIN berechnet wurde Dieser Weg bedroht die deutschen Schausteller – und Jahrzehnte lang unfallfrei gelaufen ist, muss jetzt eine damit auch die Volksfeste:
    Ihnen wird abverlangt, in Eigenleistung für tausende, in vielen Fällen zigtausende Euro neue Gutachten zur Statik erstellt werden“. Anschließend werden erstellen zu lassen, an deren Ende dann erst die meisten Fahrgeschäfte nachgerüstet werden müssen, weil sich die Berechnungsgrundlagen verändert haben. Nicht nur das Berechnen neuer Statiken kostet Geld. Auch das Nachrüsten des Karussells. Wie viel da auf den Einzelnen zukommt, ist noch gar nicht abzusehen, Erkenntnis steht, welche weiteren Nachweise, ggf. Arbeiten und damit Investitionen an ihren Karussells zu tätigen sind. "Das kann bedeuten, dass
    Allein die Kosten so hoch werden, dieser Prüftortur können für eine Vielzahl gerade kleinerer Betriebe schon existenzbedrohend sein. Resultieren daraus dann weitere technische Pflichten, bedeutet es für sie das "Aus"
    Hinzu kommt:

    Es steht konkret zu befürchten, dass sich der Zeitwert in 2015 die ersten Fahrgeschäfte stehen bleiben. Ihre Besitzer werden ihre Verträge nicht mehr rechnen lässt".Es ist erfüllen können und kein Einkom­men mehr haben. Den Volksfesten werden ihre Zugpferde fehlen, eine existenzbedrohenden Belastung, Katastrophe für viele unserer Kollegen die deutsche Volksfestkultur!

    Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Die deutschen Schausteller fühlen sich in höchstem Maße der Sicherheit verpflichtet. Dieses Verantwortungsbewusstsein, verbunden mit deutscher Ingenieurskunst sind die Gründe dafür, dass deutsche Fahrgeschäfte als die sichersten der Welt gelten. Hieran soll nicht gerüttelt werden – doch kann es wohl nicht sein, dass ein Fahr­geschäft, das 20 Jahre lang als sicher galt, durch die Einführung einer neuen Norm plötzlich un­sicher sein soll. Man stelle sich vor, Gebäude, Autos oder Eisenbahnen müssten nach jeder Fort­schreibung einer technischen Norm umkonstruiert werden – es wäre das Ende jeglicher Investi­tionsbereitschaft und es könnten ganze Geschäftstypen verschwinden. Volksfest ist Ausdruck damit des wirtschaftlichen Lebens.

    Die Betreiber sehen sich teilweise vollkommen unverhältnismäßigen Pflichten ausgesetzt:

    Deshalb hat der Lebensfreude Deutsche Schaustellerbund (DSB) bereits eine Beschwerde an die Europäische Kommission gerichtet.

    Der Präsident der DSB, Herr Albert Ritter nun zu dieser Petition wörtlich:

    „Die Verbände setzen sich an allen Fronten für einen verhältnismäßigen und des Brauchtums einer Region erträglichen Umgang mit der neuen Norm ein, für einen Weg, der den Betreibern der Fahrgeschäfte Luft zum atmen lässt und soll ihnen und den deutschen Volksfesten die Existenz sichert.

    Es gibt hier Fortschritte und Signale, doch das Kernproblem, der versagte Bestandsschutz, steht noch viele Jahrzehnte immer in der Welt.

    Wir freuen uns, dass mit dieser Petition auch so bleiben. die breite Bevölkerung, die Volksfestfreunde selbst, ihren Unmut äußern und die Rettung der Feste fordern.“


    Jede Unterschrift zählt damit bei der Fahrt im Pferdekarussel und Kettenflieger, auch noch ihre
    Enkel Spaß haben und nicht nur noch diese Geschäfte auf Bildern bewundern können Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate

  • Petition in Zeichnung

    17-01-14 21:09 Uhr

    War auf der Delegiertentagung und hatte gute Gespräche. Albert Ritter hat zugesagt die Petition zu unterstützen, aber ich muss erst mit Herrn Hakelberg (Geschäftsführer DSB) einen neuen Wortlaut in juristisch korrekter Form ausarbeiten. Dieser hat für nächste Woche einen Termin mit mir ausgemacht. Ich hoffe es klappt alles. Also Petition unbedingt immer weiter verbreiten. Ich werde sie auch noch verlängern.

  • Petition in Zeichnung

    06-01-14 22:05 Uhr

    An alle Unterstützer zum momentanen Stand der Dinge. Ich habe signalisiert bekommen, das man unsere Petition, zur Kenntnis genommen hat und auch gewillt ist, sie einzureichen. Aus diesem Grunde auch die Änderungen der Fehler. Ich hoffe jetzt ist es richtig. Dann hatte ich Emailkontakt mit Albert Ritter: er war nicht gerade erfreut, das ich die Petition ohne Absprache gestartet habe. Ich habe mich entschuldigt, MEIN Fehler. Ich bin eingeladen zur Fachtagung Fahrgeschäfte nächste Woche, damit ich mich über den derzeitigen Stand informiere. Werde ich tun. Ich hoffe bis dahin sind noch viele Unterschriften eingegangen und denkt dran, ihr habt auch Ehe-frauen, männer und andere Angehörige. Bei Fragen könnt ihr mich anmailen.

  • Änderungen an der Petition

    06-01-14 21:48 Uhr

    Die Petition wurde nicht vom Wortlaut verändert. Ich habe Sie dem Koordinator des MdB's gegeben zum Lesen. Er hat einige Rechtschreib- und Satzzeichenfehler gefunden, die ich korregieren sollte
    Neuer Petitionstext: Statik aller Karussells muss neu berechnet werden . Die EU will es so, denn die neue Din EN 13814 besagt: Die Karussells müssen stabiler werden. Die EU-Experten haben nämlich berechnet: Die Menschen sind in den vergangenen Jahrzehnten schwerer geworden. Deshalb muss die Statik aller Karussells neu berechnet werden.Was werden. Was die Schausteller nicht einsehen: Die neue Norm gilt auch für alte Karussells. „Überall sonst in Europa genießen Altanlagen Bestandsschutz, nur nicht in Deutschland“ Deutschland“. Nicht zu verstehen,dass verstehen, dass vergleichbare Fahrgeschäfte in Freizeitparks, nicht unter die neue Technik-Norm fallen.jeder fallen. Jeder Inhaber und Betreiber steht in höchster Verantwortung."Deutsche Karussells sind die sichersten in der Welt, Dank Welt", dank TÜV und guter Statiken. Es ist deshalb unbedingt erforderlich zumindest einen Bestandsschutz für ältere Karussells zu erreichen. Neue Begründung: „Bei einem Geschäft, das nach DIN berechnet wurde und Jahrzehnte lang unfallfrei gelaufen ist, muss jetzt eine neue Statik erstellt werden“, und anschließend werden“. Anschließend werden die meisten Fahrgeschäfte nachgerüstet werden müssen, weil sich die Berechnungsrundlagen Berechnungsgrundlagen verändert haben. Nicht nur das Berechnen neuer Statiken kostet Geld. Auch das Nachrüsten des Karussells. Wie viel da auf den Einzelnen zukommt, ist noch gar nicht abzusehen, "Das kann bedeuten, dass die Kosten so hoch werden, dass sich der Zeitwert nicht mehr rechnen lässt.Es lässt".Es ist eine existenzbedrohenden Belastungen,für Belastung, für viele unserer Kollegen und es könnten ganze Geschäftstypen verschwinden. Volksfest ist Ausdruck der Lebensfreude und des Brauchtums einer Region und soll noch viele Jahrzehnte auch so bleiben. Jede Unterschrift zählt damit bei der Fahrt im Pferdekarussel und Kettenflieger, auch noch ihre Enkel Spaß haben und nicht nur noch diese Geschäfte auf Bildern bewundern können