Region: Erlangen

Betriebsrätin Isabella Paape – Kündigung zurücknehmen, Kandidatur ermöglichen!

Petition richtet sich an
Dr. Christian Bruch, Siemens Energy Vorstandsvorsitzender Tim Holt, Siemens Energy Arbeitsdirektor

1.421 Unterschriften

Sammlung beendet

1.421 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

16.05.2026, 15:38

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

heute haben wir die mehr als 1.400 Unterschriften der OpenPetition
„Betriebsrätin Isabella Paape – Kündigung zurücknehmen, Kandidatur ermöglichen!“
per Einschreiben an den Vorstandsvorsitzenden der Siemens Energy AG, Dr. Christian Bruch, sowie an Arbeitsdirektor Tim Holt versandt.

Die beigefügten über 40 Seiten mit Unterstützungsunterschriften dokumentieren eindrucksvoll, wie viele Menschen den Vorgang aufmerksam verfolgt haben – Beschäftigte, ehemalige Beschäftigte, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Betriebsräte sowie viele engagierte Bürgerinnen und Bürger weit über den unmittelbaren betrieblichen Kontext hinaus.

In unserem Begleitschreiben machen wir deutlich:

➡️ Das Urteil des Arbeitsgerichts Nürnberg, das die Kündigung von Isabella Paape für unwirksam erklärt hat, war ein wichtiges Signal.
➡️ Gleichzeitig bleiben viele Fragen an das örtlich Verantwortlichen sowie die beteiligten Betriebsrät:innen und IG Metall-Gewerkschaftskolleg:innen zum Umgang mit kritischen Betriebsratsstimmen, betrieblicher Mitbestimmung, gewerkschaftlicher Solidarität und innerbetrieblicher Kultur bestehen.
➡️ Die Petition war und ist Ausdruck einer außergewöhnlichen Solidaritätsbewegung und der Erwartung vieler Menschen an einen offenen, respektvollen und demokratischen Umgang mit Interessenvertretung im Betrieb.

Wir haben daher zugleich um ein persönliches Gespräch gebeten, um die tieferliegenden Ursachen und Folgen dieser Eskalation offen zu thematisieren.

Allen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern möchten wir an dieser Stelle von Herzen danken.
Ohne Eure Unterstützung, Eure Kommentare, Eure Weiterleitungen und Eure öffentliche Solidarität wäre diese breite Aufmerksamkeit niemals möglich gewesen.

Die Petition endet damit nicht einfach als Dokument vergangener Ereignisse.

Sie bleibt ein sichtbares Zeichen dafür, dass Mitbestimmung, Respekt und demokratische Kultur im Betrieb vielen Menschen nicht gleichgültig sind.

Vielen Dank für Eure Unterstützung. ✊


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